Der irakische Präsident Saddam Hussein wurde nicht am 13. Dezember 2003 verhaftet. Das zumindest behauptet ein ehemaliger Soldat der US-Armee in der saudi-arabischen Zeitung „Al Medina“. Nadim Abou Rabeh war nach eigenen Angaben Mitglied einer 20 Mann starken Suchtruppe, zusammengesetzt aus Arabern und Amerikanern, die in der Umgebung von Tikrit nach Hussein suchte. Drei Tage nach Beginn des Einsatzes, so Abou Rabeh, habe man am 12. Dezember in der Umgebung von Dour bei Tikrit den flüchtigen Ex-Präsidenten in einem bescheidenen Haus in einem Dorf aufgefunden, „nicht in einem Erdloch, wie behauptet wird“. Es habe einen längeren Schusswechsel gegeben, Hussein selbst habe aus dem Fenster eines Zimmern im ersten Stock gefeuert.

Quelle: Externer LinkN24

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