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Die Peepshow des Postboten

Posted by – 14. Mai 2013

Mir wurde wieder eine tolle Geschichte zugespielt welche ich euch nicht vorenthalten möchte: Und es war wieder mal so weit. Ich muss zugeben, dass ich meine Mutter viel zu selten sehe. Mit etwas schlechtem Gewissen und einem Blumenstrauß besuchte ich also die 85-jährige Dame. Und wie immer erzählte sie mir alles was in der Nachbarschaft passiert ist. Geschichten von Menschen, die ich noch gesehen habe. Herr Schmitz hat Rücken bis ins Knie und jetzt hat seine 16-jährige Tochter auch schon den dritten Freund. Der arme Herr Schmitz hat nur Kummer.

Meine Mutter erzählte mir auch vom direkten Nachbarn. Jeden Dienstag steht er immer total nackt im Badezimmer und rasiert sich unten herum. Unmöglich! So etwas hätte es zu ihrer Zeit nicht gegeben. Eines Dienstags klingelte die 97-jährige Nachbarin bei meiner Mutter. Ob meine Mutter auch schon den nackten Mann im Nachbarhaus gesehen hätte. Jaja – unverschämt. Einfach unfassbar. Keinen Anstand kennen die Leute heutzutage.Vom Fenster meiner Mutter hätte man ja einen viel besseren Blick. Ja – stimmt. Also treffen sich jetzt die alten Damen jeden Dienstag am Nachmittag mit Kaffee und Kuchen und beobachten diese Ungeheuerlichkeit. Die Nachbarin hat den Feldstecher von Ihrem verstorbenen Ehemann aus dem Keller geholt. Er war Jäger. Meine Mutter hat noch ein altes Opernglas. Die beiden alten Damen haben überlegt, ob sie in ihrer Rentnerinnengruppe diese unglaubliche Geschichte erzählen sollten. Sie haben sich dann aber dagegen entschieden. Um gemütlich am Fenster sitzen zu können reicht der Platz nur für zwei. Der nachbarliche Unhold ist wohl bekannt. Es ist der Postbote. Warum der Postbote dieses wöchentliche Zeremoniell abhielt, konnte sich keiner der beiden Damen erklären. Ich konnte diese Frage auch nicht beantworten. Es wird wohl immer ein Rätsel bleiben.

Die beiden alten Damen haben es sich zur Gewohnheit gemacht am nächsten Tag am Briefkasten geduldig auf die Post zu warten. So sieht man die beiden jetzt also jeden Mittwoch geduldig auf Ihren Rollatoren neben dem Briefkasten sitzend. Wenn der Briefträger dann kommt, wird er mit freundlichem, breitem Lächeln begrüßt. Er bekommt ein “Daumen hoch” und jede der Damen steckt ihm einen 5-Euro-Schein in jeweils eine seiner Hosentaschen. Der Briefträger ist verblüfft, weil er immer Mittwochs solche Freundlichkeiten von den beiden alten Damen erfährt auch wenn er keine Post für sie dabei hat.

Wie jedes mal, wenn ich meine Mutter besuche, habe ich ihr angeboten den Umzug in eine behindertengerechte Wohnung zu organisieren. Vergeblich. Die Wohnung ist mit all ihren Stufen und der Wendeltreppe ja nur noch teilweise bewohnbar. Vor allen Dingen kommt sie nicht mehr in die Badewanne und eine Dusche gibt es nicht. Und die Ofenheizung ist doch für meine alte Mutter eine Zumutung. Dass es mir ja nicht einfallen sollte, sie hier zu vertreiben meinte meine Mutter. Dies sei die schönste Wohnung die sie jemals hatte, sagte sie mir mit verträumten Blick.

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Debian 7.0 wheezy ist im Anmarsch

Posted by – 4. Mai 2013

gotwheezy

Die neue Version von Debian, dem universellen (Linux-)Betriebssystem, wird morgen veröffentlicht. Ick freu mir druff.

debian:~# sed -i -e "s/squeeze/wheezy/g" /etc/apt/sources.list;apt-get update;apt-get dist-upgrade

…………………..Goodbye Squeeze, welcome Wheezy!…………………..

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Freifunk verbindet!

Posted by – 30. April 2013

Freifunk verbindet! from Philipp Seefeldt on Vimeo.

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Bonus für Windelpupser

Posted by – 19. April 2013

Auf der Kreismitgliederversammlung 2013.1 am 07. April 2013 war es soweit und die Krefelder PIRATEN haben die ersten Programmpunkte für die Wahlprogramm Kommunalwahl 2014 verabschiedet. Unter anderem soll ein Windelbonus in Krefeld eingeführt werden. Hier die genaue Formulierung:

Familien mit Wickelkindern und Personen mit Inkontinenz sind durch Zuwendungen aus dem allgemeinen Haushalt zu entlasten. Der sogenannte Windelbonus soll bei der Stadt von Krefelder Bürgerinnen und Bürgern beantragt werden können. Der Windelbonus beträgt 25 Euro pro Wickelkind pro Jahr bzw. 50 Euro für Inkontinenzpatienten pro Jahr.

Die PIRATENPARTEI Krefeld wird sich dafür einsetzen, dass eine Ermäßigung für Windeln eingeführt wird.

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Neues von Simon’s Cat

Posted by – 17. April 2013

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Nein zur Bestandsdatenauskunft – Wider den Überwachungsstaat

Posted by – 12. April 2013

Schaut euch bitte dieses Video an, geht am Sonntag auf die Straße und demonstriert gegen die Bestandsdatenauskunft!

 

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Dropbox – Kostenloser Cloud Speicher

Posted by – 14. März 2013

Dropbox bietet (kostenlosen) Speicherplatz auf einem entfernten Server an. Auf diesen Speicherplatz kann ich von verschiedenen Plattformen (Linux, Windows, iOS, Android, Mac OS X)aus zugreifen. Damit dies nahtlos geht, habe ich in jedem nutzenden System einen Ordner namens Dropbox. Dieser wird erstellt, wenn ich den Dropbox-Klienten installiere. Wenn alles aktuell synchronisiert ist, sehe ich in allen Dropbox-Ordnern dieselben Daten. Da diese Daten sich gleichzeitig auch (eigentlich müsste es heißen: nur) auf dem Dropbox-Server befinden, gibt es auch eine Sicht darauf über die Web-Seite von Dropbox.

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Vyatta – Administration von Benutzern

Posted by – 4. März 2013

Nachfolgend die wichtigsten Befehle wie man unter Vyatta Benutzer administriert. Die entsprechenden Befehle müssen im “configuration mode” eingegeben werden.

Neuen Benutzer hinzufügen:

set system login user [username]
set system login user [username] full-name “Name des Benutzers”
set system login user [username] authentication plaintext-password [passwort-im-klartext]
set system login user [username] level (admin|operator)
commit
save

Vorhandenen Benutzer entfernen:

delete system login user [username]
commit
save

Passwort eines vorhandenen Benutzer ändern:

set system login user [username] authentication plaintext-password [passwort-im-klartext]
commit
save

Vorhandene Benutzer auf dem System anzeigen:

show system login user

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Paintball für echte Männer

Posted by – 1. März 2013

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Frischer fruchtiger Chicoréesalat

Posted by – 26. Februar 2013

Zutaten für 4 Personen:

  • 500 g Chicorée
  • 3 Teelöffel Vanillepudding (oder Joghurt)
  • 2 Teelöffel Mayonnaise
  • 1 Teelöffel Curry
  • 1 Teelöffel Zitronensaft
  • Satz
  • 1 Teelöffel Zucker
  • 1 Banane
  • 1 Teelöffel Rosinen
  • 2 Mandarinen (oder 1 Orange)
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Vyatta – Debian basierende Linux-Distribution für Firewalls und Router

Posted by – 24. Februar 2013

vyatta-logoVyatta ist eine auf Debian basierende Linux-Distribution für den Einsatz als Firewall oder Router.  Vyatta unterstützt Layer 2 / Cloud Bridging und wurde in Version 6.1 mit dem Zertifikat “IPv6 Ready Logo Phase 2″ ausgezeichnet.

Aktuell ist Version 6.5R1. Die Software verfügt über eine Funktion, die sich Stateful Firewall/Nat Failover nennt. Somit ist bei entsprechender Konfiguration die Ausfallsicherheit gewährleistet.

Das System wird zunächst per Live-Boot-CD auf einem PC gestartet und kann später über die Konsole auf der Festpatte installiert werden. Nach wenigen Grundeinstellungen beginnt die Installation, welche die Partitionierung der Festplatte vornimmt und die Dateien überspielt.

Die Konfiguration des Systems erfolgt im wesentlichen im Configure-Edit-Mode, in dem alle Änderungen in eine Config-Datei geschrieben werden. Ähnlich wie bei Cisco werden die Änderungen aber noch nicht sofort aktiv, sondern müssen erst mit dem “Commit”-Befehl aktiviert werden. Anschließend muss die Konfiguration noch auf dem Permanenten Datenspeicher geschrieben werden, damit diese auch noch nach einem Neustart verfügbar ist.

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VMware vSphere meldet fehlerhaftes SSL-Zertifikat

Posted by – 22. Februar 2013

Nachdem ich gestern  auf einem Server mit VMware ESXi das SSL-Zertifikat ausgetauscht hatte, zeigte vSphere folgende Fehlermeldung an:

SSL Verification failure for “hostname” due to a host thumbprint mismatch

An error occurred that affected the security of the connection

Dieses Problem kann man lösen in dem man sämtliche Einträge innerhalb folgener Windows Registrierungsschlüssel löscht:

HKEY_CURRENT_USER\Software\VMware\Virtual Infrastructure Client\Preferences\UI\SSLIgnore

und

HKEY_CURRENT_USER\Software\VMware\Virtual Infrastructure Client\Preferences\UI\ClientsXml

 

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SSH auf VMware ESXi 5.x aktivieren

Posted by – 21. Februar 2013

Seit Version 4.0 von ESXi gibt es zwei Möglichkeiten, eine Datei auf den Server zu laden:

  1. Konsole (SSH/SCP) oder
  2. vSphere Client

Standardmäßig ist der SSH-Dienst auf einem ESXi Server deaktiviert. Manchmal ist es aber hilfreich, wenn man über SSH auf den Server zugreifen kann, um z.B. das SSL-Zertifikat auszutauschen.

Nachfolgend möchte ich kurz erklären, wie man den SSH-Dienst auf einem ESXi 5.x Server aktiviert:

  1. Starten des vSphere Clients
  2. Auswählen des ESXi Hosts
  3. In der Menüleiste das Menüblatt Konfiguration wählen
  4. Sicherheitsprofil auswählen
  5. In der rechten oberen Ecke auf Eigenschaften klicken(Dienste)
  6. “SSH” auswählen und auf Optionen klicken
  7. Die Startrichtlinie auf “Mit dem Host starten und beenden” stellen
  8. Unter Dienstbefehle auf “Starten” klicken
  9. Fertig! Nun kann man sich per SSH mit dem Server verbinden.
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