Roy Bayfield, Marketingschef der Universität Edge Hill im Liverpooler Vorort Ormskirk, machte zusammen mit einem Kollegen im Internet eine verblüffende Entdeckung: Weniger als 5 Kilometer von Ormskirk entfernt, zeigte Google Maps den Ort Argleton an. Doch hatte Bayfielt noch nie von der Ortschaft gehört und auch die Satellitenbild-Anzeige bei Google Maps zeigt nur eine leere Wiese. Also entschloss sich Bayfield zu einem persönlichen Augenschein und fand seine Zweifel bestätigt: Argleton gibt es nicht.
Die Listung bei Google Maps hat Argleton trotzdem im Internet bereits zu einem handfesten Faktum gemacht. So können im Web Bilder von Häusern in “Argleton” betrachtet werden, Geschäftsadressen und sogar Stellenanzeigen angezeigt werden.Die englische Tageszeitung Telegraph rätselte nun: Handelt es sich um einen Kartenfehler oder um eine bewusste Fälschung? Als mögliche Erklärung für eine Fälschung wird das Schutzbedürfnis der Kartenanbieter gegenüber Urheberrechtsverletzungen angeführt. So ist es unter Kartographen und Navigationsanbietern üblich, kleine Fehler in das Kartenmaterial einzubauen, um mögliche unauthorisierte Kopien später leichter nachweisen zu können. Im Englischen werden die Anti-Piraterie-Fälschungen “trap streets” genannt – von der Fälschung einer ganzen Stadt wurde bisher allerdings noch nichts bekannt.
Mit einem schlechten Witz an der Sicherheitsschleuse des Paderborner Flughafen hat sich ein Mann um seinen Flug nach Mallorca gebracht. Der 47-jährige sagte nach der Röntgenkontrolle seines Gepäcks: “Mein Maschinengewehr haben sie nicht gefunden.” Den gerufenen Polizeibeamten gegenüber bedauerte der Mann seine Äußerung, doch der Pilot fand den Spaß nicht lustig und schloss den Passagier kurzerhand vom Flug aus.
Die Fußball-WM hat nicht unbedingt zu einer gesunden Ernährung angeregt. Nach einer Umfrage der KKH-Allianz ist besonders der Konsum von Alkohol und Grillfleisch gestiegen. Bei den 16- bis 19-Jährigen hat sich jeder fünfte ungesünder ernährt, ingesamt hat jeder Zehnte in Ernährungsfragen gesündigt.
Transsexuelle sollen in einer Stadt im Süden Idiens eine eigene öffentliche Toilette bekommen. Sie sollten zur Anerkennung der Minderheit beitragen, sagte ein Behördensprecher. Bei den Transsexuellen stieß der Plan auf gemischte Reaktionen. Einige erklärten, sie wollten nicht anders behandelt werden als andere Frauen. Anderen bezeichneten des Projekt als hilfreich. In Indien gibt es schätzungsweise eine halbe Millionen transsexuelle Menschen.
Ich finde das ist eine echt beachtliche Zahl, wenn man bedengt, dass in Indie ca. 1,2 Milliarden Menschen leben.
Drei Millionen Deutsche haben schon einmal per E-Mail oder SMS Schluss gemacht. Das ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien. Jeder siebte zwischen 14 und 19 Jahren hat sich demnach schon per SMS oder E-Mail von seinem Partner getrennt. Bei Älteren ist dieses Praxis weniger verbreitet.
In Gedenken an die Opfer der Loveparade 2010 in Duisburg, bei der am Samstag mind. 19 Personen ums Leben gekommen sind, soll am Montag den 26.07.2010 um 12:00 Uhr eine Schweigeminute abgehalten werden.
In Anlehnung an die klassischen Panini-Stickerkollektionen können mit MyPanini™ auch eigene Sticker mit Stickerrahmen und Logos eines normalen Stickeralbums erstellt werden. So wird man selbst, eigene Freunde und Bekannten ein Teil seiner Lieblings-Stickerkollektion. Sowas könnte man für die Firma machen
Amerikanische Wissenschaftler haben jetzt festgestellt, dass die Bewohner einer Stadt schlanker sind, je besser die Struktur der öffentlichen Verkehrsmittel ausgebaut ist und schließen nun darauf, dass das Benutzen von Bus und Bahn sich positiv auf die Figur auswirkt. In ihrer Studie beobachteten die Wissenschaftler zwei Gruppen von Berufspendlern über einen Zeitraum eines Jahres. Dabei benutzte die eine Gruppe das Auto für den Weg zur Arbeit und die andere Gruppe fuhr mit öffentlichen Nahverkehrsmitteln. Dabei kam heraus, dass die Benutzer der öffentlichen Nahverkehrsmittel eindeutig mehr Bewegung hatten. Da in Amerika das Benutzen der öffentlichen Verkehrsmittel immer noch eine Seltenheit ist, fordern die Wissenschaftler nun den Ausbau der Infrastruktur der öffentlichen Verkehrsmittel.
Beim iPhone 4G gibt es derzeit ja Antennenproblem. Die schwach leitende Hand des Benutzers schafft eine elektrische Verbindung zwischen der WiFi- und der GSM-Antenne. Dies führt zu einem Kurzschluss und der Empfang geht langsam gegen Null. Hier die passenden Lösung für das Antennen-Problem: