Die Welttoilettenorganisation veranstaltet seit 2001 jährlich auch den World Toilet Summit. 2006 fand diese große Begleitveranstaltung zum Welttoilettentag in Bangkok unter dem provozierenden Motto “Happy Toilet, Healthy Life” – statt.
Der Welttoilettentag soll die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft wachrütteln. Er will Tabus beseitigen statt weiterhin zu verdrängen, dass das Toilettenproblem für einen Großteil der Menschheit nicht gelöst ist. Von den nationalen Regierungen wird gefordert, mindestens drei Prozent ihrer Ausgaben für Sanitär- und Wasserversorgung aufzuwenden, aber auch die Korruption im Wassersektor zu bekämpfen. Alleine durch Bestechung und Bestechlichkeit verschwinden, so wird geschätzt, zwei Milliarden US-Dollar jährlich in zweifelhaften Geldkanälen und Taschen statt zur Lösung der Probleme, insbesondere durch alternative Sanitär- und Wassertechnologie, beizutragen.
Das iPhone wird in Deutschland Medienberichten zufolge schon bald nicht mehr ausschließlich von T-Mobile vertrieben werden. Der Mobilfunkanbieter O2 macht sich Hoffnungen, ab Anfang 2010 ebenfalls zum Zuge zu kommen. Für die Endkunden könnte dies zu sinkende Preisen führen.
Ich mache derzeit eine Schulung zum Ersthelfer. Erste Hilfe ist wichtig – das sollte jeder wissen! Viele haben Angst das man den Verletzten durch seine Erste-Hilfe noch mehr verletzt und es dann teuer werden kann. Diese Angst ist unbegründet. Wer Erste Hilfe leistet, ist gleich in zweifacher Hinsicht abgesichert: Wenn er einen Fehler macht und wenn er sich bei der Hilfeleistung selbst verletzt, ist versichert. Es gibt nichts Schlimmeres, als gar nicht zu helfen. Und man macht sich wegen solch einem Verhalten auch noch strafbar wegen unterlassener Hilfeleistung (Paragraph 323c Strafgesetzbuch). Auch wenn man nicht über diese erforderlichen Kenntnisse verfügt, es gibt nichts Schlimmeres, als gar nicht zu helfen. Auch ein beruhigender Zuspruch kann helfen. Sehr wichtig ist auch Ruhe zu bewahren und besonnen zu handeln.
Mit der neuen Safari-Version im iPhone OS 3.0 lassen sich Musikstreams oder einzelne Musikstücke in Safari laden und anhören, selbst dann, wenn man die App selbst beendet. Dies funktioniert mit allen QuickTime-kompatiblen Radiostreams, also beispielsweise .pls oder .m3u-Streams, wie sie eh von den meisten Radiosender angeboten werden.
Vorhin wurde im Radio die recht neue Sportart Headis vorgestellt. Headis ist eine Art Kopfball-Tischtennis. Headis ist zusammengesetzt aus Head – dem englischen Wort für Kopf und aus dem Wort Tennis. Man braucht nur eine Tischtennisplatte, einen Gummiball und ein spezielles Netz – besser gesagt, eine Art Gestänge, damit der Ball besser abprallen und abrollen kann. Die Gummibälle sind etwas größer als ein Handball. Die Regeln sind denen des Tischtennis sehr ähnlich, doch es gibt feine Unterschiede. Die Platte darf man anfassen, zur Not auch darauf steigen, den Ball volley aus der Luft spielen, eigentlich ist fast alles erlaubt.
Headis ist somit neben der Arschbomben-Weltmeisterschaft nun die zweite neue coole Sportart des 21. Jahrhunderts.
Wer derzeit eine große Menge an Golfbällen angeboten bekommt, sollte evtl. vorsichtig mit dem Kauf sein. In Krefeld wurden letzte Woche von der Driving Range des Golf & Country Clubs an der Elfrather Mühle etwa 4000 bis 5000 Golfbälle geklaut. Da hat wohl die Golfball-Mafia zugeschlagen.
Wie die Nase des Mannes, so sein Johannes – diesen Spruch kennt wohl jeder. Ist aber völliger Blödsinn. Wissenschaftler auf der ganzen Welt haben sich schon dieser Frage angenommen. Mit negativem Ergebnis: Weder die Länge der Nase, noch die Größe von Händen und Füßen stehen in irgendeinem Zusammenhang mit der Länge des Penis.
Online-Werbung im Wert von 340 Millionen Euro wurde in Deutschland von Januar bis März 2009 geschaltet. Das ist ein Plus von 11,2 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal. Diese Daten veröffentlichte Bitkom auf Basis einer exklusiven Untersuchung des Marktforschungsinstituts Thomso Media Control.
Wer hat’s erfunden? Die Schweizer dürfen sich nicht nur die Erfindung der leckersten Hustenbonbons aller Zeiten auf die Fahnen schreiben. Auch das World Wide Web wurde in der Schweiz, genauer gesagt, in Genf (Forschungslabor Cern) entwickelt. In der Umgangssprache wird WWW und Internet häufig gleichgesetzt.