Mit der Tastenkombination <Strg> + <Alt> + <T> öffnet man unter Xandros Linux auf dem EeePC eine Konsole.
Mit
sudo
führt man dann Programme oder Befehle als User root aus.
Mit dem Befehl
sudo su
wechselt man auf die root Konsole.
Mit der Tastenkombination <Strg> + <Alt> + <T> öffnet man unter Xandros Linux auf dem EeePC eine Konsole.
Mit
sudo
führt man dann Programme oder Befehle als User root aus.
Mit dem Befehl
sudo su
wechselt man auf die root Konsole.
Microsoft hat in einem wahlweise als PDF- oder XPS-Format erhältlichen Dokument einige Tipps veröffentlicht, die Windows Vista in irgendeiner Form beschleunigen sollen.
Problem: Unter Confixx verwendet SpamAssassin nicht mehr die in MySQL hinterlegten, persönlichen Benutzereinstellungen.
Lösung: Den Eintrag in der procmailrc von “spamassassin” auf “spamc” ändern.
Der Server auf dem das Blog läuft wurde gestern von MySQL4 / PHP4 auf MySQL5 / PHP5 geupdatet. Diese Wartungsarbeiten hatte ich schon lange geplant. Leider wurde nach dem Update sämtliche Umlaute im Blog nicht mehr richtig dargestellt. Im Netz findet man einige Anleitungen, aber hilfreich waren diese nicht wirklich und teilweise recht kompliziert. Ich habe das Problem wie folgt behoben:
Heute Morgen beim Update eines Debian-Systems spuckte OTRS plötzlich folgende Fehlermeldung aus:
Errno architecture (i486-linux-gnu-thread-multi-2.6.18.3) does not match executable architecture (i486-linux-gnu-thread-multi-2.6.22-3-amd64) at /usr/local/share/perl/5.8.8/Errno.pm line 11.
Ein Ticket über diesen Bug wurde bereits im November 2007 eröffnet. Ich frage mich gerade wieder das Problem erst jetzt auftratt, da ich mind. einmal die Woche Updates einspiele. Mittels Nagios überwache ich die Server und lasse mir neue Pakete melden. In dem Bug-Report steht auf eine Anleitung wie man das Problem schnell lösen kann.
Confixx gibt beim Up-/Download von großen Datein über WebFTP folgende Meldung aus:
Fehler: Diese Datei ist zu groß, um direkt heruntergeladen werden zu können. Es sind höchstens 200000 byte erlaubt.
Dieser Grenzwert kann in der Datei
/var/www/confixx/html/ftplogin/ftp_config.php
angepasst werden. Hierzu muss einfach die Variable $maxDownloadSize auf den gewünschten Wert (Angabe in Byte) verändert werden.
WebDAV steht fuer “Web-based Distributed Authoring and Versioning”. Es ist eine Erweiterung des HTTP Protokolls, die es erlaubt Dateien auf Webservern zu editieren und verwalten. WebDAV ist aber im Vergleich zu Samba, NFS oder SSH sehr langsam.
Wenn man WebDAV unter Apache 1.x verwenden möchte, wird das separate Modul mod_dav benötig. Beim Apache 2.x ist dieses bereits vorhanden.
Hier nun ein kleines Howto für die Einrichtung von WebDAV unter Apache 2.x.
Zuerst müssen die benötigten Module nachgeladen werden:
a2enmod dav_fs
a2enmod dav
VHOST erweitern:
<Directory /var/www/webdav>
AuthName “WebDAV Zugang”
AuthType Basic
AuthUserFile /var/www/davusers
require user testuser
DAV On
Options +Indexes
</Directory>
Der AuthType „Basic“ ist nur im Zusammenhang mit einem durch SSL gesicherten Vhost empfehlenswert, da hierbei die Passwörter im Klartext übertragen werden. Die Indexes-Option ist nötig, damit der WebDAV-Client die Dateien auflisten kann.
Die Konfiguration testen:
apache2ctl configtest
Die neue Konfiguration laden:
/etc/init.d/apache2 reload
Fertig!
Das “[client ::1]” steht für eine loopback Verbindung welche von einem internen Prozess aufgerufen wurde. ::1 ist also die loopback Adresse 127.0.X.X.
Wenn alle VHOST’s an eine exklusive IP-Adresse gebunden sind, ist es für die IP des loopback Device kein VHOST mehr verfügbar. Hinzu kommt das in der apache2.conf kein default DocumentRoot definiert ist. Einfach ein
DocumentRoot “/var/www”
in /etc/apache2.conf eintragen und das Problem sollte beseitigt sein.
Die mitgelieferten Regelsätze von Spamassassin sind schon recht gut, aber kann diese noch verbessern, in dem man externe Regelwerke einpflegt.
Zu erst installieren wir die benötigten Paket für Netzwerkbasierte Tests:
apt-get install libnet-dns-perl razor pyzor dcc-client dcc-common
Damit SpamAssassin in Zukunft die neuen Regeln verwendet, müssen die externen Regelwerke als Channels eingetragen werden.
Zuerst die GPG-Keys herunterladen und installieren:
wget http://daryl.dostech.ca/sa-update/sare/GPG.KEY
gpg –import GPG.KEY
sa-update –import GPG.KEY
rm GPG.KEY
wget http://spamassassin.apache.org/updates/GPG.KEY
gpg –import GPG.KEY
sa-update –import GPG.KEY
rm GPG.KEY
wget http://yerp.org/rules/GPG.KEY
gpg –import GPG.KEY
sa-update –import GPG.KEY
Nun legt man eine Datei an, in der die Channels hinterlegt werden:
touch /etc/spamassassin/sare-sa-update-channels.txt
In diese Datei packt man die Quellen der externen Regelwerke:
updates.spamassassin.org
70_sare_stocks.cf.sare.sa-update.dostech.net
70_sare_adult.cf.sare.sa-update.dostech.net
70_sare_spoof.cf.sare.sa-update.dostech.net
70_sare_bayes_poison_nxm.cf.sare.sa-update.dostech.net
70_sare_genlsubj_x30.cf.sare.sa-update.dostech.net
70_sare_oem.cf.sare.sa-update.dostech.net
70_sare_random.cf.sare.sa-update.dostech.net
70_sare_specific.cf.sare.sa-update.dostech.net
70_zmi_german.cf.zmi.sa-update.dostech.net
88_FVGT_Bayes_Poison.cf.sare.sa-update.dostech.net
88_FVGT_Tripwire.cf.sare.sa-update.dostech.net
88_FVGT_rawbody.cf.sare.sa-update.dostech.net
88_FVGT_subject.cf.sare.sa-update.dostech.net
chickenpox.cf.sare.sa-update.dostech.net
sought.rules.yerp.org
Um die Channels gleichzeitig updaten zu können braucht es nun noch ein Key-File:
touch /etc/spamassassin/keys
in dem die Keys stehen:
echo 856AA88A >> /etc/spamassassin/keys
echo 5244EC45 >> /etc/spamassassin/keys
echo 6C6191E3 >> /etc/spamassassin/keys
Nun kann man mit
sa-update -D –channelfile /etc/spamassassin/sare-sa-update-channels.txt –gpgkeyfile /etc/spamassassin/keys
die Regelsätze herunterladen und im späteren mit dem selben Befehl auf Stand halten. Vor dem Neustart von Spamassasin ist dringenden ein
spammassassin -D –lint
angesagt um Fehler im Regelwerk rechtzeitig zu erkennen.
Das ganze sollte man aber mit etwas Vorsicht genießen, sonst wird SpamAssassin zu einem RAM fressenden Monster.
Dieses Howto basiert auf der Anleitung von Jörn Seemann.
Eine nette (engl.) Sammlung von Links zum Thema ,,How to: Create a Linux Box for Your Mom”. Damit auch die computeraffinen Kinder ruhig schlafen können, wenn die Oma ihre senile Bettflucht mit Surfen kompensiert.
Quelle: Linux an der HHU