Category: Muahhahahaha
Bankräuber hinterlässt Namen und Geburtsdatum
An seiner Dummheit ist ein Bankräuber im US-Staat Utah gescheitert. Laut Gerichtsunterlagen reichte der Mann dem Kassierer bei dem Überfall einen zettel mit der Aufforderung, ihm Geld zu geben. Nach dem Erhalt des Geldes flüchtete er, den Zettel ließ er zurück. Auf dessen Rückseite fanden sich detaillierte Informationen von einem Drogentest – einschließlich Name und Geburtsdatum des mutmaßlichen Täters.
Android Männchen bei M.A.S.K. entdeckt
Rein zufällig bin ich heute auf folgendes Aufmerksam geworden:
Unten links sieht man eine Figur die dem heutigen Android Männchen sehr ähnlich ist. Die Szene ist aus der Folge “Die Videohypnose” (Episode 5, Staffel 1) der M.A.S.K. Serie, die Mitte der 80er im TV lief.. Ob bei Google ein großer M.A.S.K. Fan oder Bruce Sato höchst persönlich dort arbeitet, lässt Raum für Spekulationen.
Frau Prof. Dr. Dr. Warwas möchte die Sonne sehen!
Über meine PrivacyBox wurde mir wieder eine tolle Geschichte zugespielt. Diesen Skandal darf man der Öffentlichkeit nicht vorenthalten. Aber lest selbst:
Im Geologischen Dienst in Krefeld laufen jetzt schon im 17. Jahr Renovierungsarbeiten. Das Hochhaus wird sandgestrahlt, alte Fassadenplatten werden mit Presslufthämmer abgeschlagen, während die Beamten und Angestellte in ihren Büros den Baulärm ertragen müssen. Auch sind Teile des Hochhauses immer wieder Monate lang mit Bauplanen abgedunkelt. Die Folgen sind Hörstürze, Nervenzusammenbrüche, Depressionen und Burning Outs bei den leidtragenden Landesbediensteten.
Geranien und Schlüpfer!
Ein befreundeter Pirat als Krefeld erlebt immer recht lustige Sachen im Büro. Hier seine jüngste Geschichte:
Ich und meine Zettelwirtschaft!
Leider sind meine drei Wochen Urlaub vorbei. Im Büro kam an gut ohne mich zurecht. Hatte aber auch für meine Kollegen dutzende detaillierte Zettel geschrieben, was noch alles zu tun ist.
Mein Urlaub war nur halbwegs erholsam. Am letzten Arbeitstag rief mich noch meine Mutter aufgeregt aus dem Krankenhaus an. Sie wäre gerade eingeliefert worden. Nichts schlimmes. Doch ich solle doch schnell in Ihre Wohnung fahren und die Geranien auf dem Balkon gießen. Außerdem hatte sie keine Schlüpfer mitgenommen. Ob ich sie vorbeibringen könnte…
Da ich vergesslich bin, schrieb ich mir natürlich einen Zettel.An meinem ersten Arbeitstag wurde ich für meine gute Vorarbeit gelobt. Alle Vorgänge waren ja gut von mir beschrieben worden. Nur bei der einen Arbeitsanweisung konnte sich keiner einen rechten Reim machen. Obenauf, also als wohl wichtigster Hinweis war ein Zettel mit den Begriffen “Geranien und Schlüpfer”!
Meine Vertretung war ratlos und frug meine Cheffin. Die wusste mit “Geranien und Schlüpfer” auch nichts anzufangen. Also wurde in der gesammten Behörde in allen Dezernaten nachgefragt, die evtl. etwas wissen könnten. Aber alle waren ratlos. Schließlich gelang der Vorgang zum Direktor des Hauses mit der Bitte um Entscheidung, was nun zu tun sei. Wenn ich ein paar Tage länger Urlaub gehabt hätte, wäre wahrscheinlich eine 15-Köpfige Arbeitsgruppe gegründet worden.
Ich fasse es nicht.
Auf jeden Fall wurde ich die ersten Arbeitstage von dutzenden Leuten gefragt, was es denn nun mit den Geranien und den Schlüpfern auf sich hätte.
Mit hochrotem Kopf log ich jedes mal:”den Zettel habe ich nie gesehen”.
Die Drei Fragezeichen und die verschwundenen Autoscheiben
Nürnberg (dpa) – Völlig aufgelöst alarmierte eine Frau die Polizei in Nürnberg: Als sie ihr Auto während des Weihnachtseinkaufs kurz auf einem Parkplatz abgestellt hatte, seien ihr doch tatsächlich die Fensterscheiben an Fahrer- und Beifahrertür geklaut worden.
Wie die Polizei am Montag berichtete, konnten die Beamten den Fall am Freitag souverän lösen: Nachdem die Polizisten das Fahrzeug begutachtet hatten, baten sie die Frau, einzusteigen, die Zündung einzuschalten und die Schalter der elektrischen Fensterheber zu drücken – sogleich fuhren die vermeintlich gestohlenen Scheiben nach oben. «Total erleichtert, aber etwas verlegen freute sich die Dame über die wiederbeschafften Fensterscheiben», teilte die Polizei mit.
Quelle: WZ newsline
Die „lieben” Kollegen – Fluch oder Segen?
Hier noch zwei Videos zum Beitrag “Willkommensgruß an einen Kollegen”.
Betrunkener Elch zecht im Apfelbaum
Zu seiner Verblüffung hat ein Schwede auf dem Grundstück seines Nachbarn einen betrunkenen Elch entdeckt. Das Tier hatte offenbar vergorene Äpfel gefressen und sich dann im Apfelbaum verfangen. Per Johansson hörte das Röhren und schaute im Grten des verreisten Nachbarn nach. Dort fand er die betrunkene Elchkuh, wie sie im Apfelbaum feststeckte. Erst mit Hilfe der Polizei und der Rettungsdienste gelang es dem 45-Jährigen, das Tier zu befreien.
Quelle: RP
Neulich bei Pinky und Brain
Pinky: “Hey Brain, was wollen wir denn heute abend machen ?”
Brain: “Das Gleiche, wie jeden Tag, Pinky: Wir versuchen, ein Verkaufsverbot für Samsung Galaxy Produkte auf der ganzen Welt zu erreichen.”



