Schaut euch bitte dieses Video an, geht am Sonntag auf die Straße und demonstriert gegen die Bestandsdatenauskunft!
Schaut euch bitte dieses Video an, geht am Sonntag auf die Straße und demonstriert gegen die Bestandsdatenauskunft!
Heute werden die Systemadministratoren wieder aus dem Keller gelassen und gehuldigt
Allen hier mitlesenden Admins ein Hoch und die besten Wünsche zum System Administrator Appreciation Day.
Die Privacy Foundation macht auf eine Schwachstelle beim Speichern der Privacybox.de Kennwörter aufmerksam. Die Benutzer werden aufgefordert ihre Passwörter zu ändern. Details findet man hier und hier.
Kurz umrissen: Bei Verwendung des Kennworts “computerbrauchenguteKennwörter!” wurde der Hash des Kennworts “computer” abgespeichert. Man hätte sich also mit dem Kennwort “computer” einloggen können.
Was ist ACTA? Die Abkürzung “ACTA” steht für das geplante multilaterale Handelsabkommen “Anti-Counterfeiting Trade Agreement”, das zwischen mehr als 30 Staaten hinter verschlossenen Türen ausgehandelt wird. Erst 2008 wurde die Existenz des Abkommens überhaupt bekannt. Neben Vertretern der teilnehmenden Staaten sind auch Vertreter der Verwertungsindustrie und ihre Lobbyisten zugelassen, während nationale Parlamente sowie das Europäische Parlament von den Verhandlungen ausgeschlossen bleiben. Das ursprüngliche Ziel des Abkommens, Eindämmung des Handels mit gefälschter Markenware, wurde zu Ungunsten der Verbraucher auf privates Kopieren von nicht näher definiertem „Geistigen Eigentum“ ausgeweitet. Länder wie China, Russland oder Indien, die besonders mit Produktpiraterie konfrontiert sind, sitzen nicht mit am Verhandlungstisch.
Die wenigen geleakten Informationen zu ACTA lesen sich wie ein Horrorkatalog für einen Bürgerrechtler. So sollen unter anderem Netzsperren bei Urheberrechtsverstössen, Providerhaftung und Inhaltsfilter im Gespräch sein.
Als europäischer Bürger bin ich der Meinung, das Grundrechte nicht irgendwelchen privatwirtschaftlichen Interessen (altern. Anti-Pirateriegesetzen) zum Opfer fallen dürfen.
Ich habe ein kleines Stop-ACTA-Ribbon gebaut, welches man am besten im Footer der Webseite einbaut. Nach dem Einbau wird ein Stop ACTA Logo immer rechts unten in der Ecke angezeigt.
Hier der entsprechende Quellcode:
<!– ACTA –>
<div style=”position: fixed; right:0; bottom:0; display:block; height:100px; width:104px; z-index:1000;”><a href =”http://stopp-acta.info/” target=_blank”><img src=”http://wiki.piratenpartei.de/wiki/images/thumb/a/a0/Stop_ACTA-Logo.png/90px-Stop_ACTA-Logo.png”></a></div>
<!– End ACTA Code –>
Weitere Information über ACTA gibt es hier und hier.
Die Onlinekampagne “Take This Lollipop“warnt vor dem all zu laxen Umgang mit privaten Daten auf Facebook. Die App vernetzt sich dabei mit dem Konto des Users und präsentiert daraufhin ein Video, dass ihm die möglichen Gefahren auf drastische Weise aufzeigt.
Das Google einen großen Stromverbrauch hat, ist nichts neues. Der Suchmaschinen-Konzern hat nun zum ersten Mal im Detail Auskunft zu seinem Stromverbrauch gegeben. 2010 wurden knapp 2,3 Millionen Megawattstunden Strom verbraucht. Grob überschlagen stösst Google somit pro Jahr soviel CO² aus, wie 840 Flüge eines A380 zwischen Berlin und New York verursachen. Uff! Mehr Details bei welt.de.
Für die Leute, die immer noch auf eine Einladung für Google+ warten, hier mein Einladungslink:
Aktuell sind 150 Einladungen verfügbar.
Allen hier mitlesenden Admins ein Hoch und die besten Wünsche zum System Administrator Appreciation Day.
Heute Vormittag, gegen 08:50 Uhr, verzeichneten viele User für ca. 50 Minuten erhebliche Einschränkungen bzw. eine Unerreichbarkeit aus dem Telekom-Netz. Kunden mit Anschluß über die Deutsche Telekom konnten auf viele Netzwerk anderer Provider und Anbieter nicht zugreifen, d.h. z.B keine Webseitenabrufe, kein empfangen oder versenden von E-Mails usw.
Ich habe die Netzstörung auch bemerkt, es aber als kleines temporäres Problem eingestuft, weil alles nach wenigen Minuten wieder wie gewohnt funktionierte. Im ersten Moment dachte ich an einen Zusammenhang mit dem IPv6 Testday, der ja heute ist. Verwarf dann aber wieder schnell diesen Gedanken.
Ursache war eine Routingstörung bei einem großen deutschen Netzbetreiber, ein Schweizer Kunde hat irrtümlich Netzbereiche der Deutschen Telekom zu sich geleitet und dadurch den
Datenaustausch einiger deutscher Provider, mit der Deutschen Telekom unterbrochen.
Erinnert an das Youtube-Hijacking in 2008, als ein paktistanischer Internetanbieter die Netzbereiche von Youtube zu sich umgeleitet hat.
Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden hat das Filmportal Kino.to abgeschaltet und die Domain beschlagnahmt. In mehreren Ländern gab es Durchsuchungen. 13 Personen wurden bereits verhaftet.
Ich kenne da jetzt schon einige, die dicke Tränen weinen werden. Besonders weil Kino.to in seiner Form bisher einmalig war. Mehr Informationen unter gulli.com , golem.de , SpOn.
Eigentlich wollte ich über das Pacman Doodle bereits vor mehr als einem Jahr etwas geschrieben haben. Nunja, das wird jetzt nachgeholt
Am 22. Mai 1980 wurde in Japan Pacman veröffentlicht. Das feiert Google mit einem Doodle und man kann Pacman im Google Logo spielen.
Our imaginations help us protect our rights and a free Internet Call for creative action Friday, 13 May 2011 The Internet is the place where we meet, speak, create, educate ourselves and organize. However, as we are at a turning point in early web history, it could either become a prime tool for improving our societies, knowledge and culture, or a totalitarian tool of suveillance and control. After 15 years of fighting the sharing of culture in the name of an obsolete copyright regime, governments of the World are uniting to control and censor the Internet. The black-out of the Egyptian Net, the US government’s reaction to Wikileaks, the adoption of website blocking mechanisms in Europe, or the plans for “Internet kill switches”[1] are all major threats on our freedom of expression and communication. These threats come from corporations and politicians, unsettled by the advent of the Internet. As a host of the G8, France’s president Nicolas Sarkozy wants to step up centralized control over the Internet. He has convened world leaders to a summit aimed at working towards a “civilized Internet”, a concept he borrowed from the Chinese government. By creating fears such as “cyber-terrorism”, their objective is to generalize rules of exception in order to establish censorship and control, thereby undermining free speech and other civil liberties. They will package this policy using words like “democracy” and “responsibility”, but look at their acts. Sarkozy has already enabled disconnection of citizens from the Internet and the censorship of online content in France. The Internet allows us to express our opinions universally. The Internet unites us and makes us strong. It is a space in which the common civilisation of our diverse planet meets. Our imaginations, through all kinds of media we create and publish, help us protect our rights and a free Internet. As world leaders gather at the end of this month, we must all come together and use our creativity to reject any attempt at turning the Internet into a tool of repression and control. Everyone is invited to send URIs web addresses of any bits of expression produced in answer to this call to submit@g8internet.com. [1] See also, the seizure by the US government of hundreds of domain names, or the copyright fundamentalists turning Internet companies into a privatized police and justice using the PROTECT IP Act in the US, the IPR enforcement initiatives and the Great European Firewall project- cf. point 8 – in Europe, and ACTA everywhere, etc.
40 Millionnen Bundesbürger sind Mitglied in sozialen Netzwerken. Das entspricht 3/4 aller Internetnutzer und der 1/2 der deutschen Bevölkerung, wie eine aktuelle Studie im Auftrag des Branchenverbandes Bitkom ergab. Bei den 30-Jährigen Internetnutzern sind sogar 96% Mitglied einer Social Community – ein Plus von 6 Prozentpunkten im Vergleich zu 2010.
Quelle: CRN