Heute nach Besuch des Dortmunder Zoo haben wir einen Abstecher in den Duisburger Innenhafen gemacht. Geplant war eigentlich ein Besuch im Bolero oder Mississippi. Auf dem Weg dahin sind wir dann aber in der “Little Currybar” hängengeblieben, der Dependance der Currybar. Das Essen war wie erwartet sehr gut, nur mit der Bedienung hat es nicht so geklappt. Wir mußten recht lange auf unser Essen warten, die Kartoffel-Ecken waren sehr kross und es fehlte ein Salat. Aber da es sehr voll war, kann ich da Verständnis für aufbringen. Eine Pprtion Krautsalat ist groß und von den Soßen schmeckt Joppie am besten. War garnicht geht ist Saté Soße, aber das ist Geschmackssache.
Der Zoo in Dortmund ist ein riesen Areal, wesentlich größer als der Duisburger. Aber auf der Fläche sind viel weniger Tiere bzw. man sieht weniger, weil die Gehege teilweise recht groß sind. Ein Besuch lohnt sich, besonders wenn man schon die ganze anderen Zoo’s hier in der Umgebung kennt.
Telepolis berichtet über ein künstlerisches Projekt das zwei Monate lang im Tunnel des Münchner Altstadtrings alle Autofahrer mit einem extra eingerichteten Tunnelrundfunk versorgt.
Die Entwickler der freien IP/Sec Implementation FreeS/WAN haben in einem offenen Brief das Ende des Projektes bekanntgegeben. Nach gut fünf Jahren haben die Projektmitglieder eine (nach eigenen Aussagen) stabile Software bereitgestellt, aber ihren politischer Erfolg in Bezug auf Exportbeschränkungen von Kryptografischer Software aus den USA sehen sie nur mäßig. Mit dem Einzug des Kame-Stacks in Linux 2.6 war bereits abzusehen, dass FreeS/WAN so bald nicht im Standart-Kernel landet - stellt sich nur die Frage, was aus den laufenden Installationen wird.
Langsam tut sich wieder was in dem WLan-Projekt des FB 03 in der Hochschule. Wie ich gestern erfahren habe wurden aus Fördergeldern zwei AP’s gekauft. Mal schauen wann das Roaming vor meinem Büro klappt
Wikipedia, eine freie Enzyklopädie, welche von Freiwilligen in Gemeinschaftsarbeit mit Hilfe eines Wikis erstellt wird, benötigt Spenden für neue Hardware. Die derzeitigen Server kommen mit der großen Last nicht mehr klar und müssen aufgerüstet bzw. erneuert werden.
Das Entwickler-Team des Linux-Terminal-Server-Projekts (LTSP) hat jetzt offiziell Version 4.0 des LTSP-Software-Pakets veröffentlicht. Dieses enthält alle notwendigen Komponenten, um auf Basis von Linux ein Netzwerk mit festplattenlosen ThinClients aufzusetzen. Auf diese Weise lassen sich z.B. Computerpools in Schulen mit preiswerten, aber dennoch leistungsfähigen Arbeitsplatzsystemen einrichten.
Die Entwickler des Unix/Linux-Desktops KDE und die des Debian-Linux-Distributionsprojekts haben eine strategische Partnerschaft geschlossen. Ziel ist es, die Desktop-Umgebung besser an die Debian-Distribution anzupassen und weitere Funktionen für große Unternehmen hinzuzufügen. Open-Source-Projekte wie OpenOffice und Mozilla sollen nahtlos in den KDE-Desktop integriert werden. Außerdem sollen GTK+ und GNOME-Anwendungen besser in KDE integriert werden.
Gerade habe ich ein Perl-Skript (SpamStats) gefunden was das mail.log von exim/postfix/sendmail auslesen tut und daraus ein Konsolen oder grafisches Output erzeugt. Es ist auch möglich sich anzeigen zulassen, wieviel Spam an die einzelnen Adressen gegangen ist.
Vorhin habe ich mir sein simples BASH-Skript gebastelt das mir mittels rrdtool eine grafische Übersicht erzeugt, wieviel SPAM-Mails ich so pro Tag bekomme.
Das Projekt hat einen Spendenaufruf für neue Hardware gestartet. Wenn ich mir das Guthaben auf dem Spendenkonto so ansehe, muss die Aktion ja schon etwas länger laufen.
Computerworld reports that a group of clever independent security analysts from the Shmoo Group has created a program that makes it easy for a hacker to slurp up your log-in information before you’ve even quaffed the foam on your cappuccino. The hacker can then use the information to obtain free wireless Internet access and make you foot the bill.
The new tool, called Airsnarf, broadcasts a powerful signal that disconnects any nearby hot spot users from the Internet. Then it broadcasts a sign-in page that looks like the log-in site of the legitimate Wi-Fi provider. When users, figuring they were knocked off the Internet momentarily, log in again, their user name and password go to the hackers, not the ISP.