Category: Rumors of War
Was deutsche Soldaten im Einsatz zu sehen bekommen
Dieses Video bietet zu dem Attentat auf den Bundeswehr Konvoi am 6. August 2008 ein beeindruckendes Dokument, was deutsche Soldaten im Einsatz erleben müssen und zu sehen bekommen. Das Video ist mit Vorsicht zu genießen und nichts für schwache Gemüter.
Krieg
Wenn alle nein zum Krieg sagen würden, dann gäb’s keine Kriege. Benjamin Blümchen
Bundeswehr rüstet auf
Für rund 6 Milliarden Euro rüstet die Bundeswehr in den nächsten Jahren auf. Es sollen neue Fregatten, U-Boote und für die Auslandseinsätze eine neue Generation geschützter Transportfahrzeuge angeschafft werden. So soll das Heer 272 Fahrzeuge vom Typ Boxer bekommen. In das “gepanzerte Transportkraftfahrzeug” können bis zu zehn Soldaten platznehmen und es biette optimalen Schutz gegen Minen und Beschuss. Die Kosten würden auf 891 Millionen Euro veranschlagt. Weitere große Projekte vier Fregatten vom Typ 125 für 2,2 Milliarden Euro sowie zwei U-Boote vom Typ 212 für 864 Millionen Euro. In die Modernisierung des seit 30 Jahren betriebenen Transporthubschraubers CH 53 wolle Jung rund 500 Millionen Euro stecken.
Festnahme von Hussein im Erdloch erfunden
Der irakische Präsident Saddam Hussein wurde nicht am 13. Dezember 2003 verhaftet. Das zumindest behauptet ein ehemaliger Soldat der US-Armee in der saudi-arabischen Zeitung “Al Medina”. Nadim Abou Rabeh war nach eigenen Angaben Mitglied einer 20 Mann starken Suchtruppe, zusammengesetzt aus Arabern und Amerikanern, die in der Umgebung von Tikrit nach Hussein suchte. Drei Tage nach Beginn des Einsatzes, so Abou Rabeh, habe man am 12. Dezember in der Umgebung von Dour bei Tikrit den flüchtigen Ex-Präsidenten in einem bescheidenen Haus in einem Dorf aufgefunden, “nicht in einem Erdloch, wie behauptet wird”. Es habe einen längeren Schusswechsel gegeben, Hussein selbst habe aus dem Fenster eines Zimmern im ersten Stock gefeuert.
Quelle:
N24
George W. Bush mag nur US-Bürger
Der laufende Präsidentschaftswahlkampf in den USA zeigt skurrile Entwicklungen im Internet. Derzeit kann die Wahlkampfseite des amtierenden US-Präsidenten George W. Bush nur von US-Territorium aus aufgerufen werden, während Nicht-US-Bürger lediglich eine Fehlermeldung erhalten.
Fast 400 Tonnen Sprengstoff im Irak gestohlen
Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde, ElBaradei, hat den UN-Sicherheitsrat über den Diebstahl von fafast 400 Tonnen Sprengstoff informiert. Das hochexplosive Material war aus einem Waffenlager im Irak verschwunden. Die Substanzen eignen sich zur Herstellung herkömmlicher wie atomarer Waffen./
Quelle:
Tagesschau
Saddam verklagt die USA
Der frühere irakische Machthaber Saddam Hussein hat die USA wegen Verstößen gegen die Genfer Konvention und die Europäische Menschenrechts-Konvention vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verklagt.
ECHELON zieht nach Darmstadt um
Dass die geheimnisumwitterte Überwachungsstation der US-Armee im bayrischen Bad Aibling im Herbst 2004 geschlossen würde, war bekannt. Wo das in Bad Aibling stationierte US-Personal landen würde, kommt nun langsam zu Tage. Anders als vielfach kolportiert, wird nur ein kleiner Teil zur größten ECHELON-Anlage nach Menwith Hill, Großbritannien verlegt, die Mehrzahl der US-Armee-Angehörigen aber bleibt in Deutschland. Unter dem Codenamen “Dagger Complex” wird derzeit auf einem ehemaligen Flugplatz in Darmstadt-Griesheim ein unterirdisches Kontrollzentrum zur Satellitenüberwachung ausgebaut.


