Das neue Ubuntu 10.04 (Lucid Lynx) bringt einige Umgestaltungen in der Benutzeroberfläche mit sich. Insgesamt ist der neue Desktop sehr aufgeräumt und ansprechend, aber wie beim Mac sind nun auf einmal die Window-Buttons mit den Symbolen zum Minimieren, Maximieren und Schließen eines Fensters von rechts nach links gewandert. Dies stört mich und bestimmt auch einige andere Anwender. Man kann aber sehr einfach die Fenster-Buttons wieder von links nach rechts umstellen. Hier die Lösung:
In einem Terminalfenster oder in die mittels Alt-F2 aufrufbare Ausführungsbox folgendeTextzeile eingeben:
Wer kennt diese Warnung bei einem Apache-Restart nicht? Grund für diese Fehlermeldung ist das mehrfache Vorkommen der Anweisung “NameVirtualHost *:80“, egal ob mit oder ohne ohne IP-Adresse) innerhalb der Apache-Konfiguration. Diese Anweisung darf nur einmal pro IP-Adresse und Port vorkommen.
Auf Facebook kann man mit dieser Suche [1] sehr einfach an Handynummern anderer Facebook-User kommen. Durch eine falsch eingestellte Privatsphäre, können diese Informationen abgegriffen werden. Ich empfehle jedem Facebook Benutzer sich folgenden Artikel (“Privat trotz Facebook”) der Süddeutschen Zeitung durchzulesen. Mit einem Stapel Screenshots und Erklärungen wird erklärt, wie man den Schutz seiner Privatsphäre erhöht.
Ein japanischer Twitter-User saß wegen fehlendem Klopapier auf einer öffentlichen Toilette fest. Als sein erster Schreck über seine prekäre Situation überwunden war, zwitscherte er kurzer Hand einen Hilferuf über Twitter. Nach 20 Minuten brachte tatsächlich ein anderer Twitternutzer eine Rolle Klopapiertvorbei.
@Hosteurope Kann ich mir vorstellen. Man kann auch keine Info auf die Startseiten packen, wenn die Domains nicht ausgelöst werden. in reply to Hosteurope#
@N8sister ordnung ist das halbe leben ich habe die ganze musik in einen fetten ordner auf eine festplatte gepackt. erleichtert die suche. in reply to N8sister#
Habe hier die "Top 100 Allertijden" von der HAL 2001 ausgegraben. Lang, lang ist es her. #fb#
Seit einigen Minuten scheint es einen kompletten Ausfall der DENIC-Nameserver zu geben. Fast alle .de-Domains sind derzeit nicht erreichbar. Auch viele Domains anderer TLD’s (z.B. .com oder .org) können nicht aufgelöst werden, weil die zuständigen Nameserver in der .de-DNS-Zone liegen.
Grund für diesen Ausfall ist, dass 4 der 6 DENIC-Nameserver die Anfragen nach IPs damit beantworten, dass es die angefragte Domain nicht gibt. (NXDOMAIN)
Update 14:00 Uhr: Domains mit 0-9 oder A-E am Anfang scheinen nicht vom Ausfall betroffen zu sein.
Update 15:00 Uhr: Das Problem scheint inzwischen behoben zu sein. Immer mehr .de-Domains die vorher nicht aufgelöst werden konnten, sind nun wieder erreichbar. Da die DENIC Root-Nameserver (DNS) jedoch eine TTL (Aktualisierungszeit) von 2 Stunden besitzen, kann es aufgrund der in den vergangenen Stunden ausgelieferten fehlerhaften Rückmeldungen zu Verzögerungen bei der Erreichbarkeit der betroffenen Domains kommen. Admins sollten die DNS-Caches flushen, um die negativen Antworten zu entfernen.
Als die ersten Prognosen gestern Abend um 18:00 Uhr im TV gezeigt wurden, sah man die Piraten bei 3%. Leider wurde das vorhergesagte Ergebnis im einwohnerstärksten Bundesland nicht gehalten. Mit dem Ergebnis von 119.581 Stimmen (1,54%) liegen die Piraten in NRW deshalb deutlich hinter ihren eigenen Erwartungen. Ich persönlich habe die Piraten zeitweise bei 5% gesehen. Grund dafür war der große Zulauf auf unseren Infoständen (in Krefeld). Immerhin haben die Piraten in Krefeld 1.200 Stimmen bzw. 1,28% bekommen. Das sind glücklicherweise mehr Stimmen als pro NRW bekommen hat. Auch haben die großen Parteien einen dicken Schuss vor den Bug bekommen.
Damit die Strafen fürs schwarzfahren nicht so wehtun, schließen sich in Paris Nutzer der Vehrkersbetriebe inzwischen zu heimlischen “Versicherungen” zusammen. Wir zahlen alle sieben Euro pro Monat in eine Gemeinschaftskasse, aus der dann die Strafen der Mitglieder bezahlt werden”, berichtet ein Schwarzfahrer der Tageszeitung “Le Parisien”. Nach dem Bericht sind die “Versicherungen”, zu denen sich jeweils mehrere Dutzend Nutzer der Verkehrsbetriebe zusammenschließen, vor allem bei junden Leuten beliebt.