Das Google einen großen Stromverbrauch hat, ist nichts neues. Der Suchmaschinen-Konzern hat nun zum ersten Mal im Detail Auskunft zu seinem Stromverbrauch gegeben. 2010 wurden knapp 2,3 Millionen Megawattstunden Strom verbraucht. Grob überschlagen stösst Google somit pro Jahr soviel CO² aus, wie 840 Flüge eines A380 zwischen Berlin und New York verursachen. Uff! Mehr Details bei welt.de.
Debian: Paketmanager gibt bei ca-certificates Update eine Warnmeldung aus
Der Debian Paketmanager gibt beim Update des Paketes ca-certificates folgende Warnmeldung aus:
 WARNING: Skipping duplicate certificate brasil.gov.br.pem
Das doppelte Zertifikat kann man mit folgendem Befehl schnell entfernen:
update-ca-certificates
Danach dann noch mit
dpkg-reconfigure ca-certificates
die Liste der vertrauenswürdigen CA’s (Certificate Authority) anpassen.
Laut Apple hat Apple Android erfunden
Die Anfänge von Googles Android werden vor allem mit einem Namen verbunden: Andy Rubin. Er begann bereits 2003 das mobile Betriebssystem zu entwickeln, welches dann 2005 an Google verkauft wurde. Das Rubin auch einmal als Entwickler für Apple gearbeitet hat, war vielen bisher nicht bekannt. Apple nimmt dies nun zum Anlass, um seine Ansprüche an dessen weiterer Arbeit anzumelden. Rubin soll im engen Kontakt zu den Entwicklern gestanden haben, die eine mit dem Patent 263 bezeichnete Echtzeit-Programmierschnittstelle kreiert haben, deren Anwendung Apple nun auch bei Googles Android sieht. Man könnte das also so auslegen, das Apple Android erfunden hat.
Zahl der Woche
Alle Arbeitsplatzcomputer in Deutschland verbrauchten 2010 zusammen rund 3,9 Terawattstunden (TWh). Das ist mehr als das Kraftwerk Brunsbüttel im Jahr produziert hat.
Stuff für Android-Fanboys: Android Figur
Der knuffige Android-Roboter, das Markenzeichen und Maskottchen des zweitgrößten Sofware-Herstellers für mobile Geräte.
Die Android-Figur hat um 360° bewegliche Arme und auf dem Rücken ist das Android-Logo eingraviert. Der Kopf lässt sich ebenfalls einmal um die eigene Achse drehen. Zu kaufen gibt es diesen Fanboy Artikel bei getDigital.de
Zahl der Woche
Der Suchdienst Google zählt 2011 über eine Billionen Seitenaufrufe des sozialen Netzwerks Facebook. Mit dieser Zahl kann keine andere Webseite mithalten.
Neulich bei Pinky und Brain
Pinky: “Hey Brain, was wollen wir denn heute abend machen ?”
Brain: “Das Gleiche, wie jeden Tag, Pinky: Wir versuchen, ein Verkaufsverbot für Samsung Galaxy Produkte auf der ganzen Welt zu erreichen.”
Tool bringt Apache-Webserver zum Stillstand
Ein bislang unbekannter Fehler in der Verarbeitung von Byte-Range-Headern lässt sich ausnutzen, um mit einem einzigen PC einen Apache-Webserver 2.2 zum Stillstand zu bringen.
Es wird empfohlen über das Modul mod_header und die Konfiguration RequestHeader unset Range im Header enthaltene Range-Requests komplett zu löschen.
Update 31.08.2011: Für Debian lenny, squeeze, wheezy und sid gibt es inzwischen entsprechende Sicherheitsupdates.
Google+ Einladung
Für die Leute, die immer noch auf eine Einladung für Google+ warten, hier mein Einladungslink:
Aktuell sind 150 Einladungen verfügbar.
Hochverfügbarkeit und Lastverteilung mit keepalived und ipvsadm unter Debian GNU/Linux – Teil 5
Der fünfte Teil der Artikelreihe: Hochverfügbarkeit und Lastverteilung mit keepalived und ipvsadm unter Debian GNU/Linux
Konfiguration des Webservers
Wir gehen davon aus, dass auf den Servern die als Webserver eingesetzt werden sollen, bereits das Linux-Betriebssystem, Apache2, PHP5 usw. installiert ist. Nun folgt die Erweiterung des Netzwerkkonfiguration.
Zunächst muss das dummy-Modul geladen werden, so daß auf dem System auch das Interface dummy0 zur Verfügung steht.
root@webserver01:~# modprobe dummy
root@webserver01:~# echo dummy >> /etc/modules


