Durch Zufall bin ich gerade auf der Webseite von MonsterSlush(TM) gelandet. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich glatt sagen das der Song ist von DJ Ötzi, der einem beim aufrufen der Webseite in die Ohre rauscht. Zum Glück die Qualität des Produktes nicht vergleichbar mit dem Lied. Slush rockt!!!
Demoaufruf - Freiheit ist Sicherheit 15.03.2008 in Köln
Am 15.03.2008 (Samstag) findet in Köln eine Demonstration gegen Vorratsdatenspeicherung statt. Nähere Infos auf der Webseite Freiheit ist Sicherheit!
“Für ein Morgen in Freiheit”
15.03.2008
14.00 Uhr
Roncalli-Platz (Domplatte)
Die Forderungen:
- Stopp der Totalprotokollierung von Telefon, Handy, Email und Internet (Vorratsdatenspeicherung)
- Stopp der Planungen zur geheimen Durchsuchung von Computern (Onlinedurchsuchung)
- Stopp der biometrischen Erfassung unbescholtener Bürger
- Keine Speicherung von Flugpassagierdaten sowie Weitergabe dieser Daten an Drittstaaten
- Kein automatischer Kfz-Kennzeichenabgleich auf öffentlichen Straßen
- Stopp aller geplanten Gesetzesvorhaben, die eine noch weiträumigere Überwachung der Bürger zum Ziel haben
- Überprüfung bestehender Überwachungsgesetze
Login-Shell per Webinterface
Dummerweise gehört ein SSH-Client nicht zur Standard-Windows-Installation und das nachträgliche Einspielen ist meist nicht immer möglich. Doch auch für solche Hürden gibt es ein Sprungbrett: Ajaxterm. Das in Python geschriebene Ajaxterm stellt über ein Webinterface wahlweise eine Login-Shell oder eine SSH-Shell zur Verfügung. Damit ist zum Einloggen auf dem heimischen Server nur ein Webbrowser notwendig – und der ist von der Stange in jedem Betriebssystem verfügbar.
Standardmäßig nutzt Ajaxterm in aktuellen Versionen die SSH-Shell als Login. Die für Ubuntu 6.10 verfügbare Ajaxversion-Version 0.7-3 ist veraltet und bietet noch keinen nativen SSH-Support. Ersatzweise installieren wir daher das für Debian verfügbare Paket, das auch die Start- und Stop-Skripte installiert.
wget http://ftp.de.debian.org/debian/pool/main/a/ajaxterm/ajaxterm_0.9-2_all.deb
dpkg -i ajaxterm_0.9-2_all.deb
oder
apt-get install ajaxterm
Angriff auf Anti-Spam-Dienste
Die Anti-Spam-Dienste Spamhaus, SURBL und URIBL, die bekannte Spam-versendende Rechner und zugehörige IP-Adressen auflisten und für die Mailfilterung aufbereiten, sehen sich seit Mitte vergangener Woche einem verteilten Denial-of-Service-Angriff (DDoS) ausgesetzt. Während der Angriffe in der vergangenen Woche konnten die Dienste zwischenzeitlich erfolgreiche Gegenmaßnahmen einleiten und blieben oft verfügbar. Derzeit sind jedoch die Webseiten von Spam URI Realtime Blocklists (SURBL) und Realtime URI Blacklist (URIBL) nicht mehr aufrufbar, auch das Rules Emporium mit aktuellen Regeln für den Spam-Filter SpamAssassin lässt sich nicht erreichen.
In einem Thread in der Newsgroup news.admin.net-abuse.email erläutert Steve Linford vom Spamhaus-Projekt, dass die Server durch eine DDoS-Attacke zeitweise nicht erreichbar waren. Linford äußert dort auch die Vermutung, dass der Angriff von dem Botnet ausginge, das mit dem Sturmwurm Anfang dieses Jahres aufgebaut wurde. Mit DDoS-Attacken hatten Spammer im vergangenen Jahr bereits Erfolg: So hatte das Start-up-Unternehmen Blue Security seinen Anti-Spam-Dienst unter dem Druck durch einen anhaltenden Angriff eingestellt. Eine derartige DDoS-Attacke dürfte eine Verzweifelungstat der Spamversender sein, die auf die Effizienz der Filter hinweist. Es bleibt derzeit nur zu hoffen, dass die Angreifer dieses Mal keinen Erfolg haben.
Quelle: heise online
Paketspammer
SpOn berichtet über eine E-Mail Aktion die dazu aufruft die
heute gültigen Freipaketmarken von DHL für Pakete zu nutzen um eine gewissen politische Partei damit zu spammen. Die Pakete sollen mit sämtlichen Sperrmüll gefüllt werden.
Wenn Lilo mal wieder streikt
Gestern Abend war dann mal wieder einer der seltenen Momente wo ich meine Workstation ausgeschaltet habe. Das kommt eigentlich nur vor wenn ich ein Kernel-Update mache, ansonsten ist die Box 24/7 am Netz. Auf jedenfall spuckte der Bootmanager heue morgen nur noch ein “Li” aus und das wars. Hm, was macht man dann? Knoppix booten, Rootpartition und Bootpartition mounten, einen Chroot darauf machen (chroot /mnt/hdXY), und ‘lilo’ ohne Parameter aufrufen. Nach dem reboot sollte das System dann wieder in alter frische booten.
Firefox im Vergleich zum Internet-Explorer
Da hat die
BLÖD Zeitung wirklich mal wieder einen geilen Testbericht geschrieben, besser geleistet:
Einen Browservergleich anhand der “Klickanzahl” zu verfassen,
darauf kann auch nur dieses Blatt kommen.
Beispiel:
—
3. Favoriten aufrufen (1/2):
Ihre Favoriten können Sie sich beim Internet Explorer im linken Bildschirmbereich anzeigen lassen. Dazu genügt ein Klick auf den Menüpunkt Favoriten (als Standard-Schaltfläche vorhanden).
3. Favoriten aufrufen (2/2): Die Favoriten beim Firefox aufzurufen, ist umständlich.
Der Weg führt über Ansicht/ Sidebar/ Lesezeichen.
Das macht drei Klicks bis Sie endlich am Ziel sind.
Stand: 3:2 für den Internet Explorer
Das man bein Firefox die komplette Navigationsleiste nach seinen Wünschen anpassen kann, darauf sind die BLÖD Reporter gar nicht erst gekommen.
Wikipedia braucht $20K
Wikipedia, eine freie Enzyklopädie, welche von Freiwilligen in Gemeinschaftsarbeit mit Hilfe eines Wikis erstellt wird, benötigt Spenden für neue Hardware. Die derzeitigen Server kommen mit der großen Last nicht mehr klar und müssen aufgerüstet bzw. erneuert werden.
Link:
Spendenaufruf
Spenden für SelfHTML II
SelfHTML hatte einen
Spendenaufruf für gestartet. Inzwischen sind 17k Euro zusammen gekommen.
Spenden für SelfHTML
Das
Projekt hat einen
Spendenaufruf für neue Hardware gestartet. Wenn ich mir das Guthaben auf dem Spendenkonto so ansehe, muss die Aktion ja schon etwas länger laufen.
Wau Holland Stiftung gegründet - Aufruf zu “Datenspenden”
Mit der im September 2003 als gemeinnützig anerkannten Wau Holland Stiftung (WHS) soll das Lebenswerk ihres 2001 verstorbenen Namensgebers durch geeignete archivarische Aufbereitung der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt und Möglichkeiten geschaffen werden, diese Gedanken in die Praxis einzubringen und Projekte weiterzuführen. Wau Holland war deutscher Journalist, Computer-Aktivist, Philosoph, Gründungsmitglied und Alterspräsident des Chaos Computer Clubs (CCC).
Ein sehr interessantes Projekt ist die “Die Lese-Maschine” wie ich finde.Diese interaktive Enzyklopädie soll Menschen das Filtern von Informationen lernen sowie lehren helfen und somit Medienkompetenz schaffen. Zu den Leistungen der Lese-Maschine zählen: Weltwissen so aktuell und gesichert wie möglich vorhalten, Fragen unterstützen, große Textmengen nach eigenen Aspekten vergleichen können, Vernetzungsgrad und “Wissenschaftlichkeit” anzeigen, Tendenzen aufzeigen, Zitate und Floskeln erkennen und zuordnen, feststellen was neu oder noch aktuell ist, Bekanntheit neuer Ansätze und die Veröffentlichungsbreite ermitteln, Medienprofile sowie Einfluss von Presse und Politik profilieren. Profitieren sollen davon Bürger, Schüler, Eltern und Lehrer, Bibliotheken (Uni-Bibliotheken entwickeln derzeit komplexe Filterverfahren), die institutionalisierte Öffentlichkeit, Rechercheure, Archivare, Sekundärwissenschaften, Journalisten, Historiker, Soziologen, Studierende und die maschinenlesbare Regierung.
Link:
wauland.de
Flashmob für alle erklärt
Das
Abendblatt Aufruf erklärt dem geneigten Leser was ein Flashmob ist.
“Was soll nun der verwirrten Herde geraten werden? Machen Sie mit, lachen Sie mit. Und wenn Sie dazu keine Lust haben: Regeln Sie den Verkehr, verteilen Sie Erfrischungen oder trösten Sie sich: Jede Welle ebbt auch wieder ab.”
PingPong-Matrix Tragödie
Die gut gemeinte Aktion von Stefan Kohler ein PingPong-Video auf seiner Homepage der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, ist extrem nach hinten losgegangen. Anfangs hatte er diesen Link nur an ca. 10 Leute verschickt, doch innerhalb von 24 std. haben mehr als 100000 Leute auf seine Seiten zugegriffen und verursachten damit ein Transfervolumen von über 100 Gigabyte (!!!). Doch bei lediglich 25 Gigabyte Freivolumen, ist das ganze ein teurer Spaß geworden. Um aus diesen Debakel nicht ein finanzielles Desaster großen Ausmaßes zu bekommen, hat Stefan einen Spendenaufruf gestartet.
Hier gehts zum seinem
Spendenaufruf.

