Ein 87-Jähriger ist mit seinem Auto nahezu nonstop 1245 Kilometer von Spanien nach Deutschland gefahren. Wie die Polizei mitteiltem war der Senior in Schorndorf aufgefallen, weil er in Schlangenlinien fuhr und dabei sein Auto immer wieder am Straßenrand stoppte. Den Beamten erzählte der Senior, dass er am frühen Morgen im spanischen Lloret de Mar losgefahren war. Nach seinen Angaben hatte er nur drei 15-Minuten-Pausen eingelegt.
Beifahrer lenkt Auto - Fahrer schläft
Mit einem Nickerchen während der Fahrt hat ein Autofahrer in Baden-Württemberg für Aufsehen gesorgt. Laut Polizei hatte ein Beamter der Autobahnpolizei den Schlafenden, dessen Kopf auf der Fensterscheibe der Fahrertüre ruhte, auf der A5 beobachtet. Das Auto wurde über eine Strecke von mehr als neun Kilometern von einem Mitfahrer vom Beifahrersitz aus gelenkt.
85000 Autos beschädigt
Nach dem Monster Hagel letzten Freitag, wird immer deutlicher, wie stark das Ausmaß der Schäden ist. Alleine in Krefeld wurden 85000 PKW beschädigt. Zur Info: Krefeld hat etwas mehr als 240000 Einwohner. Wie ich schon vermutet habe, sind die Schäden doppelt so schlimm wie nach Kyrill.
Hier ein paar Bilder von der Orangenhaut des Autos.
Zigarettenpause - Auto im Rhein versenkt
Die wohl teuerste Zigarette seines Lebens hat ein 38-Jähriger im Duisburger Stadtteil Walsum geraucht. Der Mann war kurz nach Mitternach am dortigen Fähranleger ausgestiegen, um eine Zigarette zu rauchen. Leider hatte er vergessen, die Handbremse seines Wagens anzuziehen. Das Fahrzeug setzte sich plötzlich in Bewegung, rollte auf den Rhein zu und versank in den Fluten. Eine Spezialfirma holte inzwischen das Wrack wieder an Land.
Quelle: RP
Ampel rot, Motor aus - Handy erlaubt
Ein Autofahrer darf bei abgeschaltetem Motor mit seinem Mobiltelefon an einer roten Ampel telefonieren. Da der Fahrer sich ordnungsgemäß verhält, darf kein Bußgeld verhängt werden. Dies geht aus einem Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm vom 6. September 2007 (Az: 2 SsOWi 190/07) hervor.
Quelle: lawblog
Debian automatisiert updaten
Jeder Sysadmin, der mehr als einen Server betreut, steht irgendwann vor dem Problem, da0 die Distribution regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht werden muss. Sei es durch Weiterentwicklung der installierten Pakete oder - was besonders kritisch ist - durch Patches für Sicherheitslücken. Einzeln auf jeden Server zu gehen kann da nach einer Weile schon ganz schön nerven, vor Allem wenn man beispielsweise den Testing-Tree (Lenny) von Debian einsetzt. Aber auch bei Stable (Etch) gibt es schonmal Updates, die dann auf allen Servern eingespielt werden müssen.
Abhilfe kann hier Updian, steht für DebianUpdate, schaffen. Das in PHP geschriebene Programm ist ein minimalistischer Update-Manager, mit dem man unterschiedliche Server in kurzer Zeit auf den neuesten Stand bringen kannn. Das Management der Updates geschieht in einem einfachen Webinterface, wo man in einer Übersicht die Server aufgelistet bekommt, welche Updates bereithalten. Ein Klick auf den Server zeigt detailliert die Pakete samt Versionsnummern an, für die es Updates gibt.
Demoaufruf - Freiheit ist Sicherheit 15.03.2008 in Köln
Am 15.03.2008 (Samstag) findet in Köln eine Demonstration gegen Vorratsdatenspeicherung statt. Nähere Infos auf der Webseite Freiheit ist Sicherheit!
“Für ein Morgen in Freiheit”
15.03.2008
14.00 Uhr
Roncalli-Platz (Domplatte)
Die Forderungen:
- Stopp der Totalprotokollierung von Telefon, Handy, Email und Internet (Vorratsdatenspeicherung)
- Stopp der Planungen zur geheimen Durchsuchung von Computern (Onlinedurchsuchung)
- Stopp der biometrischen Erfassung unbescholtener Bürger
- Keine Speicherung von Flugpassagierdaten sowie Weitergabe dieser Daten an Drittstaaten
- Kein automatischer Kfz-Kennzeichenabgleich auf öffentlichen Straßen
- Stopp aller geplanten Gesetzesvorhaben, die eine noch weiträumigere Überwachung der Bürger zum Ziel haben
- Überprüfung bestehender Überwachungsgesetze
Falsche Polizisten rauben Transporter aus
Drei als Polizisten verkleidete Räuber haben am Dienstag auf einem Rastplatz bei Wachtendonk einen Transporter ausgeraubt. Die Täter hätten den Transporter von der Autobahn 40 auf den Rastplatz gelotst, teilte die Polizei mit. Sie erbeuteten Computerteile im Wert von 900.000 Euro.
Quelle: WDR






