Am Samstag habe ich es dann doch noch zur CeBIT nach Hannover geschafft. Lampertz hatte zusammen mit Rittal ein sehr schönes Demo-RZ auf. Neben dem Besuch bei einem Großhändler mit dem ich sehr viel zusammenarbeite und Tante T, stand nichts geplantes auf meiner Liste. Teilweise waren die Hallen so überfüllt das es kein durchkommen gab. Im Computer-Reseller-Bereich war es hingegen sehr angenehm leer. Hier hatten ja auch nur Fachbesucher zutritt und das normale Fußvolk zog außen drum herum. Überall sah man wieder die riesigen Bags die von ATI, Nvidia, AMD, Intel usw. gesponsert wurden. Die Ausbeute an Webegeschenken war wohl bei vielen recht mager, da man immer ser flache, vermutlich leere Taschen sah. Bei einer einer Pause konnte ich einen anderen Besucher dabei beobachten, wie er seine Ausbeute umpackte. Der Jungendliche hatte bestimmt 10 Taschen abgegriffen und einige Poster oder Kalender. Snowgard hatte zwei große Trucks auf dem Messegelände stehen und machte einen auf Ausbilder Schmidt. Falls ich das nächste Jahr erneut fahre, dann aber unter der Woche. Am Wochenende ist es einfach viel zu voll. Wenn ich sonst immer viel über die Deutsche Bahn zu meckern habe, ist diesmal doch nur positives zu berichten. Die Fahrt in der 1. Klasse mit dem ICE war sehr entspannt und es wurde einem wirklich das Gefühl vermittelt, hier ist der Kunde noch König.
Bahn besorgt über “Torero”-Mutprobe
In Frankreich bereitet der Bahn eine neue Mutprobe von Jugendlichen Sorge: Beim sogenannten Torero-Speil legen sich junge Franzosen auf Schienen von TGV-Hochgeschwindigkeitsstrecken und springen beim Heranbrausen des Zuges in letzter Sekunde zur Seite, so “Le Parisien”. Teilweise werden diese gefährlichen Spiele mit Handy-Kameras gefilmt und ins Internet gestellt. Die Bahn will nun in Schulen über die Gefahren des “Todesspiels” aufklären.
Falsche Polizisten rauben Transporter aus
Drei als Polizisten verkleidete Räuber haben am Dienstag auf einem Rastplatz bei Wachtendonk einen Transporter ausgeraubt. Die Täter hätten den Transporter von der Autobahn 40 auf den Rastplatz gelotst, teilte die Polizei mit. Sie erbeuteten Computerteile im Wert von 900.000 Euro.
Quelle: WDR
Sex im Wartehäuschen
Weil ein Paar im Wartehäuschen eines dänischen Bahnhofs Sex hatte, mussten zahlreiche Passagiere gestern morgen in eisiger Kälte auf ihren Zug warten. Man wisse nicht, ob die morgendliche Eiseskälte oder ungestillte Leidenschaft zu dem Vorfall führte, sagte ein Polizeisprecher zu dem Ereignis auf dem Bahnhof von Koege, 20 Km südlich von Kopenhagen. Passagiere hatten sich beschwert, weil sie sich wegen der Leidenschaft der beiden nicht in den Warteraum setzen konnten.
Demo gegen Überwachungswahn
Am 24.11.2007 wird in Köln zur Demo gegen den Überwachungswahn aufgerufen. Alle Informationen zur Demo gibt es auf der Homepage von Freiheit ist Sicherheit (FIS). Das Ende der Demo wird der Bahnhofsvorplatz sein, wo es ein “offenes Megaphon” sowie einen Stand geben wird, an dem Organisationen sich präsentieren können. Vor Ort sind laut internen Infos zur Zeit der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, FIS und die Piraten Köln mit Info-Material.
Strafanzeigen gegen Mehdorn
Der Staatsanwaltschaft Berlin liegen bereits zwölf Anzeigen von Bahnkunden vor. Sie werfen Bahnchef Mehdorn Nötigung vor und fordern Schadenersatz.
Quelle: Focus Online
Schlange im Fahrkartenautomat
Eine tierische Überraschung hat eine ältere Dame im Münsteraner Hauptbahnhof erlebt. Laut Polizei hatte die Frau am Fahrkartenautomaten ein Zugticket kaufen wollen. Als sie ihre Karte entnahm, fand Sie statt des Tickets eine rund 30 cm lange, fingerdicke Schlange vor. Erschrocken ließ Sie das Tier fallen, mehrere Passanten eilten ihr zu Hilfe und traten nach dem Tier. Ein “sachkundiger Tierhalter” fing die Natter schließlich ein und steckte sie in einen Stoffbeutel. Wie die Schlange in den Automaten kam, ist noch ungeklärt.
Ups …
Kleiner Irrtum beim Abriss einer Brücke: Die Bahn hat statt einer Brücke über eine Bundesstraße aus Versehen einen etwa 30 Meter entfernten Übergang über eine stillgelegte Strecke abreissen lassen.
(Via: Spaß mit der Deutschen Bahn)
Ich verstehe nur Bahnhof
Ich verstehe nur Bahnhof! Diese Redensart kennt bestimmt jeder, aber woher kommt sie? Diese Redensart entstand am Ende des Ersten Weltkrieges. Damals wollten die kriegsmüden Soldaten nur eines: Nach Hause! Und genau dafür war der Bahnhof das Symbol. Jedes Gespräch, das sich nicht auf die Heimkehr bezog, wurde mit dieser Redensart abgebrochen.
Tipps für Zugfahrer
Bei der Bahn wird ab Mittwoch gestreikt. Massive Verspätungen und Zugausfälle sind damit wohl vorprogrammiert. Bei Focus Online gibt es die Zehn wichtigsten Fragen auf einen Blick.
Mit Kettcars nach Dänemark
Der Baulärm im elterlichen Haus störte ihre Ferienruhe sehr - deshalb machten sich zwei Jungen als Verl, neun und zwölf Jahre, mit den Kettcars auf in Richtung der dänischen Inseln Römö. Im Gepäck hatten sie ein Zelt und Geld aus Vaters Brieftasche. Nach 30 Kilometern stiegen sie in Bielefeld in den Zug um, in Hamburg überfiel sie aber großes Heimweh. Per Bahn ging’s dann wieder zurück nach Bielefeld und von dort per Taxi wieder nach Hause.

