virtueller Friedhof
Ein Schweizer Großverlag richtet derzeit den ersten virtuellen Friedhof des Landes ein. Unter www.hommages.ch sollen Interessierte ab Januar gegen Entgelt Gedenkseiten in Text, Bild und Ton auf der Trauerplattform einrichten können, sagte eine Mitarbeiterin des Verlages der zeitung “Tages-Anzeiger”. Gegenwärtig enthält die Webseite Informationen rund um Sterben und Tod sowie den meisten Todesanzeigen, die in den vergangenen sechs Monaten in der Region erschienen sind.
Quelle: RP
POP3 DoS-Attacke
Nagios meldete vorhin das auf einer Webhosting-Maschine POP3 nicht funktioniert. Ein Blick auf das System zeigte das qpopper down war. Okay, also Neustart des Dienstes und Blick ins Logfile. Auf einmal scrollt es nur noch wie wild über den Bildschirm. Aha von wvps212-241-207-18.vps.webfusion.co.uk macht einer eine POP3 DoS-Attacke. Innerhalb von wenigen Sekunden werden tausende POP3-Anfragen an den Server geschickt und das der dann irgendwann in die Knie geht kann ich gut verstehen. Vom Host wvps212-241-207-18.vps.webfusion.co.uk werden jetzt erst einmal alle Verbindungen geblockt.
So macht fliegen Spaß
Wie man sich hilft, wenn man im Flugzeug neben einen unangenehmen Passagier sitzt:
1. Holen Sie unauffällig und in aller Ruhe ihren Labtop heraus.
2. Öffnen sie ihren Labtop.
3. Geben sie ihr Passwort ein und drücken sie auf “Start”.
4. Versichern sie sich, das der unangenehme Passagier neben ihnen
unbedingt ihren Bildschirm sieht.
5. Schließen sie ihre Augen, lehnen sie sich zurück, schauen zum
Himmel und tun so, als würden sie beten.
6. Dann öffnen sie diese Seite:
http://www.thecleverest.com/countdown.swf
Open-Source-Bier
Das Open-Source-Konzept nahmen sich dänische Studenten zum Vorbild. Die Truppe aus Kopenhagen hat das erste “quelloffene” Bier gebraut und unter der “Creative Commons”-Lizenz ins Netz gestellt:
Vores ØL
Halbfinale
Der Sieg des Bunny
Der Bunny hat sich durchgesetzt: Trotz massiver Proteste ist das Herrenmagazin “Playboy” jetzt auch in Indonesien an Kiosken und in Zeitungsläden zu haben. Weil nackte Haut nur begrenzt gezeigt werden darf, will das Magazin durch literarische Qualitäten überzeugen. Ähnlich muss es ja bei der Ausgabe des “Playboy” in Blindenschrift sein, ich glaube nämlich nicht das die nackten Damen dort in 3D zum abtasten abgebildet sind.
Quelle:
SpOn




