Nichts für empfindliche Nasen ist der neue Job bei der Hamburger Stadtentwässerung: Der so genannte Geruchswart schnüffelt an Gullydeckeln, um dem Gestank von Abwässern auf die Spur zu kommen. Riecht es modrig oder nach faulen Eiern, ruft er seine Kollegen, damit sie das Problem beheben. Mehr über die Männer die Ihre Nasen in Gullys stecken gibt es bei n-tv.
“Santa Pauli” eröffnet
Mit “Santa Pauli” ist auf dem Hamburger Kiez einer der ungewöhnlichsten Weihnachtsmärkte Deutschlands eröffnet worden. Ein erotischer Budenzauber mit reizvollen Geschenkideen, eine schneebedeckte Rodelpiste und ein nicht jugendfreier “Ü18″-Tannenwald mit weihnachtlichen Strip-Shows verführen auf dem Spielbudenplatz bis Heiligabend zu einem ausgefallenen Adventsbummel-
Quelle:
n-tv
Afrika! Afrika!
Gestern waren wir bei
Afrika! Afrika! in Düsseldorf. Ich war echt schwer beeeindruckt was so manche Menschen mit ihrem Körper anstellen können und zu welchen Leistungen sie fähig sind. Wie schreibt die Hamburger Morgenpost so schön: “Kontinent des Staunens” Dem kann ich nur zustimmen, aber die Karten sind def. zu teuer. Wenn man wirklich ein gutes Blickfeld haben will muss man schon mehr als 60 € hinblättern.
Bordell-Knigge
Die Hamburger Gesundheitsbehördehat jetzt einen Bordell-Knigge für Freier herausgegeben? Darin stehen gute Tipps, wie sich Männer anlässlich der Fußball-WM am besten verhalten, wenn sie sich mit einer Hure einlassen. Die Kampagne läuft unter dem Motto „Besser drauf in Hamburg“ und soll vor allem das Bewusstsein für Safer-Sex schärfen.
Comedy
Vorhin auf der
Eins Live Comedy Tour 2006 im Duisburger Marientheater gewesen. Kann die Tour nur empfehlen und ärgere mich nachträglich jetzt erst richtig das ich letztes Jahr nicht schon da war. Besonders weil ein Auftritt direkt bei mir vor der Haustür stattgefunden hatte. Es wurde viel gelacht und Johann König ist Live garnicht so ätzend wie er übers TV oder Radio oft rüberkommt. Ich sach nur “Perfect G-Point Operator” oder “PISA = Pummeliger Idiot Such Arbeit” … N8
Tokio Hotel verlassen ihre Schule
“Sie kamen aus dem Nichts, wurden plötzlich zu Stars und dafür von den Mitschülern gründlich angefeindet: Die Jungs der Magdeburger Schülerband Tokio Hotel halten nun den Rummel an der Schule nicht mehr aus und lassen sich vom Unterricht freistellen.” meldet heute
SpOn. Jaja, Sie sind ja nicht die ersten Newcomer die auf dem Höhepunkt ihrer vermeidbaren Kariere sich vom Schulunterricht freistellen lassen, angeblich Privatuntericht nehmen und dann plötzlich das Abi doch kippen.
Heiraten im Zoo
Gestern beim stöbern auf den Webseiten des Duisburger Zoo’s auf diesen Veranstaltungspunkt aufmerksam geworden:
Heiraten im Zoo
Propeller am Penis
Sex mit dem Staubsauger war 1985 das Thema eines unglaublichen Rechtsstreites zwischen der Firma Kobold und dem Chaos Computer Club: eine kaum glaubliche Posse aus der Frühzeit des Netzes, als T-online noch Btx hieß. Damals schrieb
Nora den folgenden Bericht:
Nur in Amerika …
1. Nur in Amerika….
ist eine Pizza schneller bei Dir daheim als der Krankenwagen.
2. Nur in Amerika……
gibt es Behindertenparkplätze vor der Eislaufhalle.
3. Nur in Amerika……
müssen die Kranken in den Drogerien ganz nach hinten zu den
Medikamenten laufen, während es Zigaretten gleich am Eingang gibt.
4. Nur in Amerika……
bestellen die Leute einen doppelten Cheeseburger, große Pommes
sowie eine Cola Light.
5. Nur in Amerika……
lassen die Banken die Eingangstüren weit geöffnet, ketten jedoch Kugelschreiber am Tisch fest.
6. Nur in Amerika……
bekommt man Hot-Dogs im 10er Päckchen und die dazugehörigen Brötchen
im 8er Päckchen.
7. Nur in Amerika……
gibt es “drive-through” Geldautomaten mit Blindenschrift.
Hackers tell man he’s “too fat” to eat at Burger King
A junk-food fan was left shocked and upset recently when his order at a Burger King drive-thru was declined on the grounds that he was “too fat”. The man ordered at the speaker but was told by the voice on the other end of the intercom: “You don’t need a couple of Whoppers. You are too fat.” He was then told to drive on.
Tja, da haben ein paar technisch interessierte die Frequenz des Driv-In hijacked und sich nen Spaß erlaubt ![]()
Quelle:
silicon.com
Fakten, Fakten, Fakten übers Camp
[...]
Carpe Noctem. Wenn die Nacht erträgliche Temperaturen erreicht, feier das Camp auf seine Art. Manch einer tauscht Files und Bildchen bis morgen um vier Uhr, andere trinken Caiprinha und rauchen die eine oder andere Sportzigarette. Unerwartet mag an dieser Stelle klingen, dass der Datenjünger Jeedi und seine Kameraden auch in dieser nondigitalen Tätigkeit so versiert sind, dass der zur Beobachtung angereiste Redakteur eines Hamburger Magazins am nächsten Morgen nach einem Totalabstuz im Straßengraben erwacht. Denn auch Hacker können feiern.
Aus dem Focus 34/2003

