Posted by DocX
on Juni 12, 2007
Die Anti-Spam-Dienste Spamhaus, SURBL und URIBL, die bekannte Spam-versendende Rechner und zugehörige IP-Adressen auflisten und für die Mailfilterung aufbereiten, sehen sich seit Mitte vergangener Woche einem verteilten Denial-of-Service-Angriff (DDoS) ausgesetzt. Während der Angriffe in der vergangenen Woche konnten die Dienste zwischenzeitlich erfolgreiche Gegenmaßnahmen einleiten und blieben oft verfügbar. Derzeit sind jedoch die Webseiten von Spam URI Realtime Blocklists (SURBL) und Realtime URI Blacklist (URIBL) nicht mehr aufrufbar, auch das Rules Emporium mit aktuellen Regeln für den Spam-Filter SpamAssassin lässt sich nicht erreichen.
In einem Thread in der Newsgroup news.admin.net-abuse.email erläutert Steve Linford vom Spamhaus-Projekt, dass die Server durch eine DDoS-Attacke zeitweise nicht erreichbar waren. Linford äußert dort auch die Vermutung, dass der Angriff von dem Botnet ausginge, das mit dem Sturmwurm Anfang dieses Jahres aufgebaut wurde. Mit DDoS-Attacken hatten Spammer im vergangenen Jahr bereits Erfolg: So hatte das Start-up-Unternehmen Blue Security seinen Anti-Spam-Dienst unter dem Druck durch einen anhaltenden Angriff eingestellt. Eine derartige DDoS-Attacke dürfte eine Verzweifelungstat der Spamversender sein, die auf die Effizienz der Filter hinweist. Es bleibt derzeit nur zu hoffen, dass die Angreifer dieses Mal keinen Erfolg haben.
Quelle: heise online
Posted by DocX
on Februar 02, 2005
Wie es scheint git es neue Erkenntnisse im Fall “Heise Online”.
Spiegel-Online scheint einen Tipp bekommen zu haben, das wohlmöglich der
CCC hinter den DDOS-Attacken steckt. Zu mind. könnte man dies glauben wenn man den Text unter dem im Beitrag veröffentlichten Bild liest: Hacker (beim CCC-Sommercamp 2003): Wer steckt hinter der Attacke?
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Posted by DocX
on Februar 01, 2005
Wie es scheint wird derzeit der komplette
heise.de Serverpark durch
gezielte Denial-of-Service-Attacke außer Gefecht gesetzt. Aber sowas kennen wir ja schon, ich erinner mich noch an die DDOS-Angriffe auf Yahoo, eBay und Amazon vor Jahren.
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Posted by DocX
on Juni 02, 2004
An dieser Stelle meinen herzlichsten Dank an all diejenigen, die es mit
ihren DDoS Angriffen der letzten Wochen geschafft haben, einen
beliebten, stabilen und schnellen Server nach so langer Zeit der Freude
einfach mit einem Mausclick in ihrem DDoS-Tool zu vernichten.
[...]
Die Verursacher der DDoS Attacken moechte ich bitten, sich auf diesen
weiteren Erfolg einen runterzuholen, bis die Lanze brennt.
Das war ein Auszug aus dem
RIP Text von racoon, rince und tawi über die Abschaltung von irc.netsurf.de zum 01. Juli 2004. Schade, somit verschwindet wieder ein deutscher IRC-Server von der Landkarte.
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Posted by DocX
on Oktober 19, 2003
Ein Gericht in London hat am Freitag einen 19-Jährigen von der Anklage freigesprochen, eine DDOS-Attacke auf den Hafen von Houston ausgeführt zu haben. Die britische Presse wertet den Freispruch als große Überraschung, weil die Strafverfolger klare Beweise dafür vorgelegt hatten, dass der Angriff von dem PC des Angeklagten ausgegangen war. Das Londoner Gericht hielt jedoch nicht für erwiesen, dass er selbst der Verursacher war.
Quelle:
heise online
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Posted by DocX
on Juli 19, 2003
Heute Nachmittag gabs ne DDoS-Attacke auf Strato. Dadurch sind kurz nach 13 Uhr sämtliche beim dem Berliner Hoster beheimateten Web-Präsenzen ausgefallen.
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Posted by DocX
on Mai 29, 2003
Oder: ‘the possibly biggest DDOS on earth ever since’ kurzum … erschreckend
Vulnerability Overview
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There exists a vulnerability in the FastTrack network core that can be used by an attacker to take control of all FastTrack network supernodes. The attacker can either crash all supernodes or insert arbitrary code in each supernode’s address space. Crashing all supernodes means that no-one can search for files on the FT network or connect to the FT network.
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