Wegen einer Ungeschicklichkeit eines Zollbeamten ist ein japanischer Flugpassagier unfreiwillig zum Drogenkurier geworden: Um einen Drogenhund zu trainieren, hatte der Beamte rund 140 Gramm Cannabis in einem willkürlich ausgewählten Koffer eines Flugreisenden versteckt. Dann konnte der Hund das Paket allerdings nicht erschnüffeln - und der Beamte vergaß, in welcher Tasche er die Drogen gesteckt hatte. Wenn durch Zufall ein Passagier das Päckchen finde, möge er es zurückgeben, so eine Sprecherin.
Alligatoren halten Wache
Zwei Polizisten in Ohio sind bei der Jagd auf einen Drogendealer im US-Bundesstaat Ohio über ungewöhnliche Wachtiere gestolpert. Zwei Alligatoren sicherten das Haus des Dealers in Dayton und jagten den sonst hartgesottenen Beamten einen gewaltigen Schreck ein, wie deren Vorgesetzter William Taylor sagte. Zwar seien die Alligatoren mit 60 und 120 cm Länge keine großen Artgenossen gewesen, Dennoch hätten sie die Beamten so verängstigt, dass diese Verstärkung anforderten.
Quelle: RP
Das Leben sollte mit dem Tod beginnen
Lieber Gott,
hier ein kleiner Verbesserungsvorschlag:
 Das Leben sollte mit dem Tod beginnen - und nicht andersherum! Stell Dir das mal vor: Du liegst six feet under, es ist dunkel und muffig und dann gräbst Du dich dem Licht entgegen.
Dort angekommen gehst Du ins Altersheim, es geht Dir von Monat zu Monat besser und wirst dann rausgeschmissen, weil Du zu jung wirst, spielst danach ein paar Jahre Golf bei fetter Rente, kriegst eine goldene Uhr vom Arbeitgeber und fängst gaaaanz laaangsam an zu arbeiten.
Nachdem Du damit durch bist, geht’s auf die Uni. Du hast inzwischen genug Geld, um das Studentenleben in Saus und Braus zu genießen, nimmst Drogen, hast nix als Frauen bzw. Männer im Kopf und säufst dir ständig die Hucke voll.
Wenn Du davon so richtig stumpf geworden bist, wird es Zeit für die Schule, die natürlich mit einer einwöchigen Klassenfahrt ins benachbarte Ausland beginnt.
In der Schule wirst Du von Jahr zu Jahr blöder, bis Du schließlich auch hier rausfliegst, natürlich mit einer riesigen Tüte voller Süßigkeiten. Danach spielst Du ein paar Jahre im Sandkasten, anschließend dümpelst Du neun Monate in einer Gebärmutter herum und beendest dein Leben als Orgasmus!
Das wäre doch geil!
Neulich im Wald …
Das Häschen joggt durch den Wald und kommt beim Fuchs vorbei. Der hat grad seine Wodkaflasche aufgedreht und will sie an den Hals setzten, da schreit das Häschen: Fuchs, hör auf zu trinken! Dein Körper sei dein Tempel, halte ihn rein! Komm lieber mit zum joggen! Du hast recht, sagt der Fuchs, schmeißt seine Flasche weg und läuft mit.
Nach kurzer Zeit kommen sie beim Wolf vorbei. Der zündet grad ne neue Zigarette an, da schreit das Häschen: Wolf, hör auf zu rauchen! Das ist ungesund. Lauf lieber mit uns durch den Wald! Du hast Recht, sagt der Wolf, schmeißt seine Zigarette weg und läuft mit. Auch das Reh, das gerade einen Joint gedreht hat, lässt sich vom Häschen überzeugen.
Mann trägt Handgranaten spazieren
Köln (frn) - Gestern (29.08.06) sind bei der Durchsuchung eines jungen Mannes (18) zwei Handgranaten aufgefunden worden, die er in seiner Bauchtasche mit sich führte. Eine weitere Splitterhandgranate des gleichen Typs wurde in seinem Zimmer in der elterlichen Wohnung gefunden.Gegen 15.10 Uhr meldeten sich Zeugen bei der Polizei und teilten mit, dass sie wenige Minuten zuvor drei Heranwachsende in der Melchiorstraße beim Rauchen eines Joints beobachtet hätten. Im Rahmen des Einsatzes wurde das Trio angetroffen und durchsucht. Neben einer geringen Menge Drogen fanden die Streifenbeamten die beiden Granaten, die der gebürtige Kroate letztes Jahr aus seinem ursprünglichen Heimatland mitgebracht haben will. Er wurde wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz vorläufig festgenommen. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung fanden die Ermittler noch eine weitere Granate, die er unter seinem Bett im Bettkasten versteckt hatte.Die Granaten wurden sichergestellt und dem Landeskriminalamt zur Bewertung übergeben. Erste Ermittlungen ergaben, dass die Splitterhandgranaten voll funktionsfähig sind. Die Vernehmung des 18-Jährigen, der bisher noch nicht einschlägig in Erscheinung getreten ist, dauert noch an. Hinweise auf politische oder religiöse Hintergründe ergaben sich jedoch bisher noch nicht.
Quelle:
Free Radio Polizeinews
Hör mal wer da hämmert
“Hör mal wer da hämmert” dachten sich wohl die Mieter eines Mehrfamilienhauses in Bielefeld und beschwerten sich über ihren 22jährigen Mieter bei der Polizei, da er Tag und Nacht in seiner Wohnung hämmerte. Bei der Besichtigung der Örtlichkeit durch die Polizei und Hausverwaltung wurde festgestellt, dass in der Wohnung Fliesen abgeschlagen, eine Wand durchbrochen, Fußleisten entfernt, der Fußboden aufgerissen, Putz von Wänden geklopft sowie Elektroleitungen und Verteilerdosen freigelegt worden waren. Der Mieter der unmöblierten Wohnung ist wegen Drogenkonsums bekannt und hat, wie aus Freundeskreisen zu erfahren war, wahrscheinlich nach angeblich versteckten Drogen gesucht.
Quelle:
Free Radio Polizeinews
Spinnen unter Drogen
Über dieses Thema hatte ich letztes Jahr schon einmal eine Doku im TV gesehen. Sehr interessant.
DAS LEBEN … ein Verbesserungsvorschlag
Das Leben sollte mit dem Tod beginnen - und nicht andersherum! Stell Dir das mal vor: Zuerst gehst Du ins Altersheim und wirst dann rausgeschmissen, wenn du zu jung wirst. Spielst danach ein paar Jahre Golf bei fetter Rente, kriegst eine goldene Uhr und fängst gaaaanz laaangsam an zu arbeiten. Nachdem du damit durch bist, geht’s auf die Uni. Du hast inzwischen genug Erfahrung, um das Studentenleben in Saus und Braus zu genießen, nimmst Drogen hast nix als Frauen im Kopf und säufst dir ständig die Hucke zu. Wenn du davon so richtig stumpf geworden bist, wird es Zeit für die Schule. In der Schule wirst du von Jahr zu Jahr blöder, bis du schließlich auch hier rausfliegst. Danach spielst du ein paar Jahre im Sandkasten, dümpelst neun Monate in einer Gebärmutter und beendest dein Leben als … ORGASMUS !!!
Computer entlässt Häftlinge frühzeitig
Im US-Bundesstaat Michigan durften sich einige Häftlinge frühzeitig freuen: Wegen eines Computer-Fehlers wurden 23 von ihnen vorzeitig entlassen, ohne dass der Fehler auffiel. Die Gefangenen saßen unter anderem wegen Unterschlagung, Betrug und Drogenmissbrauchs ein. Nach bisherigen Erkenntnissen ereigneten sich die Fälle zwischen Oktober 2003 und März 2005, ohne dass es irgendjemandem auffiel. Ein Mitarbeiter der Gefängnisverwaltung sagte, die Häftlinge seien zwischen 39 und 161 Tage zu früh entlassen worden. Nun soll geklärt werden, was der Grund für den Computerfehler war.
Quelle:
N24
Haschischplatten statt Festplatten
Einen PC haben zwei mutmaßliche Drogenkuriere als Versteck für eine ganze Reihe von Drogen benutzt. So hätten sie anstelle der Festplatte im Gehäuse des in ihrem Wagen transportierten PCs zwei Haschischplatten verstaut. Desweiteren hat man beim Zerlegen des Computers noch 1200 Ecstasy-Tabletten, 150 Gramm Amphetamin und 110 LSD-Trips gefunden.
Friedmann ist am Ende
Er der Drogenverdacht und nun gibt es Rätzel um Pornovideo-Gerüchte. Seltsam ist auch, das bei einem Akten-Diebstahl bei der GSG 9 im März in Berlin ausgerechnet die Unterlagen über jenen Mädchenhändler-Ring verschwunden sein, in dem Friedman angeblich mit Prostituierten Kontakt hatte.
Update: Friedman hat jetzt Beschwerde gegen die Ermittler einlegt.


