Sirenen-Probealarm in Krefeld

Posted by DocX on Dezember 05, 2008

Die Feuerwehr Krefeld wird am 05.12.2008 in der Zeit von 11:00 bis 11:13 Uhr einen Probebetrieb ihres Sirenennetzes durchführen.

Als erstes Signal wird um 11:00 Uhr ein Dauerton von 1 Minute mit der Bedeutung “Entwarnung” ausgelöst. Danach erfolgt um 11:06 Uhr ein 1minütiger auf- und abschwellender Heulton mit der Bedeutung “Geschlossene Gebäude aufsuchen, Fenster und Türen schliessen, Radio einschalten und auf Durchsagen achten”. Zum Abschluß um 11:12Uhr erfolgt nochmals ein 1minütiger Dauerton mit der Bedeutung “Entwarnung”.

Der interessierte Bürger kann die Bedeutung der Sirenensignale auch hier erfahren.

Telefonisch können diese Informationen auch über das Infotelefon 19700 ab 08:00 Uhr abgerufen werden.

Quelle: Stadt Krefeld / RP

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Superkleber - Brite samt Klo im Krankenhaus 2

Posted by DocX on November 10, 2008

Ein 35-Jähriger ist in England einem skurillen Streich zum Opfer gefallen. Unbekannte hatten den Sitz einer öffentlichen Toilette bei Dudley in Mittelengland mit Superkleber beschmiert. Als sich der Mann niederließ, klebte er sofort fest, wie die Feuerwehr berichtete. Sie tranportierte den Mann samt Klo ins Krankenhaus. Der gelang es Ärzten, mit Hilfe spezieller Chemikalien den Kleber zu lösen.

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CO2 Unfall in Mönchengladbach-Güdderath 3

Posted by DocX on August 16, 2008

Gegen kurz vor acht hat es in Mönchengladbach einen Zwischenfall in einer Brandmeldeanlage gegegeben. Bei einer Lack- und Chemiefirma am Klosterhofweg 64 in Güdderath ist CO2 aus der Feuerlöschanlage ausgetreten. Der gesamte Stadtteil Güdderath und Wickrathberg (teilweise) wurde gesperrt. Alle Anwohner wurden gebeten, ihre Fenster geschlossen zu halten und sich in den oberen Stockwerken ihrer Häuser aufzuhalten.

Zuerst hab es Meldungen von drei Todesopfern, diese haben sich zum Glück nicht bestätigt. Wie die Polizei meldet, gibt es keine Todesopfer gegeben hat, dafür aber drei schwer Bewusstlose und 25 Verletzte. Wie es zu dem CO2-Ausstoß kommen konnte, ist bisher noch nicht klar.

Im Umfeld der Unglücksstelle liegt nun eine große CO2-Wolke in der Luft. Derzeit erfolgen Luftmessungen und es wird beobachtet ob die Wolke sich auflöst oder wegzieht.

In den nächsten Minuten wird erneut ein Hubschrauber über den Bereich fliegen und die Bewohner warnen, die Häuser nicht zu verlassen und obere Stockwerke aufzusuchen, da CO2 schwerer ist als Luft.

Die Wolke ist nicht giftig, verursacht aber Atemwegbeschwerden. Die AS-Güdderath der A61 ist bis mind. 12 Uhr in beide Richtungen gesperrt.

Update 10:30 Uhr: Die Zahl der Verletzten ist inzwischen auf 50 Personen gestiegen. Rund 50 Häuser in der unmittelbaren Umgebung der Unglücksstelle sind evakuiert worden.

Update 11:00 Uhr: Die Zahl der Verletzten ist weiter gestiegen. Nach derzeitigen Informationen sind 72 Personen in ärtzlicher Behandlung wegen CO2-Vergiftungen unterschiedlichen Grades. Zehn Verletzte befinden sich im Krankenhaus.

Kohlendioxid ist nicht giftig, aber das farb- und geruchlose Gas verdrängt Sauerstoff. Dadurch können Menschen und Tieren ersticken. Die Lage am Einsatzort wird durch eine ungünstige Witterung erschwert. Um den Unfall-Betrieb herrscht fast Windstille, somit wird das Gas kaum verdünnt.

Update 11:15 Uhr: Von den Rettungskräften wurde mind. ein Hubschrauber, um Wind aufzuwirbeln, damit sich die Wolke auflöst. Die Angaben zur Anzahl der Hubschrauber sind nicht eindeutig.

Update 13:10 Uhr: Trotz gegenteiliger Aussage am Vormittag ist die Zahl der Verletzten doch weiter angegestiegen. Inzwischen sind 104 Verletzte gezählt worden. 16 von ihnen mussten schwer verletzt in Krankenhäuser eingeliefert werden. Die Polizei hat einen Bereich von etwa 2 Kilometern um den Betrieb voll gesperrt. Rettungskräfte haben über 150 Anwohner aus ihren Wohnungen evakuiert. Die Ausfahrt Mönchengladbach-Güdderath der A61 ist auch weiterhin gesperrt. Ebenfalls die angrenzende Bahnstrecke. Die Regionalbahn von Köln nach Mönchengladbach verkehrt derzeit nicht.

Update 14:30 Uhr: Inzwischen findet man weitere Meldungen im Netz:

Mind. zwei Hubschrauber umkreisen das Gebiet. Sie versuchen mit ihren Rotorblättern die Luft zu verwirbeln und dadurch die CO2-Wolke aufzulösen. Inzwischen sind auch weitere Informationen zur Unglücksursache bekannt geworden. Um sechs Uhr morgens hat es in einer Lackfabrik gebrannt. Währed der Löscharbeiten ist eine Löschanlage Leck geschlagen. Hierbei wurde CO2 freigesetzt. Mehrere Feuerwehrmänner, Polizeibeamte und Angestellte wurden dadurch Bewusstlos.

Mehr als 300 Feuerwehrleute und 100 Polizisten waren bzw. sind immer noch im Einsatz. Eine Anwohnerin erzählte das Ihr Auto nicht mehr funktionierte. Zum Verbrennen des Benzin benötigt der Motor Luft. Die bodennahe Luft wurde aber durch das schwerere CO2 verdrängt.

Ab Nachmittag ist geplant das die Rettungskräfte mit Gebläsen von Haus zu Haus gehen, um auch dort die Reste des Gases zu verwirbeln. Vor allem in den Kellern werden höhere Konzentrationen vermutet. Erst wenn diese entfernt seien, können die Bewohner wieder in ihre Häuser zurückkehren.

Inzwischen häufen sich die Aussagen, dass die drei schwer Bewusstlosen wiederbelebt werden mußten. Eine Pressemeldung der Feuerwehr Mönchengladbach ist nun auch online.

Update 16:30 Uhr: Die Hubschrauber haben die Gaswolke erfolgreich aufgelöst. Die Polizei hat inzwischen Entwarnung gegeben und das Sperrgebiet darf wieder betreten werden. Auch die ersten Anwohner durften zurück in ihre Wohnungen. NZZ Online berichtet inzwischen auch über den Unfall.

Update 17:10 Uhr: Der WDR hat vorhin eine knapp 30 minütige Sondersendung ausgestrahlt.

Update 19:58 Uhr: Auf n-tv.de, und Focus Online findet man nun auch Berichte über den Unfall. In der “Aktuellen Stunde” und “Lokalzeit Düsseldorf” (beides WDR TV) wurde gerade ebenfalls noch einmal ausführlich berichtet.

Update 17.08.2008: Bei der FAZ gibt es Online auch einen Artikel und ein kurzes Video.

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Geschnattertes SOS

Posted by DocX on Juli 16, 2008

Die Feuerwehr in Herdecke (Ennepe-Ruhr-Kreis) ha zwei in einen Abwasserschaft gefallene Entenküken gerettet. Wie die Feuerwehr gestern mitteilte, waren die Kücken offenbar von einem Wasserstrom in den Schacht gespült worden. Das Drama wurde bemerkt, weil die Entenmutter laut schnatternd an dem Schacht nach ihren Jungen suchte. Zwei Feuerwehrleute konnten die Jungtiere mit der Hand aus dem Schacht bergen.

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Krefelder Blaulichttag

Posted by DocX on Mai 13, 2008

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Explosion im Duisburger Innenhafen

Posted by DocX on April 22, 2008

Gerade ist keine 50m vom Büro entfernt ein Schwimmkran exklopiert. Den momentan laufenden Einsatz der Rettungskräfte kann man hier in der Webcam sehen. Genau als ich den Brand filmen wollte, explodierte der Treibstoff oder eine Gasflasche. Sobald ich nacher daheim bin, werde ich die gemachten Videos vom Handy downloaden. Ursache für die Explosion war ein umgekippter Bagger, der beinahe einige herumstehende Passanten getroffen hätte, die sich Bauarbeiten am Eurogate anschauten. Kurz nachdem der Kran ungefallen war, gab es ein gewaltiges Feuer und drei Bauarbeiter retteten sich mit einem Boot. Wenige Minuten später gab es eine mächtige Explosion, die wahrscheinlich den ganzen Innenhafen aufschrecken lassen hat. Derzeit versucht die Feuerwehr den auf einem Floß stehenden Kran zu löschen. Immer wieder wird das Feuer neu entfacht.

Update 15:45 Uhr: Nachdem vor einigen Minuten ein Löschboot eingetroffen ist, scheint der Brand nun unter Kontrolle zu sein.

Update 16:00 Uhr: Das Feuer ist nun gelöscht! Weitere Explosionen, obwohl die Polizei damit gerechnet hatte, gab es keine.

Update 16:05 Uhr: Die Feuerwehr zieht grade einen Ab-Ölschlengel um das Schiff.

Update 17:00 Uhr: Sämtliche Rettungskräfte sind inzwischen abgezogen wurden. Die Wasserschutzpolizei sichert die Unfallstelle. Gerüchten zufolge bleibt der Portsmouth Damm für mind. zwei Tage gesperrt. Die Luft riecht stark nach Diesel.

Update 17:30 Uhr: Inzwischen findet man immer mehr Bilder verfügbar: Innenhafen Portal, Blaulichtreporter, Eurogate Cam, Rheinische Post

Update 20:00 Uhr: In WDR Lokalzeit wurde folgender Video-Beitrag gesendet.

Inzwischen findet man auch mehrere Posting in der Blogosphäre zu dem heutigen Vorfall: Neonwahn, Blog mich am Arsch!, 2 b me…!, Marco Chiachera, QueenLa Tina, A Pleasant Lie, That.., mbaumer.de, allesroger.net

Beim Blaulichtreporter findet man zwei gute Videos. Das erstere scheint ungeschnittenes Rohmaterial zu sein. Meine Videos sind nun online und gibt es hier, hier, hier, hier und hier.

Update 23.04.2008 09:30 Uhr: Der Kran liegt immer noch auf der Brücke. Die Polizei und Kripo sind inzwischen wieder vor Ort und untersuchen den Unfall weiter. Zwischenzeitlich wurde der große Kran in Position gebracht, um den verunglückten Kran von der Brücke zu bergen. Die Buslinie 934 fährt weiterhin planmäßig und hat kaum Verspätung. Der Portsmouth Damm ist immer noch gesperrt, auch für Fußgänger! Beim WDR gibt es jetzt auch noch ein zweites, kürzeres Video.

So hier nun einige Bilder von heute Vormittag.

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Update 23.04.2008 11:30 Uhr: Inzwischen ist ein Schwimkran an der Unfallstelle eingetroffen.

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Update 23.04.2008 15:30 Uhr: Die Bergung beginnt nun langsam.

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Die Bergung und das aufrichten des Krans habe ich mit dem Handy aufgezeichnet. Hier die Videos: [1], [2], [3]

Update 23.04.2008 16:00 Uhr: Der verunglückte Kran steht wieder.

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Update 23.04.2008 17:18 Uhr: DerPortsmouth Damm ist wieder offen und der erste Verkehr rollt wieder, obwohl die Polizei beinahe ein Verkehrschaos verursacht hätte.

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Update 23.04.2008 17:50 Uhr: Wie es aussieht soll der verünglückte Kran mittels Schwimkran an Land gebracht werden.

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Irgendwie scheint diese Baustelle unter keinem guten Stern zu stehen. Wolfgang Wesender, zuständig für die Bauüberwachung, berichtet folgendes: Es ist nicht die erste unvorhergesehen Verzögerung. Es ist bereits die siebte: Ein untergehendes Schiff, eine Weltkriegs-Bombe, eine einstürzende Hafenwand, zwei Mal Hochwasser, eine unpassierbare Brücke.

Update 24.04.2008 09:20 Uhr: Der Kran wurde an Land gebracht und das Ponton ans Ufer. Derzeit sieht es so aus, als würde man heute die ausgelaufenen Betriebsstoffe aus dem Wasser absaugen.

Wenn man er Presse glauben darf, bekam der Kran wegen einer zu schweren Ladung Übergewicht und kippte um. Zu der Explosion kam es dann offenbar, weil sich ausgelaufenes Hydraliköl entzündete und das Feuer dann mit einer Gasflasche in Berührung kam.

Update 25.04.2008 09:20 Uhr: Die Baustelle scheint derzeit stillgelegt zu sein.

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Völlig entkräftet

Posted by DocX on Februar 29, 2008

Eine 87 Jahre alte Frau hat rund zwölf Stunden lang in einem Dornenbusch an einer Bundesstraße nahe Kiel festgehangen. Die Seniorin war nach Polizeiangaben bei einem Spaziergang vom Weg abgekommen und in das dichte Buschwerk gefallen. Ein Passant war am nächsten Morgen auf die Hilferufe der Frau aufmerksam geworden. Die Polizei fand die stark entkräftete und unterkühlte 87-Jährige. Sie hatte sich so stark in dem Gebüsch verfangen, daß ihre Befreiung erst mit Hilfe der Feuerwehr gelang.

Quelle: RP

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Frauenleiche war zum Glück nur Vogelscheuche

Posted by DocX on Februar 12, 2008

Eine im Kajak kopfüber treibene Frau auf einem Baggersee in St. Tönis hat einen Großeinsatz von Polizei uns Feuerwehr ausgelöst. Ein Spaziergänger hatte die offensichtlich leblose Frau gesehen und Alarm geschlagen. Ein Feuerwehrtaucher zog das havarierte Kajak an Land. Die Erkleichterung war groß: Bei der “Frauenleiche” handelte es sich um eine Schaufensterpuppe. Möglicherweise, so die Polizei, sollte sie als schwimmende Vogelscheuche räuberische Fischreiher vertreiben.

Quelle: RP

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Vortrag RK-Kempen

Posted by DocX on November 28, 2007

Heute Abend um 19:30 Uhr gibt es bei der RK-Kempen einen Vortrag zum Thema “Bilder, die um die Welt gingen, Manipulationen von Fotos und Filmen”.

Anhand historischer und aktueller Beispiele wird die Einflussnahme auf die Wahrnehmung durch Fälschung, Veränderung und Herstellung von imaginären Zusammenhängen dargestellt.

Ort ist der Lehrraum der Freiwilligen Feuerwehr in Sankt Hubert (Kempen) auf der Bendenstrasse 19.

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Bekiffter Feuerwehrmann

Posted by DocX on April 03, 2007

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Kundenkommentar

Posted by DocX on Januar 06, 2007

Folgendes schrieb vorhin ein Kunde in das Kommentarfeld für die Bewertung des Support-Tickets:

Der Herr XYZ bläst immer den Zigarettenrauch in den Hörer sodass mir dadurch immer die Augen tränen, es ist auch schon vorgekommen das der XYZ wärend des Telefonierens gegessen hat, durch den Geruch von gerösteten Speck habe ich so einen Hunger bekommen das ich 150 km fahren musste um so einen Speck zu bekommen. Neulich wärend eines Telefonats sass der Herr XYZ auf dem WC, wie auch in Punkt eins erwähnt musste ich durch den ätzend scharfen und beissenden Geruch der durchs Telefon kam das ganze Büro neu ausmalen, zum Glück konnte ich die Feuerwehr besänftigen die nach dem ersten Furz sofort ausrückte :-)

*LOL*

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Vertauschte Rollen - Hirsch tötet Jäger

Posted by DocX on Oktober 16, 2006

Ein Jäger in Frankreich ist auf der Pirsch durch einen Hirsch zu Tode gekommen. Der 64-Jährige hatte zunächst den Bock ins Visier genommen - doch dann rammte ihn das Tier. Das teilte die Feuerwehr in Dijon mit.
Der Jäger erlitt nach dem Angriff einen Herzstillstand. Die Rettungskräfte konnten ihn nicht wiederbeleben.

Externer LinkN24

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Sex in einem baufälligen Haus kann gefährlich sein

Posted by DocX on August 10, 2006

Aus der RP von gestern: In der estnischen Hauptstadt Tallin ist eine Frau beim Sex in einem baufälligen Haus durch den morchen Boden gebrochen und in den Keller gestürzt - und musste mit einer Feuerwehrleiter gerettet werden. Ein Paar sei von der Straße in das alte Haus eingedrungen, das gerade renoviert werde, so ein Sprecher der Rettungskräfte. “Die Frau stürzte durch den Fußboden, während sie offentsichtlich Sex hatte.” Mit einer Feuerwehrleiter sie die 22-Jährige aus dem Verlies befreit worden.

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