… hat der Inder Radhakant Bajpai. Ihm wachsen bis zu 13,2 cm lange Haare aus der Mitte seiner Ohrmuschel.
Quelle: guinnessworldrecords.de
… hat der Inder Radhakant Bajpai. Ihm wachsen bis zu 13,2 cm lange Haare aus der Mitte seiner Ohrmuschel.
Quelle: guinnessworldrecords.de
Tim Berners-Lee, 52, wurde für seine Verdienste um das World Wide Web von der englischen Königin zum Mitglied des recht exklusiven Verdienstordens berufen. Bereits 2004 hatte sie ihn zum KBE ernannt und damit zum “Sir” erhoben.
Gerade dank der Referers auf
rss-scout.de aufmerksam geworden. Dahinter verbirgt sich ein RSS, RDF und Atom Feed Verzeichnis in dem man nach allerlei Newssfeeds suchen kann. Das Angebot war mir bisher unbekannt, sieht aber sehr vielversprechend aus.
Sex mit dem Staubsauger war 1985 das Thema eines unglaublichen Rechtsstreites zwischen der Firma Kobold und dem Chaos Computer Club: eine kaum glaubliche Posse aus der Frühzeit des Netzes, als T-online noch Btx hieß. Damals schrieb
Nora den folgenden Bericht:
Der Erfinder des Walkie-Talkies, der Kanadier David Hings, ist tot. Hings starb im Alter von 96 Jahren. Der begeisterte Bastler und Autodidakt hatte sein tragbares Funksprechgerät 1937 entwickelt.
1. Nur in Amerika….
ist eine Pizza schneller bei Dir daheim als der Krankenwagen.
2. Nur in Amerika……
gibt es Behindertenparkplätze vor der Eislaufhalle.
3. Nur in Amerika……
müssen die Kranken in den Drogerien ganz nach hinten zu den
Medikamenten laufen, während es Zigaretten gleich am Eingang gibt.
4. Nur in Amerika……
bestellen die Leute einen doppelten Cheeseburger, große Pommes
sowie eine Cola Light.
5. Nur in Amerika……
lassen die Banken die Eingangstüren weit geöffnet, ketten jedoch Kugelschreiber am Tisch fest.
6. Nur in Amerika……
bekommt man Hot-Dogs im 10er Päckchen und die dazugehörigen Brötchen
im 8er Päckchen.
7. Nur in Amerika……
gibt es “drive-through” Geldautomaten mit Blindenschrift.
Auf was für Ideen kleine Kinder kommen durfte ich heute wieder erahren. Kim (fast 3 Jahre) hatte sich eine Erdnuss in die Nase gesteckt. Natürlich wollte die nicht direkt raus so das ein Besuch beim Arzt folgte. O-Ton Kim: “Der Arzt war nett, jetzt kann ich wieder schnuppern”
Auf seiner Hausmesse Brainshare kündigte Novell an, dass die Installations- und Systemmanagement-Software YAST (Yet another Setup Tool) von Suse Open Source wird. Novell stellt die Software unter die GPL.
Zwar war YaST auch bisher im Quelltext verfügbar, doch musste, wer die Software in eigenen Projekten einsetzen wollte, zuvor bei Suse um Erlaubnis fragen. Damit sollte in erster Linie eine kommerzielle Nutzung der Software verhindert werden, während gemeinnützige Projekte die Software meist nutzen konnten.
Bin ich ja mal gespannt wann es dann das erste Portage nach Debian gibt.
Spiele ja schon seit längerem mit dem Gedanken mir den
Kensington WiFi Finder zu gönnen. Mit einem Kostenfaktor von 25,- Euro ist kleine Gerät sogar nicht sooooooooo teuer. In US gibts das Spielzeug schon für 19.- USD, aber wenn ich die Transportkosten und Zoll drauf rechne wirds wohl teurer werden als wenn ich es hier kaufe.
Nefu ist ein einfaches Monitoring Tool mit dem man zu beobachtende Hosts mit Abhängigkeiten zu anderen Hosts in einen Baum konfigurieren kann um somit false positives zu verhindern. Wer mir das nächte Woche mal auf meiner Workstation in der DVZ installieren.
Der Erfinder der wohl berühmtesten und meistgehassten Tastenkombination “Control+Alt+Delete” [Strg+Alt+Entf] will sich neuen Aufgaben zuwenden.
Nach 28 Jahren beim Computerhersteller IBM wird David Bradley, 55, den Konzern verlassen, um an einer US-Universität zu lehren.
Berühmtheit erlangte die Kombination vor allem durch das Betriebssystem Windows. Bei der 20-Jahr-Feier des IBM-PC, an dessen Entwicklung Bradley beteiligt war (als Mitglied des “dreckigen Dutzends”), saß er zusammen mit Bill Gates bei einer Podiumsdiskussion.
Als die Diskussion auf die Tastenkombination kam, sagte Bradley: “Ich mag sie erfunden haben, doch Bill hat sie berühmt gemacht.” Gates konnte darüber nicht lachen.
Seit 75 Jahren begeistern die beiden Abenteurer Comic-Leser in aller Welt: Reporter Tim und sein Hund Struppi hatten am 10. Januar 1929 ihren ersten Einsatz im “Land der Sowjets” - erschienen in der Kinderbeilage der belgischen Tageszeitung “Le Vingtième Siècle” (Das Zwanzigste Jahrhundert). Im Laufe der Jahre erkundeten “Tintin” und “Milou” - wie die beiden Helden im Original heißen - die ganze Welt. Ihre Abenteuer füllten 23 Comic-Alben und wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt. Mehr als 200 Millionen Mal gingen die Geschichten um den Reporter mit der blonden Stirnlocke, seinen Foxterrier, den cholerische Kapitän Haddock, Professor Bienlein und die zum Verwechseln ähnlichen Schulze und Schultze über die Ladentische. Ich persönliche habe Tim und Struppi nie gelesen, aber in meiner Jugend immer die Folgen der beiden im ZDF geschaut.
Pressespiegel zum
Congress
1.
Futurezone@ORF: Bildung für Hacker im Honecker-Center
2.
Berliner Morgenpost: Ohne Nummer geht nichts - im Reich der Hacker
3.
Heise Online : “Lesemaschine” fürs Parlament
4.
Heise Online: Unfreiwillige Neujahrs- und Friedensbotschaften im Web