1 Sekunde reicht aus, um im Internet Chaos zu verursachen. In der Nacht zum 1. Juli 2012 sollten mit einer Schaltsekunde weltweit die Uhren mit der Erdrotation synchronisiert werden. Das Ergebnis waren zwahlreiche Probleme auf beliebten Websites sowie Programmfehler.
Tag: Internet
Freies WLAN für alle – Freifunk in Krefeld
Freifunk ermöglicht jedem Bürger einen kostenfreien Zugang zum Internet. Ziel dieses Projektes ist ein stadtweites, nicht kommerzielles Freifunknetzwerk, welches jeder Bürger mittels einfacher WLAN-Technik nutzen kann.
Die Seidenstadt-Piraten laden am Sonntag, dem 18.12.2011 ab 16:00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung über Freifunk ein. Interessierte Bürger sind herzlich eingeladen ins JuLe’s Papp, Königstraße 153 in 47798 Krefeld, um sich zu informieren. Der Vortrag dauert etwa 45 Minuten. Anschließend ist genügend Gelegenheit für Diskussionen und Gespräche über das Thema Freifunk.
Mit Lukas Lamla und Martin Köster konnten zwei hervorragende Referenten, vom Freifunk Rheinland e.V., für den Vortrag über das Thema Freifunk gewonnen werden. Der Verein Freifunk Rheinland ist eine nicht kommerzielle Initiative für freie Bürgerdatennetzwerke in der Region des Rheinlands. Diese Netzwerke werden von ehrenamtlichen Helfern in Eigenregie aufgebaut und betreut. So ermöglicht solch ein Netzwerk den Austausch von Daten, wie Text, Musik oder Filme unabhängig vom Internet. Auch Chatten, Telefonie oder Onlinegames sind möglich. Zudem können vorhandene Internetzugänge zur Verfügung gestellt und von anderen Freifunkern genutzt werden.
Inzwischen gibt es schon in einigen Städten NRWs wie Düsseldorf, Neuss oder Wuppertal solch ein Freifunknetzwerk.
Die Piratenpartei steht für Freiheit der Kommunikation und Information. Sie unterstützt deshalb Freifunk- und andere Bürgernetze auf der politischen Ebene.
Hinweis: Speisen und Getränke sind selbst zu zahlen
G8 vs INTERNET
Our imaginations help us protect our rights and a free Internet Call for creative action Friday, 13 May 2011 The Internet is the place where we meet, speak, create, educate ourselves and organize. However, as we are at a turning point in early web history, it could either become a prime tool for improving our societies, knowledge and culture, or a totalitarian tool of suveillance and control. After 15 years of fighting the sharing of culture in the name of an obsolete copyright regime, governments of the World are uniting to control and censor the Internet. The black-out of the Egyptian Net, the US government’s reaction to Wikileaks, the adoption of website blocking mechanisms in Europe, or the plans for “Internet kill switches”[1] are all major threats on our freedom of expression and communication. These threats come from corporations and politicians, unsettled by the advent of the Internet. As a host of the G8, France’s president Nicolas Sarkozy wants to step up centralized control over the Internet. He has convened world leaders to a summit aimed at working towards a “civilized Internet”, a concept he borrowed from the Chinese government. By creating fears such as “cyber-terrorism”, their objective is to generalize rules of exception in order to establish censorship and control, thereby undermining free speech and other civil liberties. They will package this policy using words like “democracy” and “responsibility”, but look at their acts. Sarkozy has already enabled disconnection of citizens from the Internet and the censorship of online content in France. The Internet allows us to express our opinions universally. The Internet unites us and makes us strong. It is a space in which the common civilisation of our diverse planet meets. Our imaginations, through all kinds of media we create and publish, help us protect our rights and a free Internet. As world leaders gather at the end of this month, we must all come together and use our creativity to reject any attempt at turning the Internet into a tool of repression and control. Everyone is invited to send URIs web addresses of any bits of expression produced in answer to this call to submit@g8internet.com. [1] See also, the seizure by the US government of hundreds of domain names, or the copyright fundamentalists turning Internet companies into a privatized police and justice using the PROTECT IP Act in the US, the IPR enforcement initiatives and the Great European Firewall project- cf. point 8 – in Europe, and ACTA everywhere, etc.
Baumhaus-Prinzip
<haekelschwein> Fürs Internet sollte das Baumhaus-Prinzip gelten: Wer zu alt ist, um ohne Hilfe reinzukommen, soll uns darin auch keine Vorschriften machen.
Quelle: german-bash.org
Geparktes Auto blockiert Internet-Zugang
Wegen eines Dauerparkes konnte ein großer deutscher Provider einen Leitungsschaden mehrere Tagen lang nicht reparieren. Das Auto parkte genau auf dem Bereich wo der Fehler lokalisiert wurde. In solch einem Fall darf das Auto aber nicht einfach abgeschleppt werden und die betroffenen Kunden in Krefeld-Hüls, hatten somit 1 Woche kein Internet und Festnetzanschluss.
Quelle: rp-online.de
Zahl der Woche
188 Mal haben deutsche Behörden zwischen dem 1. Juli und dem 31. Dezember 2009 Löschungen oder Sperrungen von Google verlangt – damit überwacht Deutschland das Internet am zweitstärksten nach Brasilien mit 291 Anfragen.
Google – Die Internet-Supermacht
- 21,8 Milliarden US-Dollar betrug der Umsatz von Google im Jahr 2008. Davon waren 97% Werbeumsätze.
- 76,7 Millarden Suchanfragen verzeichnete allein Google im Juli 2009. Alle Suchportale zusammen brachten es auch 113,7 Mrd.
- 145 Milliarden Minuten verbrachten Internet-Benutzer weltweit im Juli 2009 auf Google-Seiten*.
- 100 Millionen Gigabite beträgt die geschätzte Speicherkapazität der Google-Server.
* Nutzer älter als 15 Jahre, ohne mobiles Internet.
Quelle: Comscore
Piratenpartei bei “Digital Natives” @ 3sat
Zusammenschnitt aus der Sendung “Digital Natives” vom 04.02.2010 auf 3sat. Die Sendung handelt von Menschen, die sehr intensiv das Internet nutzen. Dort wurde auch die Piratenpartei erwähnt.
Kostenloses Internet für arme Familien
Die Britische Regierung stellt 270.000 armen Familien kostenlos PC und Internet-Zugang zur Verfügung. Ein Vertrag soll den Verkauf des Rechners verhindern. Nur Familien mit schulpflichtigen Kindern kommen in Frage. Das Haushaltseinkommen muss unter 18.000 Euro liegen.
Quelle: zdnet.de
Internetadressen ab 2010 auf Chinesisch
Ab dem kommenden Jahr wird es erstmals auch Internet-Adressen ohne lateinische Buchstaben geben. Wie die internationale Internetverwaltung ICANN in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul beschloss, soll es künftig möglich sein, komplette Internetaddressen mit chinesischen, koreanischen, japanischen, arabischen und kyrillischen Schriftzeichen zu registrieren. Mehr als die Hälfte der 1,6 Milliarden Internetnutzer stammen laut ICANN aus Ländern, die keine lateinischen Schriftzeichen benutzen.
40 Jahre Internet
Das Internet wird 40 Jahre alt. Am 29. Oktober 1969 vernetzten US-amerikanische Forcher erstmals zwei Computer per Fernverbindung über Modem und Telefonstandleitung. Der direkte Vorläufer des Internets war geschaffen, das genannte Arpanet.
Schweden ist Offline
Schweden ist Offline … nunja nicht ganz. Wegen eines Fehlers in der DNS-Zone der Top-Level-Domain .se (Schweden), waren bzw. sind viele Webseiten unter dieser TLD nicht erreichbar. Mehr Infos gibt es unter royal.pingdom.com.

