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on September 10, 2008
Xandros verwendet, wie etwa Ubuntu und Debian auch, dass Advanced Packaging System (APT) für die Software-Verwaltung. Darduch kann auf dem Eee PC über eine bestehende Internet-Verbindung sehr einfach Software auf einem Online-Archiv installiert werden.
Mit wenigen Befehlen kann man die bereits auf dem Eee PC vorhandene KDE-Basis zu einem kompletten KDE ergänzen.
sudo bash
apt-get update
apt-get install ksmserver kicker
Nun ist ein Neustart erforderlich, damit die Änderungen übernommen werden. Danach findet man im Shutdown-Menü den neuen Punkt „Full Desktop“, der einen Neustart des X-Servers in den KDE-Modus auslöst.
Beim erneuten booten des Eee PC startet dieser allerding nach wie vor mit dem einfachen Desktop. Dem kann man abhelfen, indem man unter „Settings“ das Applet „Personalization“ aufruft. Dort schaltet man die Option „Full Desktop Mode“ ein und starten das System neu. KDE ist nun die Voreinstellung! Im KDE-Startmenü findet man wiederum einen Eintrag „Easy Mode“, der jeweils einmalig auf den einfachen Desktop zurückschaltet. Hier kann dann auf Wunsch der Startmodus wieder zurückgesetzt werden.
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on Dezember 31, 2007
Wenn das Jahr zu Ende geht, kommt die Zeit des Kaffeesatzlesens und der “fundierten Prophezeiungen”
Vorhersagen sind schwierig, insbesondere wenn sie die Zukunft betreffen. (Karl Valentin)
Prophezeiungen sind so eine Sache: in der Regel treffen sie nicht ein. Aber sie können natürlich zum Nachdenken anregen. Und wenn sie dann doch eintreffen, muss man sich Jahre danach noch das ,,hab ich doch gesagt” vom jeweiligen Propheten anhören. Hier ein kleiner Überblick was nächstes Jahr so alles passieren soll:
- Linux wird 2008 noch bessere Hardware-Unterstützung bieten, insbesondere für Grafikkarten und WLAN-Adapter.
- Windows Server 2008 könnte unter Einbeziehung von Xen-Code den Betrieb eines virtuellen Linux-Systems unterstützen.
- Im Januar erscheint KDE 4.0.
Die Computerwoche sammelt Prognosen auf einer eigenen Wiki-Seite.
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on Oktober 18, 2007
Der südafrikanische Linux-Anbieter Canonical hat heute Version 7.10 der von ihm gesponserten Distribution Ubuntu veröffentlicht. Die unter dem Codenamen “Gutsy Gibbon” veröffentlichte Version kann ab sofort von den Servern des Unternehmens kostenlos heruntergeladen werden. Die Desktop- und Server-Versionen von Ubuntu wurden ebenso auf den neuesten Stand gebracht wie die KDE-Variante Kubuntu und Edubuntu, die Version für den Einsatz im Bildungswesen. Ubuntu ist eine Distribution, bei deren Gestaltung besonderer Wert auf einfache Installation und Bedienbarkeit gelegt wird. Das Timing war ja sehr passend. Am Wochenende findet ja der Ubucon direkt bei mir vor der Tür statt.
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on Dezember 28, 2006
Zum sehr netten Spiel gehts
hier. Die Level sind bunt gemischt, nach einem schwierigen kommt auch meist wieder ein einfacher. Durchhaltevermögen ist trotzdem gefragt… 40 Level sinds insgesamt.
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on November 20, 2006
Die Tage habe ich meine Linux-Workstation neuinstalliert, dies war nötig da das System total zugemüllt war. Nach der Neuinstallation war in der Menuauswahl das Submenu “Debian” leer. Früher waren hier viele Menueinträge von KDE-Applications aufgelistet (ich verwende Gnome). Das Submenu füllt man wie folgt mit Einträgen:
apt-get update
apt-get install menu
update-menus
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on September 13, 2005
Mit
Firestarter unter GNOME oder
knetfilter unter KDE kann man im klicki-bunti-Style eigne Linux Firewall-Regeln für IPTables zusammenbauen. Das ganze ist ein Baukastensystem womit auch Anfänger klarkommen. Die eignen FW-Regeln werden dann automatisch über ein Startskript beim booten gestartet.


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on April 11, 2005
Mit Knoppix 3.8.1 ist jetzt ein Update zur Knoppix-CeBIT-Edition erschienen, das ab sofort auch auf offiziellem Weg
heruntergeladen werden kann. Die neue Version bringt unter anderem Unterstützung für die aktuelle Centrino-Generation mit. Knoppix 3.8.1 basiert standardmäßig auf dem Kernel 2.6.11 und bringt neben dem nicht mehr ganz frischen KDE 3.3.2 auch Gimp 2.2.4 und OpenOffice.org 1.1.4 mit. Dank Unionfs, das eine RAM-Disk transparent über das Dateisystem der Knoppix-CD legt, ist es zudem möglich, Systemdateien zu verändern und auch neue Software zu installieren, ohne auf einen Datenträger schreiben zu müssen.
Quelle:
golem.de
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on Oktober 24, 2004
Booten/Starten von Linux ohne CD nur mit einer Boot-Diskette
Zuerst brauchen man eine 3,5″ Knoppix-Boot-Diskette. Die erstellt man wie folgt:
* Boote den PC wie üblich (z.B. Windows 98 von der Festplatte).
* Legen die Knoppix-CD ein (sollte nach dem Einlegen der CD automatisch die Seite index.html von der CD im WWW-Browser angezeigt werden, dann schließe den Browser einfach).
* Öffne auf der CD den Ordner KNOPPIX.
* Starte im Ordner KNOPPIX die Batch-Datei mkfloppy (bzw. mkfloppy.bat) durch einen Doppelklick auf das Icon.
* Du wirst mit der Meldung “Please insert a formatted diskette into drive A: and press -ENTER-:” aufgefordert, eine leere, formatierte 3,5″-Diskette in das Diskettenlaufwerk einzulegen. Tue das und betätige dann die Taste . Warte bis die Boot-Diskette erstellt ist. Das wird durch die Ausgabe von “Done.” angezeigt.
* Schließe das MS-DOS-Fenster.
Nun erstellst du den Ordner C:\KNOPPIX und kopierst die Datei KNOPPIX aus dem Ordner KNOPPIX auf der CD nach C:\KNOPPIX. (Bedenke: Die Datei KNOPPIX ist ca. 700 MByte groß. Auf C: muß entsprechend viel freier Speicherplatz vorhanden sein.)
Nehme die Knoppix-CD nach dem Ende des Kopiervorgangs aus dem CD-Laufwerk Stell die Boot-Reihenfolge im BIOS-Setup so ein, dass zuerst von Diskette (Floppy, A:) und erst dann von der Festplatte (IDE, Harddisk, C:) gebootet wird.
Lege die Knoppix-Boot-Diskette in das Diskettenlaufwerk ein und starte den PC neu. Linux wird gebootet, als ob die Knoppix-CD noch im CD-Laufwerk liegen würde 
Bedenke jedoch noch folgendes: Wenn die Knoppix-Boot-Diskette eingelegt ist und eine Knoppix-CD im CD-Laufwerk liegt, dann wird von dieser Knoppix-CD gebootet und nicht C:\KNOPPIX\KNOPPIX von der Festplatte. Am Anfang erscheint in KDE die Konqueror-Fehlermeldung “…file:/cdrom/index.html existiert nicht.” Das bedeutet, dass die üblicherweise angezeigte Knoppix-Einführungsseite nicht zur Verfügung steht. Nach dem Booten kannst du die Knoppix-Boot-Diskette herausnehmen. Du kannst über /cdrom auf C:\ zugreifen. Verwende aber lieber besser den “ordentlichen” Weg über das entsprechende “Hard Disk Partition”-Icon auf dem Desktop. Wenn du Knoppix wie gewohnt beendest, erscheint nach wie vor die Meldung “Please remove CD, close cdrom drive and hit return”. Da aber weder eine Knoppix-CD verwendet wird und auch die Lade vom CD-Laufwerk geschlossen bleibt, betätige einfach nur mit und nehme die Knoppix-Boot-Diskette heraus. Der Lese-Zugriff auf eine Festplatte ist schneller als auf eine CD im CD-Laufwerk. Knoppix läuft schneller.
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on August 23, 2004
Knoppix 3.6 basiert auf dem Linux Kernel 2.4.27, als Bootoption steht aber auch der aktuelle Kernel 2.6.7 bereit. Beide verfügen über ACPI-Unterstützung. KDE liegt in der Version 3.2.3 bei, das aktuelle Release 3.3 hat es nicht mehr in Knoppix 3.6 geschafft. Zudem enthält die Live-CD auch Gimp 2.0, bietet eine erweiterte Hardwareerkennung und zahlreiche Updates. Über einen “ndiswrapper” wird zudem das Laden proprietärer Windows-Treiber für einige WLAN-Adapter unterstützt, für die keine Linux-Treiber vorliegen.
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on März 09, 2004
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on Januar 28, 2004
Habe gerade von Gnome 2.2 auf 2.4 umgestellt. Auf meinem Arbeitsplatzrechner in der DVZ hatte ich das schon gemacht. Aber ein GNU Guda Client funktioniert immer noch nicht, shit happens. Jetzt nacher noch die aktuelle Version von KDE installieren und dann ist alles so wie es sein soll.
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on Mai 26, 2003
Wie ich letztens schon schrieb kann man fuer das Mailprogramm Kmail Spamassassin als Spamfilter konfigurieren. Hier eine Howto wie man es macht.
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