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on März 29, 2006
Weder gemeinsames Kochen, Putzen, Waschen und Einkaufen noch eine sexuelle Beziehung sind hinreichende Kriterien, um von einer eheähnlichen Gemeinschaft zu sprechen. Erforderlich ist vielmehr eine ernsthafte und auf Dauer angelegte Beziehung, die nicht nur Haushalts- und Wirtschaftsgemeinschaft ist, sondern bei der auch das gegenseitige Einstehen der Partner in Notfällen erwartet werden kann. Dies entschied das Hessische Landessozialgericht.
Via:
law blog
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on Januar 25, 2006
“Duuuuhuu, weisst du waaaas?”
“Nein?”
“Papa kann viel gut kochen!”
“ah.”
“Mama kann nur Milchreis.”
Quelle:
lummaland
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on Dezember 27, 2005
Folgende sehr abgefahrene Geschichte aus China habe ich bei
enno gefunden :
In China lebte ein Mensch, der aus seinem baufaelligen Haus zog. Er war psychisch nicht mehr ganz fit. Auf seinem Weg nahm er sich eine Holzlatte und pruegelte den ersten Menschen den er sah tot. Darufhin (Rechtstsaatlichkeit gibts auch in China) wurde er angeklagt und sollte in die psychatire. Ohne dirkete Verwandte war niemand zum zahlen da also ging das nicht. Er musste raus, aber frei lassen konnte man ihn nicht, toeten nicht, was tun?
In sein Haus wurde ein Stahl Käfig gebaut in dem er fortan leben sollte. Ein weiter verwandte sollte fuer ihn Kochen, erhielt aber 100 yuen (ca. 12 Euro) im Monat erhalten um das Essen zu finanzieren.
Nun gelten “verrueckte” in China durchaus als Seher. Also ging jemand hin und wollte Lottozahlen wissen. Der Herr murmelte aber sagte nichts. Also reichte man ihm einen 50 yuen schein als bestechun rein. Den Zeriss er (in 2 Teile) und warf ihn zurueck.
Der seher hatte gesprochen: 50:2=25 und auf die Zahl 25 setze der neugierige. Und gewann in der Lotterie.
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on September 15, 2005
Rund die Hälfte der Männer stellt sich mittlerweile täglich an den Herd, um zu kochen - deutlich mehr als früher. Allerdings schwingen nach wie vor mehr Frauen die Kochlöffel: Von ihnen stehen 80 Prozent täglich am Herd.
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on August 17, 2005
Vor einiger Zeit hatte ich mir
Handelhof eine Flasche
“Chakalaka” von Maggi gekauft. Bin ja ein Fan solcher Soßen weil man damit lecker kochen kann. Heute war es dann soweit, der Ketchup war fast alle und Pommes nur mit Majo schecken nicht so doll. Also die Flasche “Chakalaka” aufgemacht, probiert und fast vom Stuhl gefallen. Das Zeugs ist sowas von lecker, hmmmmmmmm! Beim nächsten Besuch im Handelshof direkt mal einen kleinen Vorat einkaufen.

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on Januar 26, 2005
Vorhin war ich mit
Joe beim Aldi
einkaufen. In der Tiefkühlabteilung bin ich dann auf
Penne Bolognese aus der Tüte gestossen. Da ich heute keinen Bock hatte auf kochen, war das also genau das passende Essen. Schnell … lecker … billig!
Vorher …

Nacher …

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on Juli 08, 2004
Ein Mieter eines Wohnmobils in Oklahoma hatte den Tempomat auf die
Geschwindigkeit von 110 km/h eingestellt und ging in die rückwärtige
Küche zum Kaffee kochen. Das Fahrzeug überschlug sich und der Fahrer
klagte gegen die Wohnmobil-Vermietfirma.
Der Mann bekam vor Gericht Recht zugesprochen, da in der
Betriebanleitung über die Nutzung des Tempomats nicht der Warnhinweis
stand, dass er auch in der Nutzungszeit der automatischen Temporegelung
das Lenkrad nicht alleine lassen darf.
Dem Kläger wurde neben der ansehnlichen Summe von etwa umgerechnet 1,35
Mio. Euro auch der ‘Stella Award’ zugesprochen. Die Trophäe erhält in
den USA derjenige, der mit den absonderlichsten Klagen Schadenersatz
bekommt.
Quelle: NewsNet
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on Februar 26, 2004
Nach gut 1,5 Jahren in Deutschland zieht mein Mitbewohner Joost aus der Chaos-WG aus. Er schreibt nun in den Niederlanden seine Diplomarbeit. Wenn ich so zurück blicke war es eine schöne Zeit mit ihm hier. Er hat gut in die WG gepast und Spaß hatte ich einigen mit ihm. Vergessen werde ich nie wie er morgens im Halbschlaf in der Mikrowelle ein Ei kochen wollte. Welchen Effekt das hat sollte ja jedem bekannt sein. Oder als er in alle Herrgottsfrühe seinen Vorderreifen am Fahrrard mit zuviel Luft versorgt hatte so das dieser Platze und die halbe WG aus den Betten gefallen ist. Machs gut Joost.
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on August 27, 2003
ENERGIE, SENSIBILITÄT, EINFALLSREICHTUM
Waren Sie schon mal in Marokko? Dann wissen Sie ja auch, was es bedeutet, wenn dort eine Frau ihrem Mann abends drei Orangen serviert. Richtig: Er soll sich was Neues einfallen lassen. Und wofür? Naja, nicht fürs Kaffeekochen! Auch nicht fürs Teppichknüpfen. Sondern nachts. Alles klar? Dreimal Orange heisst nämlich: Kreativität. Heisst Spiel. Ideenreichtum. Und genau das haben Sie jetzt gezogen. Und dazu noch ein rotes und ein weisses Bärchen. Eine glückliche Kombination! Ihnen wird also was einfallen, eine Menge sogar, das ist garantiert. Sie können zum Beispiel sofort eine marokkanische Nacht anzetteln. Ihr rotes Bärchen steht immerhin für Liebe, Sex, Aktivität. Und Ihr weisses für Intuition, Sensibilität, Träume. Sie werden mit dieser Kombination nicht die leidenschaftlichsten Nächte Ihres Daseins erleben. Aber die originellsten. Die leichtesten. Die witzigsten. Aber vielleicht sind Sie auf Liebe im Augenblick gar nicht so scharf? Dann können Sie sicher sein: Sie werden Ihre enorme Kreativität (orange) mit Intuition (weiss) und Energie (rot) umsetzen. Es wird Sie interessieren, dass auf der letzten Erfindermesse in Basel genau diese Bärchenkombination ungewöhnlich oft gezogen wurde. Und das gerade von den erfolgreichsten Erfindern. Aber Sie müssen jetzt keine neue Maschine zum Gemüsezerkleinern oder Hundeverjagen konstruieren. Ihre Phantasie können Sie ebenso für Ihre künstlerische Begabung nutzen. Oder für die Neufassung Ihrer Beziehung. Gerade die Kombination von Einfallsreichtum mit Sensibilität und Liebesfähigkeit kann Ihnen da eine glückliche Wendung bringen.
Das Gummibärchen Orakel
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on Juni 23, 2003
Gerade stieg mir ein stechender Geruch in die Nase. Es roch schwer danach das etwas am brennen ist. Zuerst blickte ich nach meinen Workstations und machte dort die Schnüffelprobe, aber von da kam nix. Auf schnellsten Weg in die Küche stellte sich der Verursacher schnell raus. Joost hat seine Möhren solange Kochen lassen bis kein Wasser mehr drin war, und diese nun angefangen haben zu kokeln. Naja man sollte auch nicht mit zuer Tür im Zimmer sitzen und ein Buch lesen wenn die Kochplatte auf ganz groß steht. Aber sowas sind wir hier ja schon gewohnt. Letztes Jahr hat er im halbschlaf Eier in der Mikrowelle gekocht und diese sind dann explodiert, genauso wie der Fahrradschlauch welchen er eines morgen beim aufpumpen zum platzen gebracht hat.
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on Juni 16, 2003
Das wäre bestimmt was für meinen Mitbewohner Michael:
Kochen & Kiffen
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Posted by DocX
on Mai 28, 2003
18:29 [Pylon] *lol* der DocX beschwert sich zum ersten Mal, dass sein Essen scharf sei *g*
18:29 [Pylon] Zitat: “Wenn Du davon futterst, brennt das Deine Erkältung weg und Du kannst zum Club heute abend — dann sollten wir die Sitzung aber lieber auf dem Klo abhalten..
Zitiert aus #ccc am 27.Mai 2003
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