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Tag: nameserver

Frei verwendbare DNS-Server

Posted by – 5. September 2010

Die folgenden Nameserver können als Ersatz der Provider-eigenen Nameserververwendet werden (zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Liste, keine Garantie wie lange sie frei verfügbar sind):

  • 85.214.73.63 (anonymisierungsdienst.foebud.org)
  • 204.152.184.76 (f.6to4-servers.net, ISC, USA)
  • 2001:4f8:0:2::14 (f.6to4-servers.net, IPv6, ISC)
  • 194.150.168.168 (dns.as250.net; anycast DNS!)
  • 213.73.91.35 (dnscache.berlin.ccc.de)
  • 2001:4f8:0:2::14 (f.6to4-servers.net, IPv6, USA)
  • 194.8.57.12 (ns.n-ix.net, DE)
  • 208.67.222.222 (opendns.com, USA)
  • 208.67.220.220 (opendns.com, USA)
  • 8.8.8.8 (google, USA)
  • 8.8.4.4 (google, USA)
  • 4.2.2.1 (level3, USA)
  • 4.2.2.2 (level3, USA)
  • 4.2.2.3 (level3, USA)
  • 4.2.2.5 (level3, USA)
  • 4.2.2.6 (level3, USA)

Weitere globale DNS-Server findet man unter http://www.ccc.de/censorship/dns-howto/.

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Hintergründe des Ausfalls des Name-Service für .de-Domains am 12. Mai 2010

Posted by – 22. Mai 2010

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie angekündigt, möchten wir Sie über die Hintergründe des Ausfalls des Name-Service für .de-Domains am vergangenen Mittwoch im Folgenden detailliert informieren. Antworten auf die häufigsten Fragen in diesem Zusammenhang haben wir für Sie in dem angehängten FAQ-Dokument zusammengefasst.

Ablauf und Auswirkungen

Ab ca. 13:30 Uhr (MESZ) am Mittwoch den 12.5.2010 war DENIC mit dem Bild konfrontiert, dass, je nach Standort und angefragter Domain, Anwender teilweise die falsche Antwort „Domain existiert nicht“ erhielten. In diesem Fall waren die davon betroffenen .de-Domains für den betroffenen Anwender nicht über ihre Domainadressierung erreichbar und E-Mails aus bzw. zu diesen Adressen wurden dann abgewiesen oder nicht gesendet. Hintergrund dafür war, dass im Rahmen der Regelmäßigen 2-stündigen Aktualisierung der Nameservicedaten auf 12 der 16 Servicestandorte durch einen unterbrochenen Kopiervorgang die Verteilung einer nicht
vollständigen Aktualisierung (sog. Zonendatei) angestoßen wurde.

Das unmittelbar eingesetzte Notfallteam hat den Fehler analysiert und daraufhin beginnend um 14:20 Uhr die fehlerhaft antwortenden Standorte abgeschaltet. Da nicht unmittelbar klar war, ob die Zone aufgrund eines fehlerhaften Bestands in der Datenbank oder aufgrund eines Fehlers im Generierungsprozess defekt war und die Registrierungssysteme aufgrund der ungewöhnlich hohen Registrierungsversuche für vermeintlich freie Domains unter großer Last standen, wurden diese zudem temporär angehalten.

Ab 14:30 Uhr wurden die abgeschalteten Standorte sukzessive mit einer vollständigen Zonendatei versorgt und wieder in den Nameserververbund aufgenommen. Wegen des Datenvolumens und der weltweiten Verteilung der Standorte dauerte der Gesamtvorgang zu der vollständigen Neuverteilung und des anschließenden Neustarts aller betroffenen Servicestandorte bis ca. 15:45 Uhr. Damit war der vollständige Service seitens DENIC nun mit seinem vollständigen Leistungsvolumen wiederhergestellt.

Für die Internetanwender könnte es jedoch wegen des Cachings bei den ISPs teilweise noch bis zu 2 Stunden danach zu Beeinträchtigungen gekommen sein.

Folgeschritte werden nach der weiteren Detailanalyse eingeleitet.

Technische Details

Die aus der Registrierungsdatenbank erzeugte Zonendatei wird vor der Inbetriebnahme auf den weltweiten Standorten gleich mehrfach auf Vollständigkeit und Plausibilität geprüft. Diese Prüfungen sind auch mit der betroffenen Zonendatei erfolgreich durchlaufen worden und haben dazu geführt, dass vier Standorte nicht mit einer falschen Zonendatei versorgt wurden sowie, dass der Frankfurter IPv6 DNS Standort und das DNSSEC Testbed unberührt blieben.

Im Rahmen des Projektes zur Erneuerung der Nameserverinfrastruktur jedoch, wurde insbesondere auch das Konzept der Zonenverteilung neu aufgesetzt. Nach dem Prüfen der korrekten Erzeugung der Zonendatei und der Prüfung der korrekten Übertragung der Zonendatei zum Zonenverteilserver wird die Zone nach diesem neuen Konzept vor der Verteilung auf die einzelnen Standorte nochmals kopiert. Dieser Kopiervorgang brach mit ca. nur einem Drittel der Datensätze fehlerhaft
ab. Zwar sollte auch dieser Vorgang abgesichert sein, der Sicherungsmechanismus hat den Fehler allerdings nicht korrekt ausgewertet, so dass im Effekt der Kopierfehler nicht entdeckt und der Weiterverarbeitungsprozess nicht angehalten wurde.

Entsprechend steht der Vorgang in keinem direkten Zusammenhang mit dem am Dienstag zuvor durchgeführten Umzug des Rechenzentrumsbetriebs für die Registrierungsdienste von Amsterdam nach Frankfurt. Gleichermaßen gibt es ebenfalls keinen Zusammenhang mit dem DNSSEC Testbed, noch waren Services für Kooperationspartner, betriebene Secondaries für andere TLDs oder wären Services des Anycast-Angebots für Dritte TLDs betroffen gewesen.

Mit freundlichen Grüßen

Beate Schulz
Pressereferat

Quelle: DENIC

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.de ist Offline

Posted by – 12. Mai 2010

Seit einigen Minuten scheint es einen kompletten Ausfall der DENIC-Nameserver zu geben. Fast alle .de-Domains sind derzeit nicht erreichbar. Auch viele Domains anderer TLD’s (z.B. .com oder .org) können nicht aufgelöst werden, weil die zuständigen Nameserver in  der .de-DNS-Zone liegen.

Grund für diesen Ausfall ist, dass 4 der 6 DENIC-Nameserver die Anfragen nach IPs damit beantworten, dass es die angefragte Domain nicht gibt. (NXDOMAIN)

Update 14:00 Uhr: Domains mit 0-9 oder A-E am Anfang scheinen nicht vom Ausfall betroffen zu sein.

Update 15:00 Uhr: Das Problem scheint inzwischen behoben zu sein. Immer mehr .de-Domains die vorher nicht aufgelöst werden konnten, sind nun wieder erreichbar. Da die DENIC Root-Nameserver (DNS) jedoch eine TTL (Aktualisierungszeit) von 2 Stunden besitzen, kann es aufgrund der in den vergangenen Stunden ausgelieferten fehlerhaften Rückmeldungen zu Verzögerungen bei der Erreichbarkeit der betroffenen Domains kommen. Admins sollten die DNS-Caches flushen, um die negativen Antworten zu entfernen.

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InterNetX offline

Posted by – 21. November 2008

Ich wundere mich gerade wieso zwei unserer Server bei InterNetX offline sind. Gut das es die Webhostlist gibt, da hier größe Probleme bei Providern immer direkt gepostet werden.

Störungsmeldung / DDOS Angriff
————————————————————————

Sehr geehrte Damen und Herren,

derzeit stehen der Nameserver 62.116.129.129 und diverse virtuelle Nameserver unter massiven DDOS Attacken. Dadurch wird die Erreichbarkeit eingeschränkt.

An einer Entstörung wird aktiv gearbeitet. Wir informieren Sie, sobald die Attacken nachlassen.

Wir bitte Sie, die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen und danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen

InterNetX Technik

Update: Auf heise online und golem.de findet man nun auch eine entsprechende Meldung.

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DynDNS mit Problemen

Posted by – 10. März 2008

Der kostenlose Dynamic-DNS-Service des Dienstleister DynDNS hat derzeit Probleme. Die API für automatische Updates der DNS-Einträge macht Probleme.  Falls jemand eine ebenfalls kostenlose Alternative sucht, der “vDNS free” unterstützt auch dynamic DNS.

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Das Internet war kaputt

Posted by – 7. März 2008

Gestern Nachtmittag war Google (Suchmaschine und sämtliche Dienste)  und andere Websiten über T-DSL nicht erreichbar.  Ursache war eine DNS-Störung. Da sieht man mal wieder wie gut es ist, seine eigenen Nameserver zu verwenden. Ich habe von dem ganzen garnichts mitbekommen. Erst mein Termin um 16:20 Uhr erzählte mir das er Probleme hat.

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eAZyDNS mit Reverse-DNS

Posted by – 3. Juli 2007

eAZyDNS ist eine webbasierte Oberfläche zur Konfiguration des DNS-Services auf Linux-Servern. Ähnlich wie unter Confixx erhält man mit verschiedenen Nutzerrechten (Admin, Reseller und Endkunde), einen Zugriff auf wichtigsten Bereiche des Nameservers (SOA-, A-, CNAME-, MX- und NS-Records). Mit ein wenig Fummelei kann man auch den Secondary NS mit den Daten versorgen. Hierzu muss man aber in MySQL den Zugriff von extern erlauben, was ich nicht unbedingt haben möchte, aber mit iptables und enstprechenden Zugriffsrechten des User kann man das ja schön einschränken. Leider fehlt in eAZyDNS die Möglichkeit für TXT- und PTR-Records. TXT-Records werden zum Beispiel für die Unterstützung des Sender Policy Framework (SPF) benötigt. PTR-Records werden benötigt, um zu IP-Adressen den reverse DNS-Namen zu ermitteln. Nach meiner Migration von VHCS auf Confixx habe ich heute dann eAZyDNS auf dem Server neuinstalliert. Die alte Installation von eAZyDNS habe ich kaum verwendet, da ich bisher immer die Nameserver meines Registras verwendet habe. Änderungen in den Zonen die meine Nameserver verwalten, das sind nur wenige, wurde bisher immer händisch oder über eAZyDNS. Da ich in Zukunft meine NS auch für Reverse-DNS verwenden möchte und keinen Bock habe, Änderungen immer händisch direkt im Zone-File zu machen, habe ich nach einer Möglichkeit gesucht dies auch mit eAZyDNS zu erledigen. Auf der Homepage von Volker Janzen habe ich auf einen entsprechenden Patch.

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