Tag: Oma
Mädchen wollte Oma auf eBay versteigern
Ein zehn Jahre altes Mädchen hat seine Oma aus Spaß beim Internet-Auktionshaus eBay versteigern wollen. Zoe Pemberton aus der ostenglischen Stadt Clacton hatte ihre 61 Jahre alte Großmutter Marion auf der Plattform bereits als «nervig», aber «zum Liebhaben» beschrieben. Doch eBay nahm die Anzeige wieder aus dem Netz – weil sie gegen das Verbot des Menschenhandels verstoßen habe.
Anna Dreßen * 03.03.1913 †28.02.2009
Heute Morgen ist meine Oma im Alter von 95 Jahren gestorben. Derzeit bin ich echt total geknickt, besonders weil ich Sie heute besuchen wollte und meine Oma am Dienstag 96 Jahre alt geworden wäre. Aber Sie hat ein sehr stolzes und hohes Alter erreicht und in der Zeit viel erlebt: 2 Weltkriege überlebt, die Entwicklung und Veränderung des Fernsehens, der Computer, des Telefons, des Automobils und des Internet usw. verfolgen können. 6 Enkelkinder und 3 Urenkel hat(te) Sie.
Sowas ist echt Übel
Wenn man weiß, dass seine 95-jährige Oma langsam aber sicher sterben wird, ist echt übel! :,(
Linux für die Oma
Eine nette (engl.) Sammlung von Links zum Thema ,,How to: Create a Linux Box for Your Mom”. Damit auch die computeraffinen Kinder ruhig schlafen können, wenn die Oma ihre senile Bettflucht mit Surfen kompensiert.
Quelle: Linux an der HHU
Seltsame Zufall
Ich habe gerade mal geschaut ob “grigutsch.name” schon registriert ist und bin fast aus dem Bett gefallen als mir das Ergebnis geliefert wurde. Der Inhaber der Domain hat “fast” den selben Namen wie ich, nämlich Christoph Grigutsch. Ich schreibe meinen Vornamen mit “f” am Ende anstatt mit “ph”. Sehr seltsamer Zufall.
Sanifox goes Hollywood
Sanifox – der freundliche Rettungssanitäter von nebenan – berichtet über seine grosse
Filmkariere bei Notruf. Kennt von euch eigentlich jemand den Roman
“Ein Sanitäter-Roman | Rette mich ein bisschen” von Jörg Thadeusz ?
Domainbewertung
Eine kostenlose und oberflächige Domainbewertung gibt es hier.
Blüten aus dem Bankautomaten
Die Zahl der gefälschten Euro-Noten nimmt zu. Und das in einem Ausmaß, dass die Europäische Zentralbank schon von einem “großen Problem” spricht. Bei ihrer Einführung galt die Gemeinschaftswährung als relativ fälschungssicher. Mittlerweile kursieren jedoch so gute Blüten auf dem Markt, dass diese selbst von Experten nicht immer als solche erkannt werden. Offenbar ist man nicht einmal mehr am Bankautomaten vor Falschgeld sicher.
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