Puh, vorhin den Brief mit dem Vertrag für einen V-Server aufgemacht. Der Kunde scheint starker Raucher zu sein, auf jedenfall riecht das Papier sehr stark nach Qualm.
Tag: Raucher
Schwedin muss im Garten Nichtraucherzone beachten
Eine Schwedin, die durch Rauchen im Freien ihre Nachbarn angeblich belästigte, ist zur Beachtung einer Nichtraucherzone in ihrem eigenen Garten verurteilt worden. Die Tageszeitung “Sydsvenskan” berichtete, die erbosten Nachbarn hätte vor Gericht ursprünglich ein völliges Rauchverbot im Garten verlangt.
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Zahl der Woche
Nach der neuesten GfK-Konsumklimastudie für August 2006 war die Lust auf Anschaffungen bei Verbrauchern so groß wie schon lange nicht mehr: Mit 56,1 Punkten ist dies der zweithöchste Wert, der jemals gemessen wurde. Wichtiger Treiber für die gute Stimmung ist die bevorstehende Mehrwertsteuer-Erhöhung.
Lebensmittel werden viel teurer
Lebensmittel werden in den nächsten Wochen deutlich teurer. Diese Vorwarnung an alle Verbraucher gab die deutsche Ernährungsindustrie (BVE). Grund sind stark gestiegene Preise für landwirtschaftliche Rohwaren wie Schweinefleisch, Obst, Gemüse und Kartoffeln. Schuld sei die lange Hitzeperiode und die während der Fußball-WM und Grillsaison stark gestiegene Nachfrage. Beides habe zu Engpässen und explosionsartigen Preissteigerungen bei den Rohwaren geführt.
Quelle:
tagesschau.de
Besser nicht “Ja” sagen
Im Ansagetext auf dem heimischen Anrufbeantworter sollte das Wort “Ja” möglichst nicht vorkommen. So lasse sich das ungewollte Entgegennehmen teurer R-Gesprächen verhindern, rät die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. Kommt das Wort “Ja” im Text vor, wertet ein R-Gespräch-System es unter Umständen als Zustimmung zur Übernahme der Kosten. Das R steht für “Rückwärtsberechnung” (”Reverse Charge”). Der Angerufene trägt – nach erfolgter Zustimmung – die Kosten des Anrufs. Für diesen Service bezahlt der Angerufene einen deutlich höheren Betrag als für ein gewöhnliches Gespräch. Ein R-Gespräch aus dem deutschen Festnetz kostet pro Minute rund 50 Cent. Kommt das Gespräch aus dem Mobilfunknetz, schlägt es mit bis zu 1,50 Euro pro Minute zu Buche. Generell bewerten die Verbraucherschützer R-Gespräche zwar – gerade für Notfälle – als sinnvolle Einrichtung, raten aber dennoch zum vorsichtigen Umgang damit.
Quelle:
n-tv
Pommes frites werden dieses Jahr relativ kurz
Pommes frites werden voraussichtlich etwas kürzer als sonst üblich. Grund: Die für die Frittenproduktion bevorzugten dicken Kartoffelknollen sind in diesem Jahr in Deutschland wie auch in anderen westeuropäischen Ländern nicht so reichlich herangewachsen wie erhofft. Das teilte die Zentrale Markt- und Preisberichtstelle (ZMP) in Bonn mit. Pommes gelten als beliebtestes Produkt aus der Palette der Verarbeitungskartoffeln. Die Frittenverarbeiter werden laut ZMP im weiteren Saisonverlauf einen Teil des Mangels an großen Kalibern durch eine Absenkung der Mindest-Sortiergröße ausgleichen. Daher könnten insgesamt genügend goldene Stäbchen produziert werden. Die Angebotssituation für Pommes-frites-Kartoffeln beschere den deutschen Landwirten ein deutlich höheres Preisniveau für ihre Ware. Ob damit auch die Pommes-Preise steigen, bleibe abzuwarten.
Quelle:
GuterRat.de
Womit manche Leute doch die Qualität einer Beratung vorbeurteilen
kolrabi@#ccc hmm.. die seite vom verbraucherservice bayern validiert nich..
kolrabi@#ccc hoffentlich verstehen die von beratung mehr als von html
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RegTP sagt Spam den Kampf an
Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) will gegen Spam in Verbindung mit Rufnummernmissbrauch vorgehen. Dabei hat die RegTP unaufgeforderte Versendung von Werbung in Form von Telefax-Übermittlungen, Telefon-Anrufen, E-Mails oder SMS an Verbraucher und Unternehmen im Blick.
Entsprechende Zusendungen an Verbraucher, mit denen kein dauerhaftes Geschäftsverhältnis besteht oder an Empfänger, die dem Empfang der Werbung nicht zugestimmt haben, stellen einen Verstoß gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) dar. Die RegTP kann hier seit der Änderung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) eingreifen und Maßnahmen anordnen, wenn eine rechtswidrige Nutzung von Rufnummern vorliegt.
Quelle:
Golem.de
Saftige Geldstrafen für Spammer
Die Regierungsfraktionen im Bundestag hätten sich im Rahmen der geplanten Änderung des Teledienstgesetzes auf einen Katalog “mit wirksamen Bußgeldern” geeinigt, “die abschreckenden Charakter haben werden”, erklärte die verbraucherpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Ulrike Höfken, am Freitag in Berlin. Das Gesetz soll demnach in der zweiten Märzwoche in den Bundestag eingebracht werden. Verboten ist das Verschicken von Spam-Mails schon seit In-Kraft-Treten des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) im Juli 2004. Mit der Änderung des Teledienstgesetzes soll nun auch ein Sanktionskatalog eingeführt werden. Damit werde das Geschäftsmodell der Spam-Versender deutlich erschwert, betonte Höfken.
Quelle:
Futurezone@ORF

