Inzwischen ist die Störung behoben.
Nachtrag: Um ca. 20 Uhr hat dann auch einTechniker zurückgerufen. Inzwischen hatte man festgestellt das die Störung behoben ist und es an Arcor lag.
Inzwischen ist die Störung behoben.
Nachtrag: Um ca. 20 Uhr hat dann auch einTechniker zurückgerufen. Inzwischen hatte man festgestellt das die Störung behoben ist und es an Arcor lag.
Ein kleiner Überblick über den CCC und die Aktivitäten bei Stern.de. Passend zum derzeit stattfindenden 24. Chaos Communication Congress.
Ich hatte meinem Kundenberater bei meinem Netzwerktechnik-Großhändler meine MSG geschrieben das er mich bitte anrufen soll, weil ich ihn telefonisch nicht erreiche. Als ich gerade nachfragen wollte ob er meine Nachricht nicht bekommen hat oder mich vergessen hat, passierte folgendes: Kurzwahltaste gedrückt wo die Nummer von Kundenbetreuer gespeichert ist und dann den Hörer angehoben. Zack hatte ich ihn schon am Hörer. Etwas zu schnell, weil es bei mir garnicht getutet hatte. Der Kundenberater hatte mich angerufen und als es theoretisch hier das erste mal hätte Klingeln sollen, habe ich den Hörer abgenommen. Die Chance das soetwas zutrifft ist ja wohl sehr gering, aber irgendwie verblüffend. Solch einen ähnlichen Zufall hatte ich vor ca. 15 Jahren einmal.
Das US-Unternehmen ThinkGeek hat ein neues Kleidungsstück für Internet-Fans entwickelt: ein T-Shirt, das Wlan-Netze in der Umgebung findet. Wie das Fachportal “Futurezone” berichtet, verfügt das Shirt auf der Vorderseite über ein elektronisches Display. Es zeige an, ob der Träger auf ein drahtloses Netz im näheren Umkreis zugreifen kann.
Quelle: N24Â
§ 202a Ausspähen von Daten
(1) Wer unbefugt sich oder einem anderen Zugang zu Daten, die nicht für ihn bestimmt und die gegen unberechtigten Zugang besonders gesichert sind, unter Überwindung der Zugangssicherung verschafft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Daten im Sinne des Absatzes 1 sind nur solche, die elektronisch, magnetisch oder sonst nicht unmittelbar wahrnehmbar gespeichert sind oder übermittelt werden.
Darunter sollten ja auch verschlüsselte Passwörter auf UNIX Systemen gehören.
§ 202c Vorbereiten des Ausspähens und Abfangens von Daten
(1) Wer eine Straftat nach § 202a oder § 202b vorbereitet, indem er
1. Passwörter oder sonstige Sicherungscodes, die den Zugang zu Daten (§ 202a Abs. 2) ermöglichen, oder
2. Computerprogramme, deren Zweck die Begehung einer solchen Tat ist, herstellt, sich oder einem anderen verschafft, verkauft, einem anderen überlässt, verbreitet oder sonst zugänglich macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) § 149 Abs. 2 und 3 gilt entsprechend.
Wenn nun also jemand ein Werkzeug zur Verfügung stellt, welches Passwörter auf UNIX Systemen per Brute-force entschlüsselt, macht er sich strafbar. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik bietet auf der CD BSI OSS Security Suite unter anderem den Passwort Cracker “John the Ripper” an. Laut § 202c verboten. tecchannel.de hat jetzt Anzeige gegen das BSI erstattet.
Nach 20 Stunden erfolglosen Ausharren in der Warteschleife des Telefonkonzerns BT hat eine britische Telekom-Kundin entnervt aufgegeben. Die 51-Jährige hatte sich beim Kundendienst beschweren wollen, weil ein Techniker nicht zum Termin in ihrer neuen Wohnung erschienen war. Zunächst hatte sie acht Stunden durchgehalten und Warteschleifen-Musik angehört, beim zweiten Versuch erneut. Nach weiteren vier Stunden gab sie verzweifelt auf.
Die umgestürzten Serverschränke wurden erst bei der wöchentlichen Kontrolle des Serverraums entdeckt. Alle Systeme liefen ohne Unterbrechung weiter. von Sun Support Technikern haben dann vor Ort die Serverschränke wieder aufgerichtet und die System einzeln auf mögliche Komponentenfehler überprüft. Das Ergebnis ist beeindruckend: Nur eine einzige Festplatte versagte den Dienst!
Via: Systemhelden
Hinweis: Da dies einer meiner ersten Beiträge ist, möchte ich nochmals darauf hinweisen, dass dieser Beitrag ernst gemeint ist.
Hallo HS-Community,
wie der Titel schon andeutet, plane ich einen Einbruch in meine Schule, welchen ich bereits gründlich geplant habe.
Das Ziel ist es, in einen Raum mit moderner Technik einzudringen. Im Raum befinden sich einige Notebooks und ca. 20 TFT’s
Zur Planung:
i. es wurde der Fluchtweg gründlich geplant und Entfernungen ausgemessen. Desweiteren wurden für den Notfall weitere Alternativen geplant.
ii. es sind 3 Türen zu überwinden. Alle 3 Türen kann ich in ca. einer halben Minute picken. Es handelt sich um CES-Schlösser.
iii. das nötige Equipment wie z.B. Handschuhe und ein Pickset und Wanzen zum Abhören der Ausgänge wurde bereits besorgt.
Der Zutritt wird über die Lehrertiefgarage erfolgen, von dort aus ist der Zutritt zum Treppenhaus kein Problem. Der Hausmeister befindet sich übrigens im Urlaub.
Jetzt seid ihr gefragt: Habt ihr noch Verbesserungsvorschläge?
Das ganze erinnert mich irgendwie an Cyber-Verbrechen einmal anders.
Quelle: Hacksector mit Fotos vom Tatort
Die Internet Engineering Task Force (IETF) hat im RFC 4871 ein Anti-Spam-Protokoll veröffentlicht. Es stützt sich auf eine Technik namens Domainkeys Identified Mail (DKIM), die als Vorschlag seit dem Jahr 2005 von der IETF diskutiert wurde. DKIM entstand aus dem Domainkeys-Vorschlag von Yahoo und dem Entwurf von Cisco zu Internet Identified Messages - an der Entwicklung sind außerdem weitere Firmen wie Sendmail und PGP Corporation, Strongmail, Tumbleweed, VeriSign beteiligt.
Quelle: heise.de
Donnerstag bis gestern Abend waren wir in Berlin. Im Gegensatz zu den letzten zahlreichen Aufenthalten in Berlin habe ich diesmal richtiges Sightseeing gemacht. Neben den typischen Sachen wie Alex, Brandenburger Tor, Check Point Charlie, KaDeWe, Berlin Story / Unter den Linden war ich unter anderem im Deutschen Technikmuseum und habe Knut LIVE gesehen
Ich glaube das ich mehr gesehen habe als so mancher der schon einige Jahre dort lebt. Auf jedenfall bin ich soviel gelaufen das mir die Füsse immer noch weh tuen. Einige hundert Fotos und Videos wurden gemacht. Wenn ich diese aufgearbeitet habe werde ich sie in mein
digitales Fotoalbum packen.
72% der IT-Mitarbeiter leiden als Folge der beruflichen Belastung unter dauerhafter Müdigkeit, wie das Institut Arbeit und Technik (IAT) im Rahmen einer Studie ermittelt hat.
Quelle: CRN
* Krebs? Ach, das regelt sich bestimmt von selbst.
* Du solltest mehr trinken, Papi!
* Dieser Ralf Schmitz – zum Schießen komisch!
* Also, ich find diesen Kim Jong Il eigentlich ganz sympathisch.
* Ich hätte gern 250 Gramm von dem Käseaufschnitt hier vorne, zwei Pfund Tilsiter und noch vier Scheiben von der Original Dünndruck-Faksimile von Gustav Freytags Abhandlung zu “Kunst und Technik des Dramas” da hinten - ja, genau, die mit dem knusprigen Ledereinband, danke!
Quelle:
Titanic
Die Anzahl unerwünschter Spam-Mails steigt. Ihr Anteil an allen gesendeten elektronischen Nachrichten in Deutschland beträgt inzwischen rund 80 Prozent, teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) am Freitag in Berlin mit. Ein Großteil der störenden elektronischen Post kommt demnach aus den USA und China. Besonders häufig werde darin für Medikamente oder Finanzprodukte geworben. “Spam belästigt nicht nur die Empfänger, sondern führt auch zu hohen Kosten bei den Internet-Providern. Sie müssen Daten transportieren - für nichts und wieder nichts”, sagte BITKOM-Vizepräsident Jörg Menno Harms.
Quelle:
N24