Tron
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Tag: Tron
Informatiker-Problemzone
Wie nennt man den “Bauch” des ITlers?
Informatiker-Problemzone
Wir waren Helden
Neil Armstrong war der erste Mensch auf dem Mond. Edmund Hillary war der erste, der den Mount Everest bestiegen hat. Mark Gottlieb war der erste Geiger, der unter Wasser gespielt hat. 1978 war das im Schwimmbad des Evergreen State College in Olympia, Washington.
Gepennt bei der RMA
Da hat einer Mitarbeiter in der RMA-Abteilung bei $Großhändler gepennt. Eingeschickt hatte ich einen Riegel aus dem DDRAM2 2048MB PC533 G.Skill 2GBNT CL4.0 Kit (2x1024MB). Zurück habe ich heute einen kompletten Kit mit zwei Riegeln bekommen. Evtl. war das ja auch nur eine versteckte Wiedergutmachung für die lange Wartezeit der letzten RMA.
TRANSFORMERS @ eBay
Auf eBay wird derzeit der Bumblebee ’77 Chevy Camaro aus dem Film Transformers versteigert.
Aufgemotztes Taschenmesser

Was entsteht wenn sich der Schweizer Speicherhersteller Swissbit und die Taschenmesserschmiede Victorinox gemeinsam Früchte ernten wollen? Ein aufgemotztes Taschenmesser mit eingebautem USB-Stick. Das
Swissmoney USB Victronix getaufte Spielzeug gibt es in mit 256 und 512 MByte Speichervolumen.
Der Mordfall Tron
Die
Berliner Zeitung hat den Mord von an
Tron erneut aufgegriffen.
China versinkt im elektronischen Müll
Rund 90 Prozent des in den USA produzierten IT-Schrotts landet in China. Ein großer Teil davon wird in der südlich gelegenen Provinz Guangdong verwertet und von hunderttausenden Gastarbeitern für einen Hungerlohn “recycelt”. Dabei werden die Geräte in ihre Einzelteile zerlegt und weiterverkauft. Dies ist eine gefährliche Arbeit, bei der Computerteile teilweise über Kohlefeuer verbrannt oder mit Säuren behandelt werden, um Kupfer, Gold und andere Metalle zu extrahieren.
Chipkartenterminal an der TU Berlin “gesprengt”
An der TU Berlin wurde am 19.02. ein Terminal für RFID-Karten “gesprengt”, um gegen die Einführung der sog. Campuskarte zu protestieren.
Für die TU-Campuskarte sind die (zum Teil noch nicht aktivierten) Funktionen Studierenden-, Bibliotheks- und BVG-Ausweis, Druck von Studienbescheinigungen, Adressänderungen, Antrag auf Beurlaubung und auf Exmatrikulation, Wahlen der Gremien der akademischen Selbstverwaltung, Prüfungsanmeldung, Signatur von elektronischen Dokumenten, Mensa-Anwendung, Telefon- und Geldkarte, login in den diversen Rechnernetzen und Schlüsselkarte (Zugangsbeschränkung!) vorgesehen. Der auf der Karte befindliche RFID (Radio Frequency Identification) -Chip ermöglicht, dass personenbezogene Daten mit den entsprechenden Empfangsgeräten auch kontaktlos abgerufen werden können. Damit ist die Erstellung von Bewegungsprofilen auch unbemerkt möglich.Die Universtätsleitung beteuert, so etwas sei selbstredend nicht geplant. In Aktivistenkreises wurde die Frage formuliert, warum dann die technischen Möglichkeiten dafür eingebaut werden. Weiterhin wurde bemängelt, dass die auf den passiven RFID-Karten befindlichen Daten nicht verschlüsselt werden.
In einem “Bekennerschreiben” der Aktivisten heißt es, “die Nützlichkeit einiger Chipkartenfunktionen (Rückmeldung, Geldkarte) ist dringend zu hinterfragen, andere Funktionen seien ohne Chip genauso möglich (BVG-Ticket, Bibliotheksausweis).”
Quelle:
datenschutz.de
E-Mail-Knigge für Sekretärinnen
Auch bei schnell verfassten E-Mails sollte sich der Schreiber Zeit für eine höfliche Anrede nehmen und auf Kürzel wie “MfG” verzichten. Fehlende Anreden und Grußkürzel zählten zu den schlimmsten Sünden im E-Mail-Verkehr und führten vor allem bei Geschäftspartnern zur Verärgerung, rät der Bonner Informationsdienst “Das Sekretärinnen-Handbuch” in einer Art “E-Mail-Knigge”. Unprofessionell und unhöflich sei es auch, den kompletten Text klein zu schreiben, heißt es in der neuen Ausgabe des Handbuches weiter. Solche Texte seien meist mühsam zu lesen. Generell sollte jeder E-Mail-Schreiber die “Regeln der herkömmlichen Briefkorrespondenz” einhalten, empfiehlt das Handbuch. Besonders wichtig im E-Mail-Verkehr sei die prompte Antwort. So sei die Beantwortung der elektronischen Post erst Tage später eine “Todsünde”. Deshalb sollte speziell im Geschäftsalltag das Postfach bis zu ein Mal pro Stunde kontrolliert werden und Anfragen per E-Mail noch am selben Tag beantwortet werden.
Quelle:
Futurezone@ORF


