Ein verrückter Song von “Die Computers“. Lief im Chaosradio 132.
Erste öffentliche Toilette für New York
In der WeltStadt New York gibt es zwar alles im Überfluss, aber keine einige öffentliche Toilette. Nun will die Stadt Abhilfe schaffen: Das erste von 20 vollautomatischen Toilettenhäuschen wird in dieser Woche im Madison Square Park in Manhatten eröffnet. Für 25 Cent können dort Einheimische und Touristen ihre Notdurft verrichten. Das spanische Unternehmen Cemusa hatte 2005 eine Ausschreibung der Stadt gewonnen, künftig soll jeder Stadtteil ein Klo-Häuschen erhalten.
Verstecken spielen
Ein Schulder gegen den ich inzwischen ein Versäumnisurteil erwirkt habe, scheint mit mir, bzw. dem RA, bzw. dem Gericht verstecken zu spielen. Es wurde Post ungeöffnet zurück geschickt, während das Vefahren lief wurde der Nachname geändert und nun aktuell als ihm das Urteil zugestellt werden sollte, ist er angeblich unter der angegebenen Anschrift nicht zu ermitteln. Das ja wie verstecken spielen! Aber der !&%@#*!”§$%&/)+#(*?=@ wird noch sein blaues Wunder erleben. Es ist ja nicht so das die Welt Ihn verschluckt hätte und im Netz findet man genügend Hinweise zu seinem Aufenthalt. Aber das scheint ja alles eine geplante Masche zu sein. Seine Frau hat die selben Spielchen abgezogen und ich habe Sie trotzdem gebusted!
Vortrag RK-Kempen
Heute Abend um 19:30 Uhr gibt es bei der RK-Kempen einen Vortrag zum Thema “Bilder, die um die Welt gingen, Manipulationen von Fotos und Filmen”.
Anhand historischer und aktueller Beispiele wird die Einflussnahme auf die Wahrnehmung durch Fälschung, Veränderung und Herstellung von imaginären Zusammenhängen dargestellt.
Ort ist der Lehrraum der Freiwilligen Feuerwehr in Sankt Hubert (Kempen) auf der Bendenstrasse 19.
Giftschlangenbad
Der Amerikaner Jackie Bibby hat einen neuen Weltrekord aufgestellt. 45 Minuten lang lag er mit 87 giftigen Klapperschlangen in einer Badewanne. Obwohl diese Schlangen gefährlich sind, ist Jackie Bibby nichts passiert. Wird ein Mensch von einer Klapperschlange gebissen, muss vom Arzt schnell ein Gegengift gespritzt werden. Während des “Schlangenbades” behielt Bibby seine Kleidung an.
Eichhörnchen für Kochtopf freigegeben
Die Eichhörnchen im US-Bundesstaat New Jersey sind zum Verzehr geeignet. Zu diesem Schluss kam die US-Umweltschutzbehörde nach langen Analysen der kleinen Nagetiere. Deren Verzehr war Anfang des Jahres untersagt worden, da ihr Fleisch zuviel Blei und andere Schwermetalle enthalte. Nun gab die Behörde Entwarnung, riet allerdings, Eichhörnchenfleisch nicht öfter als zweimal pro Woche zu essen.
Echt, die Amis spinnen mal wieder total! Wie kann man nur süße putzige Eichhörnchen essen. *kopfschüttel*
Schusssichere Lederhosen
Gegen Terrorangst auf dem Münchner Oktoberfest gibt es jetzt vielleicht ein Mittel. Ein Kolumbianer hat die erste schusssichere bayerische Tracht entworfen.
Quelle: Focus OnlineÂ
Hamburger Weltrekord
Der Weltrekord im Hamburger-Wettessen ist wieder in amerikanischer hand. Der 23 Jahre alte Joey Chestnut verschlang 103 Hamburger in acht Minuten und überbot damit die im vergangenen Jahr vom Japaner Takeru Kobayashi aufgestellte Bestleistung um immerhin sechs Stück. Titelverteidiger Kobayashi, der bereits Bestleistungen im Knöddek-, Bratwurst- und Würstchenschnellessen aufgestellt hatte, war in diesem Jahr nicht angetreten.
Der nackte Glöckner
So wie ihn Gott erschaffen hat, ist ein angetrunkener Franzose im Vatikan in den Petersdom eingedrungen und hat eine Glocke geläutet.
Quelle: Focus Online
Wieso der Februar kürzer ist
Juli und August haben 31 Tage, weil es Kaiser Augustus, nach dem der achte Monat des Jahres benannt wurde, nicht gefiel, dass „sein“ Monat einen Tag weniger hatte als der Vormonat. Der ist Julius Cäsar gewidmet. Also fügte Augustus seinem Monat flugs einen Tag hinzu, den er dem Februar stahl. Darüber regte sich niemand auf, weil der nur an einen alten Gott der Unterwelt erinnert.
Schweigen für Burma
Am 4. Oktober 2007 sollen Weblogs weltweit schweigen. Bis auf jeweils einen Beitrag, in dem das Banner der Aktion “Free Burma” veröffentlicht wird.
Schlacht mit 117 Tonnen Tomaten
Mehr als 40.000 Menschen haben sich an der größten Tomatenschlacht der Welt in der ostspanischen Kleinstadt Buñol beteiligt. Die Teilnehmer der so genannten Tomatina bewarfen sich am Mittwoch eine Stunde lang mit überreifen Tomaten. Als Munition hatte die Stadt in der Nähe von Valencia die Rekordmenge von 117 Tonnen des roten Gemüses bereitgestellt. Das beliebte Spektakel tauchte Plätze, Straßen und Hauswände der 10.000 Einwohner zählenden Stadt in eine matschige Brühe.
Quelle: N24
