Gefunden bei der lieben Rebeca. Hoffentlich kommt der Metal Grinder nicht auf die Idee einige Szenen aus dem Video nachzuspielen.
Unverschämt billig
Praktikum
Aus der Bewerbung einer Schülerin (9. Klasse) für eine Praktikumsstelle in einer RA-Kanzlei:
“Sehr geerter Herr Rechtsanwald …”
Propeller am Penis
Sex mit dem Staubsauger war 1985 das Thema eines unglaublichen Rechtsstreites zwischen der Firma Kobold und dem Chaos Computer Club: eine kaum glaubliche Posse aus der Frühzeit des Netzes, als T-online noch Btx hieß. Damals schrieb
Nora den folgenden Bericht:
Sony schockt seine Kunden mit Werbung für ein Online-Spiel
Der Schock zu Ostern lag im Briefkasten. Ein schlichter brauner Umschlag: Kein Absender, aber ein Stempelaufdruck “US. ARMY POSTAL SERVICE” und der Vermerk “ADRESS CHECKED. Darin der Stofffetzen einer Tarnfarben-Jacke, darauf in krakeliger Schrift die Botschaft: “Wir stecken in der Scheiße, hol uns hier raus!”. Ein paar Tage später ein weiterer Brief. Inhalt: Ein vermeintlicher Marschbefehl der us-amerikanischen Marine für einen Spezialeinsatz in Albanien.
Etliche Empfänger sorgten sich um Angehörige oder Freunde, erkundigten sich bei der US-Botschaft, was es mit dem Schreiben auf sich habe. Doch die offiziellen Stellen der us-amerikanischen Regierung wussten weder etwas von einem Einsatz einer Spezialeinheit in Albanien, noch von einem Rundschreiben an deutsche Staatsbürger. Konnten sie auch nicht: Die Firma Sony hatte sich die makabre Aktion ausgedacht - als Werbung für ein Computerspiel.
Quelle:
WDR
Poetische Werbung
Vier Buchstaben nur, aber jeder Internet-Nutzer kennt sie - und hasst sie: Spam. Die unerwünschten Werbe-E-Mails versprechen Wunderdiäten, Potenzmittel und Billigkredite und verstopfen weltweit die elektronischen Postfächer. Damit der virtuelle Müllberg im E-Mail-Programm wenigstens irgendeinen Sinn erfüllt, haben Blogger jetzt einen neuen Trend ausgerufen: Aus Spam wird Kunst. Die Neo-Poeten zerlegen die obskuren Werbeslogans und basteln daraus noch obskurere Gedichte - die Lyrik der Zukunft?
[...]
Die amerikanischen Freitagsfragen
1. Gehst Du gerne einkaufen? Warum oder warum nicht?
Gehe eigentlich nicht so gerne einkaufen, weil ich mir dann auch oft Sachen kaufen, die ich nicht so dringend brauche. Werbung verleitet halt.
2. Was war die letzte Sache, die Du gekauft hast?
Eine Tüte Chips.
3. Kaufst Du die Sachen lieber online oder im Geschäft? Warum?
Am liebsten online, weil es bequemer ist. Keine Parkplatzsuche, kein warten an der Kasse usw. Aber für Klamotten muss man in ein Geschäft gehen.
4. Hast Du als Kind Taschengeld bekommen? Wieviel war es?
Uff, das waren anfangs 20,- DM und nacher glaube ich 40,- DM pro Monat.
5. Was war das letzte was Du gekauft hast und es nacher bereut?
Ein Prägeband für eine Beschriftungsmaschine.
Heise stellt Strafanzeige gegen Spammer
Der Heise Zeitschriften Verlag hat beim Landeskriminalamt Hannover Strafanzeige gegen einen Versender von Spam-Mails gestellt, der massenhaft unerwünschte E-Mail-Werbung mit der gefälschten Absenderangabe heise.de verschickt hatte. Er warb darin für einen nach Schneeballprinzip organisierten Vertrieb von Prospekten über “erfolgreiches Internet-Marketing” und versprach ein Einkommen von “mehr als 250.000 Euro in den ersten sechs Monaten”.
Link:
heise
(via:
Der Rollberg)
Piep
Schon aufgefallen das in der aktuellen Müller-Milch Werbung das “Naddel” weggepiept worden ist?
hier
