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CeBIT 2008

Posted by DocX on März 10, 2008

Am Samstag habe ich es dann doch noch zur CeBIT nach Hannover geschafft. Lampertz hatte zusammen mit Rittal ein sehr schönes Demo-RZ auf. Neben dem Besuch bei einem Großhändler mit dem ich sehr viel zusammenarbeite und Tante T, stand nichts geplantes auf meiner Liste. Teilweise waren die Hallen so überfüllt das es kein durchkommen gab. Im Computer-Reseller-Bereich war es hingegen sehr angenehm leer. Hier hatten ja auch nur Fachbesucher zutritt und das normale Fußvolk zog außen drum herum. Überall sah man wieder die riesigen Bags die von ATI, Nvidia, AMD, Intel usw. gesponsert wurden. Die Ausbeute an Webegeschenken war wohl bei vielen recht mager, da man immer ser flache, vermutlich leere Taschen sah. Bei einer einer Pause konnte ich einen anderen Besucher dabei beobachten, wie er seine Ausbeute umpackte.  Der Jungendliche hatte bestimmt 10 Taschen abgegriffen und einige Poster oder Kalender. Snowgard hatte zwei große Trucks auf dem Messegelände stehen und machte einen auf Ausbilder Schmidt. Falls ich das nächste Jahr erneut fahre, dann aber unter der Woche. Am Wochenende ist es einfach viel zu voll. Wenn ich sonst immer viel über die Deutsche Bahn zu meckern habe, ist diesmal doch nur positives zu berichten. Die Fahrt in der 1. Klasse mit dem ICE war sehr entspannt und es wurde einem wirklich das Gefühl vermittelt, hier ist der Kunde noch König.

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Login-Shell per Webinterface

Posted by DocX on September 14, 2007

Dummerweise gehört ein SSH-Client nicht zur Standard-Windows-Installation und das nachträgliche Einspielen ist meist nicht immer möglich. Doch auch für solche Hürden gibt es ein Sprungbrett: Ajaxterm. Das in Python geschriebene Ajaxterm stellt über ein Webinterface wahlweise eine Login-Shell oder eine SSH-Shell zur Verfügung. Damit ist zum Einloggen auf dem heimischen Server nur ein Webbrowser notwendig – und der ist von der Stange in jedem Betriebssystem verfügbar.

Standardmäßig nutzt Ajaxterm in aktuellen Versionen die SSH-Shell als Login. Die für Ubuntu 6.10 verfügbare Ajaxversion-Version 0.7-3 ist veraltet und bietet noch keinen nativen SSH-Support. Ersatzweise installieren wir daher das für Debian verfügbare Paket, das auch die Start- und Stop-Skripte installiert.

wget http://ftp.de.debian.org/debian/pool/main/a/ajaxterm/ajaxterm_0.9-2_all.deb
dpkg -i ajaxterm_0.9-2_all.deb

oder

apt-get install ajaxterm

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12.000 Vista-Installationen fälschlich für unzulässig erklärt

Posted by DocX on August 28, 2007

Der Ausfall in Microsofts Echtheitsprüfung hat laut offiziellen Angaben weltweit bis zu 12.000 Vista-Installationen vorübergehend torpediert. Ende vergangener Woche schlugen Versuche, mit Windows Vista Software bei Microsoft herunterzuladen, die eine WGA-Prüfung (Windows Genuine Advantage) voraussetzt, fehl.

Durchgefallene Vista-Installation schalteten nach einem Reboot die neue Oberfläche Aero ab und nahmen nur noch Sicherheits-Updates entgegen. Rund zwölf Stunden brauchte Microsoft, um das Problem zu erkennen und zu beseitigen.

Quelle: heise sesutrity

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PHP ionCube installieren 3

Posted by DocX on August 24, 2007

Die Installation von ionCube ist sehr einfach und geht recht schnell.

Als erstes muss man sich die Sourcen von hier besorgen und entpacken.

cd /usr/local/

wget http://downloads2.ioncube.com/loader_downloads/ioncube_loaders_lin_XXX.tar.gz

tar -xvzf ioncube_loaders_lin_XXX.tar.gz

Nun müssen wir PHP nur noch sagen, dass es das ionCube-Modul auch laden und nutzen soll. Dazu hängt man die folgende Zeilen an die php.ini an. Die befindet sich z. B. unter Debian in /etc/apache2/php5/php.ini

zend_extension = /usr/local/ioncuce_loaders_lin_XXX/ioncube_loader_lin_5.2.so

Nun nur den Apache-Dienst neustarten und ionCube wird verwendet. Fertig!

Achtung: Der Include von ionCube muss in der php.ini vor allen anderen zend_extension stehen.

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Wie geil ist das denn

Posted by DocX on Juli 19, 2007

Ein menschlicher Monitor der hin und wieder einen kleinen Pixelfehler hat.

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ClamAV + qmail auf einem Debian System mit Plesk 2

Posted by DocX on November 07, 2005

Ein Kunde von mir setzt ClamAV + qmail auf einem Debian-System ein wo die Verwaltungssoftware Plesk mit installiert ist. Leider benötigt Plesk einige Pakete die vom Hersteller SW-Soft bereit gestellt werden, darunter auch das qmail-Paket,. Diese sind leider oft nicht mit entsprechenden Patchen versehen wie die selben Pakete im regulären Debian-Paket-System. Deinstalliert man die Pakete von SW-Soft funktioniert Plesk nicht mehr. Mit der gepatchten Version von qmail wäre es nämlich sehr einfach den ClamAV mit qmail zu verheiraten. Aber es geht auch anders. Als erstes muss man einige Pakete installieren, falls noch nicht vorhanden.

apt-get install clamav clamav-daemon clamav-freshclam

Danach sind die Sourcen von qsheff und ripmime downloaden und auspacken.


plesk:~# cd /usr/local/src/
merkur17:/usr/local/src# wget http://www.enderunix.org/qsheff/qsheff-1.0-r4.tar.gz

merkur17:/usr/local/src# wget http://www.pldaniels.com/ripmime/ripmime-1.4.0.5.tar.gz

merkur17:/usr/local/src# tar zxvf qsheff-1.0-r4.tar.gz
merkur17:/usr/local/src# tar zxvf ripmime-1.4.0.5.tar.gz

Nun muss ripmime installiert werden.

merkur17:/usr/local/src# cd ripmime-1.4.0.5
merkur17:/usr/local/src/ripmime-1.4.0.5# make
merkur17:/usr/local/src/ripmime-1.4.0.5# make install

ripmime ist nun unter /usr/local/bin/ installiert, jetzt geht es an die Installation von qsheff.

merkur17:/usr/local/src# cd qsheff-1.0-r4
merkur17:/usr/local/src/qsheff-1.0-r4# ./configure
merkur17:/usr/local/src/qsheff-1.0-r4# make
merkur17:/usr/local/src/qsheff-1.0-r4# /etc/init.d/qmail stop
merkur17:/usr/local/src/qsheff-1.0-r4# make install

Nun muss noch der Pfad zum clamd in der psheff config geändert werden. Im Editor die Datei /usr/local/etc/qsheff/qsheff.conf öffnen und folgende Zeile abändern:

VIRUS_PROG = “/usr/local/bin/clamdscan –quiet”
nach
VIRUS_PROG = “/usr/bin/clamdscan –quiet”

Nun kann die es weiter gehen mit der Installation von qsheff.

merkur17:/usr/local/src/qsheff-1.0-r4# /usr/local/etc/qsheff/install-wrapper.sh
merkur17:/usr/local/src/qsheff-1.0-r4# addgroup qscand clamav
merkur17:/usr/local/src/qsheff-1.0-r4# chmod 775 /var/run/clamav/
merkur17:/usr/local/src/qsheff-1.0-r4# /etc/init.d/qmail start

Das wars und eigentlich sollte nun alles wieder wie gewohnt funktionieren.

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Bewertungsknigge für eBay & Co.

Posted by DocX on September 06, 2005

Bewertungsknigge für eBay & Co. gibts Externer Linkhier.

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Studentenfutter

Posted by DocX on Mai 20, 2005

Pizza bleibt Externer Linkimmer noch ein Hauptlebensmittel in der WG.

Pizza

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RegTP sagt Spam den Kampf an

Posted by DocX on Februar 01, 2005

Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) will gegen Spam in Verbindung mit Rufnummernmissbrauch vorgehen. Dabei hat die RegTP unaufgeforderte Versendung von Werbung in Form von Telefax-Übermittlungen, Telefon-Anrufen, E-Mails oder SMS an Verbraucher und Unternehmen im Blick.

Entsprechende Zusendungen an Verbraucher, mit denen kein dauerhaftes Geschäftsverhältnis besteht oder an Empfänger, die dem Empfang der Werbung nicht zugestimmt haben, stellen einen Verstoß gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) dar. Die RegTP kann hier seit der Änderung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) eingreifen und Maßnahmen anordnen, wenn eine rechtswidrige Nutzung von Rufnummern vorliegt.

Quelle: Externer LinKGolem.de

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Saftige Geldstrafen für Spammer

Posted by DocX on Januar 31, 2005

Die Regierungsfraktionen im Bundestag hätten sich im Rahmen der geplanten Änderung des Teledienstgesetzes auf einen Katalog “mit wirksamen Bußgeldern” geeinigt, “die abschreckenden Charakter haben werden”, erklärte die verbraucherpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Ulrike Höfken, am Freitag in Berlin. Das Gesetz soll demnach in der zweiten Märzwoche in den Bundestag eingebracht werden. Verboten ist das Verschicken von Spam-Mails schon seit In-Kraft-Treten des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) im Juli 2004. Mit der Änderung des Teledienstgesetzes soll nun auch ein Sanktionskatalog eingeführt werden. Damit werde das Geschäftsmodell der Spam-Versender deutlich erschwert, betonte Höfken.

Quelle: Externer LinkFuturezone@ORF

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ANTI-ANGLIZISMEN-WG

Posted by admin on Januar 19, 2005

Externer LinkSpOn berichtet über eine wohl bisher einzigartige WG von Geografie- und BWL-Studenten in der man sich zum Ziel gesetzt hat, jegliche Verwendung von englischen Lehnwörtern zu vermeiden. Dort sagt an anstatt SMS nämlich KND (Kurzmitteilungsnachrichtendienst).

Via: Externer Linkkju

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Lauschangriff beim C3

Posted by DocX on Januar 03, 2005

In einer dunklen Ecke beim Chaos Communication Congress in Berlin: Enno aus Bochum und ein paar andere Computerfreaks hocken zusammen und haben riesigen Spaß. Sie hacken sich in die Website einer großen deutschen Behörde und setzen eine Comic- Kuh auf die Startseite. In einer Sprechblase verkündet die Kuh: “The big Moooh has owned you!” Solche Sachen sind für Enno und seine Kumpels lustiger Zeitvertreib. Meistens kündigen sie ihre Hackversuche sogar vorher per mail bei den Opfern an, schaffen es aber trotzdem. Beim Chaos Communication Congress (27.-29. Dezember) geht es aber nicht nur um Spaß. Der Fachkongress des Chaos Computer Clubs (CCC) findet seit 1984 jedes Jahr statt. Schlaue Computerköpfe beschäftigen sich mit Computertechnik, -sicherheit, Datenschutz und den Auswirkungen der Technik auf die Gesellschaft. Außerdem gibt es jede Menge Workshops für die 3500 Besucher, die jedes Jahr nach Berlin kommen. Auch Musik ist ein Thema. Besonderes Highlight: die Jamsessions weiblicher Besucher, die Synthesizer mitbringen und spontan elektronisch losrocken. Im Prinzip kann beim Chaos Communication Congress jeder mitmachen. Die europäische Hackerkonferenz ist zum Lernen und Teilen gedacht. Eins Live Reporter Christian Rex blickt hinter die Kulissen einer Veranstaltung, die auf den ersten Blick ziemlich trocken und theoretisch aussieht.

Am 10. Januar bringt Eins Live ab 23 Uhr eine Externer LinkLauschangriff Reportage über “Der Haecksen-Treff - beim Chaos Communication Congress in Berlin”. Lars hatte mir damals schon von diesem “Projekt” in der WG erzählt, kurz nach dem Anruf vom WDR. Bin mal gespannt was dabei rumgekommen ist.

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WG-Nahrung

Posted by DocX on Dezember 08, 2004

Pizza und Corn-Flakes scheinen ein Hauptlebensmittel in meiner WG zu sein. Beim verstauen von Altpapier viel mir nämlich auf wieviel Pizza- und Corn-Flakes Schachteln im Müll sind. Es wurden 21 Pizza-Kartons gezählt wovon eindrittel 2-3 Packungen waren. Zeitraum über den gesammelt wurde schätze ich auch ca. 6 Wochen.

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