“der IE is genau aus einem grund geschaffen worden: um firefox runterladen zu können.”
Via: German-bash.org
“der IE is genau aus einem grund geschaffen worden: um firefox runterladen zu können.”
Via: German-bash.org
Vor 25 Jahren erfand der Informatik-Student Scott E. Falman die Emoticons. Erste Emoticons waren
(joke) und
(no joke). Eine gute übersicht der gebräuchlichen Emoticons findet man hier.
“Für Schatzi …” wie Claudia die Freundin von Katrin immer so schön sagt <– Insider!
Ein rumänischer Häftling, der wegen seiner Missetaten Gott verklagen wollte, ist mit seinem Ansinnen gescheitert. Die Staatsanwaltschaft in der westrumänischen Stadt Temeswar wies die Klage ab. Der wegen Mordes zu 20 Jahren Haft verurteilte, psychisch kranke Mann wollte Gott vor Gericht dafür verantwortlich machen, dass dieser ihn “nicht vor dem Teufel geschützt” habe. Wie der Sprecher des rumänisch-orthodoxen Patriarchats in Bukarest, Constantin Stoica, erklärte, habe nunmehr der Gefängnispfarrer die “schwierige Aufgabe, “dem Mann zu erklären, “dass Gott nicht ohne unseren Willen handelt und dass der Mensch die Freiheit hat, zwischen Gut und Böse zu wählen”.
Das Handy wird in diesen Tagen 15 Jahre alt! Happy Birthday!!! Ohne diese Erfindung wären wir alle wohl ein Stück ärmer! Wirklich! Folgende Sätze wären dann wohl nie erfunden worden …
… Schatz, bin gerade im Funkloch!
… du, mein Akku ist alle!
… ich hör Dich ganz schlecht!
… Du, bin in 5 Minuten zuhause!
… Rufe zurück! Stehe gerade an der Kasse!
So heute Abend ist wieder die jährliche Dröhnung J.B.O. angesagt. Diesmal in der Live Music Hall in Köln. Evtl. trifft man ja
Dobschat da. Laut seinem Blog ist er auch da. Bin mal gespannt was Hannes und Vito zu der Überraschung sagen. Die rosa Pommes-Gabeln beim letzten Konzert in der KuFa sind ja gut angekommen.
Sie: “Schatz, der BH ist viel zu Gross”
Er: “Dann warte mal ab, was der Weihnachtsmann bringt”
Ein “intelligenter” Badeanzug aus Kanada misst gefährliche Sonnenstrahlung und mahnt rechtzeitig zur Flucht in den Schatten. Der “SmartSwim UV Meter Bikini” soll seinen Trägerinnen helfen, das Hautkrebsrisiko zu senken
Quelle:
Futurezone@ORF
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Folgende sehr abgefahrene Geschichte aus China habe ich bei
enno gefunden :
In China lebte ein Mensch, der aus seinem baufaelligen Haus zog. Er war psychisch nicht mehr ganz fit. Auf seinem Weg nahm er sich eine Holzlatte und pruegelte den ersten Menschen den er sah tot. Darufhin (Rechtstsaatlichkeit gibts auch in China) wurde er angeklagt und sollte in die psychatire. Ohne dirkete Verwandte war niemand zum zahlen da also ging das nicht. Er musste raus, aber frei lassen konnte man ihn nicht, toeten nicht, was tun?
In sein Haus wurde ein Stahl Käfig gebaut in dem er fortan leben sollte. Ein weiter verwandte sollte fuer ihn Kochen, erhielt aber 100 yuen (ca. 12 Euro) im Monat erhalten um das Essen zu finanzieren.
Nun gelten “verrueckte” in China durchaus als Seher. Also ging jemand hin und wollte Lottozahlen wissen. Der Herr murmelte aber sagte nichts. Also reichte man ihm einen 50 yuen schein als bestechun rein. Den Zeriss er (in 2 Teile) und warf ihn zurueck.
Der seher hatte gesprochen: 50:2=25 und auf die Zahl 25 setze der neugierige. Und gewann in der Lotterie.
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Nach zwei Tagen praktisch ununterbrochenen Computerspiels ist ein südkoreanischer Mann an Herzversagen gestorben. Er hatte erst kurz zuvor seinen Job gekündigt, um mehr Zeit zum Spielen zu haben.
Seoul – Südkorea ist das Mekka der Computerspieler. In kaum einem anderen Land wird mehr gespielt. Die südkoreanische Firma Samsung fördert den sogenannten E-Sport mit viel Geld – als Hauptsponsor der World Cyber Games.
Doch die Spielebegeisterung hat auch ihre Schattenseiten. Jetzt starb sogar ein 28-jähriger Mann nach einer mehr als zwei Tage dauernden Spielsession. Der Mann habe in einem Internetcafe in der Stadt Taegu im Südosten des Landes Kriegsspiele im Internet gespielt, teilte die Polizei heute mit. 50 Stunden lang habe er seinen Platz vor dem Computer nur verlassen, um zur Toilette zu gehen und kurze Nickerchen auf einem provisorischen Bett einzulegen. “Wir gehen davon aus, dass er an Erschöpfung starb”, sagte ein Polizeisprecher. Mehr dazu bei
SpOn.
Ich habe schon seit längeren den Gedanken ab und zu mal einen Artikel aus
unserem
Webshop hier vorzustellen. Bisher habe ich mich aber geweigert dies zu tuen, da ich eigentlich so wenig wie möglich kommerzielle Einflüsse (sprich Werbung) hier im Blog haben will. Nun bin ich gerade über meinen eigenen Schatten gesprungen und habe die Kategorie “Commerce” eingerichtet. Hier landet alles an Werbegedöns was evtl. den ein oder anderen Leser dieses Blog’s interessieren könnte. Ich hoffe das ganze hält sich in Grenzen und ich es nicht übertreibe. Wenn doch bitte mir schnell auf die Finger klopfen
So und anfangen möchte ich heute mit unserem Angebot der Woche: