
Runderneuert
Nach dem mir ja am Wochenendeeine Festplatte mit nicht ganz unwichtigen Daten gestorben ist, habe ich jetzt mein System komplett erneuert. Fahre jetzt Debian (Testing) mit 2.6.4er Kernel und viel anderem Schnickschnack. Die Tage muss ich noch Raid5 einrichten, wenn ich die
neue Festplatte habe.
Endlich
Endlich! Seit Montag 29.03.2004 ist der
Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung für Studenten ins Vereinsregister eingetragen. Die erfreuliche Nachricht erreichte mich heute morgen per Post. Die Eintragung hat an sich gute drei Monate gedauert. So nun muss ich morgen mal bein Finanzamt wegen der Befreiung auf Körperschaftssteuer nachfragen was die so alles brauchen und dann wirds wohl im April ne Grillparty für die Mitglieder geben wenn der restliche Vorstand nichts dagegen hat.
Kernschrott
Die Festplatte ist Kernschrott. 60GB sind nach /dev/null verschwunden. Die Tage noch mal einen recovery Versuch machen und schauen was ich noch retten kann. Naja ein Trost ist, daß die Platte noch Garantie hat. Habe mir jetzt als Ersatz ne 160GB mit 8MB Cache eingebaut. Trotzdem alles .@…!
Shit
Letzte Woche machte meine Haupt-Festplatte schon mucken und heute ging fast garnix mehr. Laut Kernel-Log scheint der Buffer defekt zu sein. Schade eigentlich weil die Platte erst ca. 35000 Stunden auf den Buckel hat. Morgen erstmal Ersatz besorgen.
Mal wieder lustiges auf eBay
Zur Zeit verkauft jemand bei
eBay ne 3Com EtherLink III SCSI-Karte mit TV-Ausgang. Naja BNC mit TV-Out zu verwechseln kann passieren, aber Serial mit SCSI ist echt die Krönung.
Die Zukunft von WLAN
Der neue WLAN-Standard 802.11g ist noch nicht lange auf dem Markt, da wird bereits um den Nachfolgestandard für Wireless LAN gestritten. Die entsprechende Task-Group der IEEE (IEEE802.11n) hat die Aufgabe, alle Vorschläge zu koordinieren und letztlich einen Standard auszuarbeiten. Obwohl die Gruppe erst dieser Tage offiziell ihre Arbeit aufnimmt, haben die informellen Grabenkämpfe bereits begonnen. Das gemeinsame Ziel ist klar: Nach der Erhöhung der Bandbreite von elf auf 54 Megabit pro Sekunde wird nun eine Steigerung auf mehr als 100 Megabit pro Sekunde angestrebt. Wie man allerdings dorthin gelangt, daran scheiden sich die Geister.
Quelle:
Futurezone@ORF
SPAM an der Hochschule
SPAM gibts natürlich auch bei uns an der Hochschule. Nur ist der auf dem Foto abgebildete ein Einzelfall. In der Regel werden von den 8000 User die wir haben nämlich die Postfächer verstopft.
Mein Arbeitsplatz
Unaufgeräumt wie immer.
Hier noch einmal ne Nahaufnahme von sexy Leela auf den FreeBSD Hobel von mir.
Nur in Amerika …
1. Nur in Amerika….
ist eine Pizza schneller bei Dir daheim als der Krankenwagen.
2. Nur in Amerika……
gibt es Behindertenparkplätze vor der Eislaufhalle.
3. Nur in Amerika……
müssen die Kranken in den Drogerien ganz nach hinten zu den
Medikamenten laufen, während es Zigaretten gleich am Eingang gibt.
4. Nur in Amerika……
bestellen die Leute einen doppelten Cheeseburger, große Pommes
sowie eine Cola Light.
5. Nur in Amerika……
lassen die Banken die Eingangstüren weit geöffnet, ketten jedoch Kugelschreiber am Tisch fest.
6. Nur in Amerika……
bekommt man Hot-Dogs im 10er Päckchen und die dazugehörigen Brötchen
im 8er Päckchen.
7. Nur in Amerika……
gibt es “drive-through” Geldautomaten mit Blindenschrift.
Chipkartenterminal an der TU Berlin “gesprengt”
An der TU Berlin wurde am 19.02. ein Terminal für RFID-Karten “gesprengt”, um gegen die Einführung der sog. Campuskarte zu protestieren.
Für die TU-Campuskarte sind die (zum Teil noch nicht aktivierten) Funktionen Studierenden-, Bibliotheks- und BVG-Ausweis, Druck von Studienbescheinigungen, Adressänderungen, Antrag auf Beurlaubung und auf Exmatrikulation, Wahlen der Gremien der akademischen Selbstverwaltung, Prüfungsanmeldung, Signatur von elektronischen Dokumenten, Mensa-Anwendung, Telefon- und Geldkarte, login in den diversen Rechnernetzen und Schlüsselkarte (Zugangsbeschränkung!) vorgesehen. Der auf der Karte befindliche RFID (Radio Frequency Identification) -Chip ermöglicht, dass personenbezogene Daten mit den entsprechenden Empfangsgeräten auch kontaktlos abgerufen werden können. Damit ist die Erstellung von Bewegungsprofilen auch unbemerkt möglich.Die Universtätsleitung beteuert, so etwas sei selbstredend nicht geplant. In Aktivistenkreises wurde die Frage formuliert, warum dann die technischen Möglichkeiten dafür eingebaut werden. Weiterhin wurde bemängelt, dass die auf den passiven RFID-Karten befindlichen Daten nicht verschlüsselt werden.
In einem “Bekennerschreiben” der Aktivisten heißt es, “die Nützlichkeit einiger Chipkartenfunktionen (Rückmeldung, Geldkarte) ist dringend zu hinterfragen, andere Funktionen seien ohne Chip genauso möglich (BVG-Ticket, Bibliotheksausweis).”
Quelle:
datenschutz.de
Die Erdnuss
Auf was für Ideen kleine Kinder kommen durfte ich heute wieder erahren. Kim (fast 3 Jahre) hatte sich eine Erdnuss in die Nase gesteckt. Natürlich wollte die nicht direkt raus so das ein Besuch beim Arzt folgte. O-Ton Kim: “Der Arzt war nett, jetzt kann ich wieder schnuppern”
