
Urvater gesteht Fehler ein
Der Erfinder des Browsers, Tim Berners-Lee, bereut einige der weit reichenden Entscheidungen, die er Anfang der 90er bei der Konzeption des World Wide Webs traf. Tim Berners-Lee gilt als der Begründer des World Wide Webs. Anfang der 90er Jahre entwarf der britische Informatiker am Kernforschungszentrum CERN in Genf die Grundstrukturen des Internets. In einem Interview mit “Impactlab.com” gestand der Web-Urvater nun ein, dass er einige Entscheidungen von damals bereut, diese sich aber nicht mehr rückgängig machen lassen. Dazu zählt Berners-Lee etwa den doppelten Schrägstrich in URLs, den er nach heutigem Kenntnisstand für überflüssig hält. Auch die Reihenfolge der Domain-Adresse würde Berners-Lee nun umdrehen, sodass die so genannte Top-Level-Domains (”.com”, “.de” etc) am Beginn stehen würden.
Quelle:
Futurezone@ORF
Trotz Sex keine Lebenspartner
Weder gemeinsames Kochen, Putzen, Waschen und Einkaufen noch eine sexuelle Beziehung sind hinreichende Kriterien, um von einer eheähnlichen Gemeinschaft zu sprechen. Erforderlich ist vielmehr eine ernsthafte und auf Dauer angelegte Beziehung, die nicht nur Haushalts- und Wirtschaftsgemeinschaft ist, sondern bei der auch das gegenseitige Einstehen der Partner in Notfällen erwartet werden kann. Dies entschied das Hessische Landessozialgericht.
Via:
law blog
Autsch!!!
Autsch!!!! Kunden des Webhosting-Konzern Intergenia, Mutter von Hostern wie Server4You und Plusserver hat es derzeit schwer erwischt. Seit gestern Abend gibt es extreme Probleme mit dem Routing, viele Server sind nicht erreichbar. Mehr dazu im
Server Support Forum.
“Blitze” rächte sich
Borken (ots) - In der frühen Morgenstunde des 19.03.2006, um 01:10 Uhr, setzte ein 31-jähriger Mann aus Castrop-Rauxel eine Blitzanlage auf der B 70 in Borken in Brand. Dabei hebelte der Mann zunächst die Tür zum Kameraksaten einen Spalt weit auf, füllte den Kasten mit Benzin und zündete einen Stoffstreifen, den er als Lunte benutzte an. Dabei entstand eine erhebliche Verpuffung im Gerät, so dass der schwere Batteriekastenndeckel aufschlug und dabei dem Mann das rechte Schien-, Wadenbein und das Fussgelenk brach. Die Stichflamme, die aus dem Batteriekasten schoss, versenkte dem 31-jährigen Bart und Haare. Danach strauchelte der Mann und rutschte eine etwa 10 m tiefe Böschung herunter. Nach Erstversorgung wurde der Mann ins Krankenhaus gebracht. Als Grund des Anzündens nannte der Mann eine Geschwindigkeitsmessung am vorangegangenen Samstag.
Quelle:
Polizeipresse.de
Firefox entlobt User
Ein Beziehungsdrama enthüllt sich ausgerechnet in einer Bugbeschreibung für den Mozilla-Browser Firefox: eine weibliche Bug-Reporterin mußte leidvoll erfahren, daß Firefox unter Windows keineswegs Logins für getrennte User-Accounts auch getrennt aufbewahrt. Der Verlobte von »stop throttling my inbox« hatte die Passwörter seiner Swinger-Sites zwar klugerweise nicht gespeichert, Firefox zeigte sie aber dennoch seiner Braut, als diese den Firefox ebenfalls benutzte. Der Bug-Report stellt traurig fest: »This privacy flaw has caused my fiancé and I to break-up after having dated for 5 years.«
Daher, Freunde: never share your computer with your loved one…
Gefunden bei
IT&W
Vibratoren aus der Apotheke
Die Kunden freuen sich, Apotheker sind skeptisch: Ab sofort werden in italienischen Apotheken auch Vibratoren verkauft! Verantwortlich dafür ist eine Vereinbarung des Kondomherstellers Durex mit dem Apothekenverband. Bis zu 75 Euro sollen die Luststäbe kosten. Schamhaft zeigen sich einige Apotheker: Manche wollen die Vibratoren gar nicht verkaufen, andere weigern sich, die Teile öffentlich auszulegen.
Quelle:
praline.de
Zeitmanagement und Uhren-Umstellung
Am Sonntag wird uns ja wieder eine Stunde geklaut.
PRO: Man könnte diese Stunde mit Dingen wie Bügeln verbringen müssen.
CONTRA: Man könnte diese Stunde splitterfasernackt und mit atemberaubenden Sex verbringen.
mehr bei
Zeitnutzung für Fortgeschrittene.
Böses agressives Linux, gutes sanftmütiges Windows
In
diesem Thread kann man lesen wie ein Händler versucht, sich am Ersatz einer defekten Notebook-Festplatte vorbeizureden. Linux ist ja _so_ böse.
Da ist was wahres dran
“Geld ist nicht alles. Man kann mit zwanzig millionen Dollar genau so glücklich sein wie mit einundzwanzig.” – Donald Trump
