In Nordrhein-Westfalen sind vermehrt jüngere Menschen auf Sozialhilfe angewiesen. Das Durchschnittsalter der Sozialhilfeempfänger ist seit 1998 von 30 auf 28 Jahre gesunken. Das berichtet das Landesamt für Statistik. So ist bei den unter 18-Jährigen die Zahl der Bezieher seitdem um 11.000 auf 263.000 gestiegen. Die Zahl der über 65-Jährigen, die „laufende Hilfe zum Lebensunterhalt“ bekommen, hat sich mit 25.000 fast halbiert. Bezogen auf die Einwohnerzahl gibt es in Nordrhein-Westfalen die meisten Sozialhilfebezieher in Mönchengladbach: 70 pro 1.000 Bürger.

Quelle: News@L1ve

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