Eine einfache Erklärung hat der japanische Kondom-Hersteller für seinen sinkenden Absatz gefunden. Durch die Breitbandtechnologie könnten die Menschen in Japan die ganze Nacht online bleiben ohne zusätzliche Gebühren zu bezahlen, so eine Sprecherin des größten japanische Kondom-Herstellers Okamoto. Diese Menschen kämen nicht mehr von ihrem Computer los und hätten keinen Sex mehr. Der einfache Zugang zu Pornografie im Internet und mangelnde Aufklärung habe den Absatz von Kondomen in Japan in den vergangenen zwei Jahrzehnten einbrechen lassen. Der Verkauf von Präservativen sei von 737 Millionen im Jahr 1980 auf 419 Millionen im Jahr 2003 gefallen, teilte Okamoto unter Berufung auf Zahlen des Gesundheitsministeriums mit.

Quelle: Externer LinkFuturezone@ORF

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