Der Kölner Aktionskünstler Karl-Friedrich Lentze kam schon auf einige ungewöhnliche Ideen wie ein Hunde-Bordell oder ein „Urin-Restaurant“.

Nun wollte er seine geliebte Sexgummipuppe „Susi III.“ bei einer Krankenkasse versichern lassen, da sie enorme Gesundheitsrisiken wie „undicht gewordene Ventile oder Abnutzung wichtiger Komponenten“ aufweist. Die Krankenkasse lehnte allerdings seine Anfrage ab, denn „Sachversicherungen“ gehören nicht zu ihrem Angebot.

Vor fünf Jahren hat der Künstler die Puppe in einem Sexshop gekauft und kommt einfach nicht mehr von ihr los. Nun ist er enttäuzscht, denn sollte sie an einer Krankheit sterben, so „… drohen Vereinsamung und Suizid“, so Lentze.

Quelle: express.de

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