Quelle:
http://www.ccc.de
Hat jemand zufällig noch ein Bild von der ersten Version des Plakates? Habe das nur noch mehrmals im Orginal hier rumliegen.
Update: Im
Wiki gibt es die erste Version noch digital.
Quelle:
http://www.ccc.de
Hat jemand zufällig noch ein Bild von der ersten Version des Plakates? Habe das nur noch mehrmals im Orginal hier rumliegen.
Update: Im
Wiki gibt es die erste Version noch digital.
Die Internet-Frau:
Mann muss bezahlen, um sich Zugang zu ihr zu verschaffen.
Die Server-Frau:
Sie ist immer beschäftigt, wenn du sie brauchst.
Die Windows-Frau:
Du weißt, dass sie viele Fehler hat, aber du kannst nicht ohne sie Leben.
Die Powerpoint-Frau:
Sie ist ideal, um sie auf Feiern den Leuten zu präsentieren.
Die Excel-Frau:
Man sagt sie könne vieles, aber du benutzt sie nur für die üblichen 4 Grundfunktionen.
Die Word-Frau:
Sie überrascht dich immer wieder und es gibt niemanden auf der Welt, der sie wirklich versteht.
Die D.O.S.-Frau:
Alle hatten sie schon, aber niemand will sie jetzt.
Die Back-up-Frau:
Du glaubst sie hätte alles, aber wenn es darauf ankommt fällt dir auf, dass ihr etwas fehlt.
Die Scandisk-Frau:
Wir wissen, dass sie Gutes tut und dass sie nur helfen will, aber im Grunde weiß niemand was sie wirklich kann, und wenn wir ehrlich sind NERVT SIE!
Die Screen-Saver-Frau:
Sie hat keine wirklich wichtige Funktion, aber es gefällt dir, sie anzuschauen.
Die Hard-Disk-Frau:
Sie erinnert sich an alles, zu jeder Tageszeit.
Die E-Mail-Frau:
Von den zehn Dingen, die sie erzählt, sind 9 absoluter Quatsch.
Die Virus-Frau:
Wenn du es am wenigsten erwartest, installiert sie sich in deiner Wohnung und bemächtigt sich ihrer. Wenn du versuchst sie zu deinstallieren, wirst du sehr viele Sachen vermissen; wenn du es nicht tust verlierst du alles.
Tja, eigentlich hatte Entwickler noch nicht vorgehabt das Advisory rauszujagen, war dazu aber leider gezwungen weil einige Leute die seine PM bekommen hatten, diese an Listen weitergeleitet haben, obwohl das eigentlich nicht wollte. !! Hallo Dan!! Auf jedenfall enthält die freie Verschlüsselungssoftware
GnuPG eine Sicherheitslücke, die es erlaubt, mit ihr generierte ElGamal-Schlüssel zu kompromittieren. Die Sicherheitslücke ermöglicht es, entsprechende Schlüssel in Sekunden zu knacken. Ein Patch ist bereits verfügbar.
Ich hasse Sie, die Kunden die jeden Tag anrufen und dann immer noch Änderungen an ihrem schon bestellten Komplettsystem haben. Eine Kundin war dann eben so angepist weil es zwei ihren gewünschten Komponenten nicht gibt, das Sie das System dann garnicht mehr wollte. Naja, auf solche Leute kann ich dankend verzichten.
Eine gute Gelegenheit wartet auf niemanden.
Die Stadtverwaltung von Los Angeles hat die Hersteller von Computer-Ausrüstung aufgefordert, den Ausdruck “master/slave” in Beschreibungen etc. bei Produkten zu vermeiden, die im Distrikt verkauft oder angeboten werden. Er sei diskriminierend und obszön.
Das ist offenbar kein Scherz… L.A. ist berühmt-berüchtigt für seinen exzessiven Umgang mit “linguistischer Sensibilität” - z.B. muss statt “blind” der Ausdruck “sehbehindert” (visually impaired) verwendet werden.
Gerade ist ne Mail im meinem Postmaster Account gelandet die nicht zugestellt werden konnte. Okay sowas ist nichts seltenes aber die Fehlermeldung machte mich doch etwas neugierig.
553 5.3.5 nomx.ultsearch.com. config error: mail loops back to me (MX problem?)
docx@fuckup:~$ host -t mx mf.org
mf.org mail is handled by 10 nomx.ultsearch.com.
docx@fuckup:~$ ping nomx.ultsearch.com
PING nomx.ultsearch.com (127.0.0.2) from 127.0.0.2 : 56(84) bytes of data.
Klar wir setzen als MX einfach localhost ein und bekommen somit keine nervigen Beschwerden mehr. Kopfschüttel.
Computerworld reports that a group of clever independent security analysts from the
Shmoo Group has created a program that makes it easy for a hacker to slurp up your log-in information before you’ve even quaffed the foam on your cappuccino. The hacker can then use the information to obtain free wireless Internet access and make you foot the bill.
The new tool, called
Airsnarf, broadcasts a powerful signal that disconnects any nearby hot spot users from the Internet. Then it broadcasts a sign-in page that looks like the log-in site of the legitimate Wi-Fi provider. When users, figuring they were knocked off the Internet momentarily, log in again, their user name and password go to the hackers, not the ISP.
Es ist kein Zufall, dass Beige die häufigste Farbe in dem Arbeitsumfeld geworden ist, denn all das wurde bereits vor vierzig Jahren geplant und in die Wege geleitet. Der Urahn und Begründer der beigen Apparaturen ist Robert MacDermid, der in einer kleinen Fabrik namens Minnesota Manufacturing and Machines (heute als Konzernkoloss 3M bekannt) als Designer arbeitete. Der bereits verstorbene MacDermid legte mit seiner Arbeit den Grundstein für das manipulative (ja, ganz recht gelesen) Design - und der PC-Boom treibt diese Arbeit, das neue Millenium steht schon ein paar Jahre vor der Tür, in ungeahnte Dimensionen. Damals, im keynes’schen Nachkriegswirtschaftsboom, der die 40er dominierte, erkannten organisatorische Kräfte wie MacDermid, dass es eine deutliche Umformung des Arbeitsplatzbereichs in der näheren Zukunft geben wird. Ein heftiger Schwenk von der industriellen, körperlichen Arbeit, hin zum Angestellten am Schreibtisch. Weil die Arbeitskontrolle ein zentraler Punkt in der Organisationsplanung geblieben war, vor allem in den Staaten (siehe Gewerkschaftsbewegung und Kommunistenfurcht), wurde die Arbeitsumgebung der Angestellten ein wesentlicher Wirkungsbereich für Verhaltenspsychologen, die von den Firmen bezahlt wurden, um höhere Produktivität und Loyalität gegenüber den firmeninternen Hierarchien sicherzustellen. Obwohl keine konkreten Hinweise bestehen, wird vermutet, dass selbst die Behaviour Modification Division der Central Intelligence Agency das Projekt durch massive Zahlungen förderte, und überall in den Staaten Psychologen und Theoretiker im Industiesektor daran arbeiteten. Mehr gibts bei
FM4@ORF.