Naja Plamen werde ich am Wochenende bestimmt nicht zu sehen bekommen, aber laut Wetterbericht wirds ja lecker Warm über Pfingsten. Am Wochenende werden Sabine, Kim und ich den Flachsmarkt auf der Burg Linn hier in Krefeld besuchen und was dann neben Formel 1 am Sonntag noch so anliegt wird spontan entschieden. Wünsch allen Lesern ein schönes und erholsames verlängertes Wochenende. Bei mir gehts erst Mittwoch wieder los.
Hardware-Erkennung beim Boot-Vorgang
Eine Hardware kann nicht erkannt werden. Sie muss sich zu erkennen geben.
OS (kommt herein): “Moin moin zusammen. Dann wollen wir mal. Wer ist denn heute hier so zu Gange?”
Maus (ganz aufgeregt): “Hier, ich, Microsoft, optisch, Multimediagerät!”
OS: “Wenn du ein Multimediagerät bis, bin ich ein Butterkeks. Warte bis du dran bist!”
BIOS (mit tiefer, wohliger Stimme): “Möchtest Du meine OnBoard-Geräte aufgelistet haben?”
OS: “Nur immer hübsch der Reihe nach. Ich rufe die Kategorien auf und du nennst mir dann, was du hast, OK?”
BIOS: “OK.”
OS: “Speichergeräte!”
Maus (hektisch und mit piepsender Stimme): “Ja, ja, hier, ich habe 32 Bytes RAM und 1 kB ROM!”
Grafikkarte: “Witzbold! Wenn nach Speichergeräten gefragt wird, hat alles unter 1 MB Sendepause!”
Gefunden im
Pepilog
Grundreinigung

Gestern hats mich gepackt und ich habe ne Grundreinigung in meinem WG-Zimmer gemacht. Waren wohl einige Mutantenpartikel in der Luft und dadurch bin cih dann etwas mutiert (siehe Bild).
Krümelmonster goes Speed-Metal

Cookie Mongoloid is Sesame Speed Metal! See the Cookie Mongoloid in all his blue, furry, googly-eyed glory backed by the baddest of gender mixed metal bands as they decimate and regurgitate your childhood favorites in an abrasive metal wrath. See their harem of gothic gyrators, the Cookies, demonstrate such elemental concepts as up and down in a blaze of lights, smoke and pyrotechnic cookie shrapnel.
“Windows-Dienste abschalten”!
“Windows-Dienste abschalten” so nennt sich ein kleines Programm was ein Haufen technisch interessierter Leute gecodet hat und es der Windows Welt zur Verfügung gestellt haben. Absolut sicher bekommt man sein System damit zwar auch nicht, aber die Möglichkeiten das man von einem Cracker erfolgreich angegriffen wird sinkt.
Was kostet ein Big Mac bei McDonald’s in …
In Spanien gibts ihn für 2,80 Euro.
In China zahlt man für nen Big Mac 1,10 Euro und fürs ganze Menü nur schlappe 65 Cent. drauf
In Frankreich geht man am besten nicht zu McDonald’s. Dort kostet der BigMac 5,30 Euro!!
In Chile gibts den Burger für 1,30 Euro mit ner Avocado drauf anstatt der Gurke.
In den USA kostet der BigMac 80 Cent.
Chaosradio 91: NAT und Firewalls - Homeland Security
Der Internetzugang zu Hause wird zum Allerweltsprodukt. Zugang zu finden, ist heutzutage nicht mehr schwer, aber mit der Anbindung an die Welt wird man auch mit allerlei Ekligem von außen konfrontiert. Ist der eigene Rechner erst mal am Netz, stürzen sich mitunter auch weniger Gutmeinende auf die heimische Infrastruktur.
Personal Firewalls und DSL Router sind der aktuelle Hype, doch ist für eine effektive Konfiguration auch ein wenig Grundwissen nicht von Nachteil. NAT, Port Forwarding, DHCP, DMZ und Routing sind Begriffe, denen man sich langsam nähern sollte. Das hilft, wenn man einerseits das Netz nutzbringend einsetzen und sich andererseits einen effektiven
Schutzschild zulegen möchte. So ist man Angreifern und Spaßverderbern gegenüber gewappnet.
Chaosradio erklärt die Technologie und Software mit der man sich sein Setup zu Hause und auf seinem Laptop so einrichten kann, dass das mit dem Internet auch Spaß macht.
Heute Abend von 22-1 Uhr auf
Fritz.
Raucher-Facts
In Deutschland rauchen 20 Millionen Menschen zwischen 18 und 59 Jahren.
Gute 40% der 12- bis 25-Jährigen greifen zum Glimmstengel.
Rund 14000 Menschen sterben jährlich in Deutschland an den Auswirkungen des Tabakkinsums.
Spam-Aufkommen nicht zu bremsen
97 Prozent des gesamten Spam-Aufkommens vestopfen laut der Analyse von MessageLabs, allen Anti-Spam-Gesetzen zum Trotz, vorzugsweise die Postfächer in den USA, Großbritannien, Deutschland, Australien und Hongkong.
Stimmt, in letzter Zeit hat sich der SPAM in meinen Postfächern verdoppelt.
Ringen um Anti-Spam-Standard
Die Möglichkeit, E-Mails mit gefälschten Absender-Adressen von nahezu jedem beliebigen Server oder auch Desktop-System zu versenden, gilt als eine Ursache für die zunehmende Spam-Flut, wird es Spammern damit doch sehr leicht gemacht, große Zahlen an Spam-E-Mails zu verbreiten. Genau diesem Problem will man nun einen Riegel vorschieben und das Fälschen von Absendern zumindest erschweren, doch ringen derzeit drei Verfahren um eine Anerkennung als Internet-Standard.
Microsoft, Sendmail, Amazon.com und Brightmail schicken die Caller ID for E-Mail ins Rennen, die man mittlerweile als Internet Draft bei der IETF eingereicht hat. Um zu verhindern, dass E-Mails unter falschen Adressen verschickt werden, sollen E-Mail-Versender die IP-Adressen ihrer Mail-Server im Domain Name System (DNS) in einem speziellen, von Microsoft definierten Format veröffentlichen. Systeme, die E-Mails empfangen, analysieren dann jede E-Mail und versuchen festzustellen, von welchem System die jeweilige E-Mail stammt und überprüfen, ob diese Adresse im DNS-System als Mail-Server für ausgehende E-Mails eingetragen ist. Stimmen die Daten nicht überein, ist dies ein Hinweis auf einen Spam-Versuch.
Auch Yahoos Variante eines ähnlichen Systems mit Namen DomainKeys wurde der IETF als Draft vorgelegt und arbeitet an einer Referenz-Implementierung für den Mail-Transfer-Agent (MTA) qmail. Zudem soll aber auch Sendmail eine Referenz-Implementierung für den gleichnamigen MTA entwickeln.
Der Dritte im Bunde ist das unabhängige Sender Policy Framework (SPF), das unter anderem von AOL und GMX unterstützt wird. Auch dieses liegt der IETF als Internet Draft vor.
Alle drei Systeme leisten Ähnliches und sind mitunter bereits im Einsatz. Auch können sie parallel existieren. Schließlich ist es lediglich notwendig, die eigenen DNS-Einträge zu erweitern, will man eines der Systeme unterstützen. Um selbst von den Systemen profitieren zu können, ist allerdings etwas mehr Arbeit notwendig. Bis eines der Systeme in welcher Form auch immer zu einem Internet-Standard erkoren wird, könnte aber noch einige Zeit vergehen.
Quelle:
golem.de

Schifferfux 