Die meisten berufstätigen Frauen in den USA verbringen mehr Zeit mit ihrem PC als mit ihrer Familie, und wollen das auch. Wie eine gestern veröffentlichte Studie des Marktforschungsinstituts Harris Interactive ergab, verbringen berufstätige Frauen in den USA fast dreimal so viel Zeit mit dem Computer wie mit ihrem Partner - 9,3 Stunden im Vergleich zu 3,6 Stunden.
Eine Mutter fährt mit ihrer 8 jährigen Tochter im Bus. An einer Haltestelle stehen einige Nutten und halten nach Kundschaft Ausschau.
“Mami, was sind das da für Frauen?“
“Das sind Ehefrauen, die auf Ihre Männer warten!“
Dreht sich der Busfahrer um und sagt: “Erzählen Sie Ihrem Kind doch nicht so eine Scheisse!!! - Das sind Nutten, mein Kleines, die für Kohle blasen und ficken.“
“Mami, wenn die ficken, dann kommen doch auch Babys. Was wird denn aus denen?“
Das die Engländer schon immer etwas seltsamer waren, zeigt wohl dieses unsinnige Gesetz. So dürfen sich schwangere Frauen überall in der Hauptstadt erleichtern, wo sie wollen - “zur Not auch in einem Polizistenhelm”. In der Downing Street liegt zurzeit eine Petition gegen dieses Gesetzt wegen “Beleidigung von Polizeibeamten” und der angeblichen Gefahr, die die urinierenden Frauen mit dicken Bäuchen für die Bobby-Helme darstellen.
Das die Engländer schon immer etwas seltsamer waren, zeigt wohl dieses unsinnige Gesetz. Die Frauen in der Hafenstadt Liverpool dürfen sich in der Öffentlichkeit nie “oben ohne” zeigen, es sei denn sie arbeiten als Verkäuferin in einem Laden für tropische Fische.
Die Frauen in Deutschland sind in den letzten zehn Jahren im Bett laut einer Umfrage anspruchsvoller geworden. Sie verlangen von den Männern mehr Zärtlichkeit und Einfallsreichtum, wie die Zeitschrift “Men’s Health” als Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 2000 Frauen im Alter von 18 und 39 Jahren berichtet. Demnach erwarteteten 1997 88% der Frauen Zärtlichkeit, nun sind es 95%. Wert auf Einfallsreichtum legten früher 70%, heute aber 77%.
Frau zum Frauenarzt: “Herr Doktor ich habe starke Unterleibsschmerzen.”
“Lassen Sie mal sehen … ganz klar - Sie haben zu wenig Sex. Aber ich kann Ihnen helfen.” Der Arzt zieht seine Hose runter und besorgt es der Frau. Danach schickt er sie zu seinem Kollegen einen Raum weiter, der soll sich das auch noch mal anschauen.
Der Kollege hat die selbe Diagnose und dieselbe Therapie. Auch dieser schickt sie zu seinem Kollegen ein Raum weiter, damit der sich das noch mal anschaut.
Die dritte Diagnose lautet: “Ganz klar sie haben zu viel Sex!”
“Aber ihre Kollegen haben gesagt, ich hätte zu wenig Sex!”
“Ach junge Frau, hören sie doch nicht auf die Maler …”
Frauen schlafen nachts besser wenn sie allein im Bett liegen. Anders Männer: Ihr Schlaf ist ruhiger und erholsamer, wenn die Partnerin neben ihnen nächtigt. Das legte eine Studie der Uni Wien nahe. Die Forscher haben auch eine mögliche Erklärung: Frauen seien von Natur aus empfindsamer, um als Mutter entsprechend auf ihre Kunder reagieren zu können. Schlafende Männer hingegen fühlen sich zu zweit oder in Gruppen besonders sicher.