Irgendwie scheinen sämtliche Verkehrsbetriebe und Stadtwerke nicht auf den Schnee eingestellt zu sein. In Krefeld waren die Hauptstraßen der Innenstadt um 08:30 Uhr nicht geräumt oder gestreut. Im Radio wurde berichtet, dass auf vielen Hauptverkehrsstraßen der Schnee fest und glatt gefahren ist. Auf einer Autobahnauffahrt stand ein LKW quer, auf einer anderen blockierte ein PKW mit Sommerreifen die Weiterfahrt. Mein Regional-Express war pünktlich im Krefelder Hauptbahnhof angekommen, konnte dann aber nicht weiterfahren, weil eine Eingangstür blockierte. Zum Glück kommt 20 Minuten später die Regional-Bahn, somit mußte ich nicht lange warten. Diese kam dann auch noch mehr als pünktlich in Duisburg an. Aber am Busbahnhof ging nichts mehr. Die Busse hatten durchschnittlich 30 bis 45 Minuten Verspätung oder sind ausgefallen! Nach gut 40 Minuten Wartezeit kam dann endlich ein Bus der in die passende Richtung fuhr.
Hilfe! Comeback von New Kids on the Block
Ich fall vom Stuhl! Gerade im Radio wurde berichtet das “New Kids on the Block“, wir nannten Sie früher immer “New Kids under the Block”, für heute Ihr Comeback geplant haben. Die Jungs hatten sich vor 14 Jahren getrennt und waren gute 10 Jahre im Musik-Geschäft gemeinsam recht erfolgreich. Ein Mitglied von NKotB ist inzwischen 38 Jahre alt und könnte somit fast der Vater von Bill und Tom Kaulitz sein.
Comedy
Vorhin auf der
Eins Live Comedy Tour 2006 im Duisburger Marientheater gewesen. Kann die Tour nur empfehlen und ärgere mich nachträglich jetzt erst richtig das ich letztes Jahr nicht schon da war. Besonders weil ein Auftritt direkt bei mir vor der Haustür stattgefunden hatte. Es wurde viel gelacht und Johann König ist Live garnicht so ätzend wie er übers TV oder Radio oft rüberkommt. Ich sach nur “Perfect G-Point Operator” oder “PISA = Pummeliger Idiot Such Arbeit” … N8
Airbags gestohlen
Wenn man das
hier liest scheint man wohl mächtig viel Kohle mit geklauten Airbags machen zu können.
3000 Liter Bier geklaut
Da wurden wohl sehr mühsam
3000 Liter Bier über einen hogen Zaun eines Getränkelagers in Baesweiler gehievt (geklaut) und keinem ist was aufgefallen. Sehr seltsam, bei der Menge ist solch eine Aktion ja nicht in 5 Minuten vorbei.
Teppichklauer
Da wird in einem Geschäft während der
Öffnungtszeiten ein kostbarer Teppich geklaut, der so groß und mächtig ist das mind. 2 Personen und ein LKW zum Transport benötigt werden und keiner bekommt etwas mit. Sehr sehr Seltsam!
Wandfarbe gegen WLAN-Störungen
Die neueste Lösung der notorischen Interferenz-Probleme benachbarter Wireless LANs in einem Gebäude kommt in einem Kübel auf den Markt. Das “DefendAir radio shield” ist nämlich eine Wandfarbe auf herkömmlicher Acryl-Latex-Basis, die ganz normal mit einem Roller aufgetragen wird. In der Farbmischung enthaltene Kupferfäden und die Beimengung pulverisierten Aluminiums sorgen nach Angaben des Herstellers für eine zuverlässige Abschirmung des gesamten Frequenzbereichs von 100 MHz bis 2,6 GHZ.
Kundgebung gegen die unkontrollierte Einführung von RFID
am 4. Mai 2004 ab 13:30 Uhr
vor dem Hilton Hotel Düsseldorf
Georg-Glock-Str. 20 (neben der FH-Düsseldorf)
RFID, Smart Chips, Green Tags, all diese Begriffe bezeichnen das gleiche: kleine Schnüffelchips, die per Funk eine Ziffern- und Buchstabenfolge aussenden, sobald sie sich in der Nähe eines aktiven Lesegerätes befinden. Diese Chips bieten viele Vorteile für Industrie und Handel - und gleichzeitig eine große Gefahr für die Privatsphäre.
Seit einem Jahr testet insbesondere die Metro-Gruppe (Kaufhof Galeria, Saturn, Media Markt, real, Praktiker, extra und andere) im Extra-Future-Store in Rheinberg bei Duisburg und anderswo sogenannte “RFID-Tags” unter einigen Preisetiketten und in den Payback-Kundenkarten. Hier läuft ein Feldversuch, dessen Folgen noch nicht abschätzbar sind.
Chipkartenterminal an der TU Berlin “gesprengt”
An der TU Berlin wurde am 19.02. ein Terminal für RFID-Karten “gesprengt”, um gegen die Einführung der sog. Campuskarte zu protestieren.
Für die TU-Campuskarte sind die (zum Teil noch nicht aktivierten) Funktionen Studierenden-, Bibliotheks- und BVG-Ausweis, Druck von Studienbescheinigungen, Adressänderungen, Antrag auf Beurlaubung und auf Exmatrikulation, Wahlen der Gremien der akademischen Selbstverwaltung, Prüfungsanmeldung, Signatur von elektronischen Dokumenten, Mensa-Anwendung, Telefon- und Geldkarte, login in den diversen Rechnernetzen und Schlüsselkarte (Zugangsbeschränkung!) vorgesehen. Der auf der Karte befindliche RFID (Radio Frequency Identification) -Chip ermöglicht, dass personenbezogene Daten mit den entsprechenden Empfangsgeräten auch kontaktlos abgerufen werden können. Damit ist die Erstellung von Bewegungsprofilen auch unbemerkt möglich.Die Universtätsleitung beteuert, so etwas sei selbstredend nicht geplant. In Aktivistenkreises wurde die Frage formuliert, warum dann die technischen Möglichkeiten dafür eingebaut werden. Weiterhin wurde bemängelt, dass die auf den passiven RFID-Karten befindlichen Daten nicht verschlüsselt werden.
In einem “Bekennerschreiben” der Aktivisten heißt es, “die Nützlichkeit einiger Chipkartenfunktionen (Rückmeldung, Geldkarte) ist dringend zu hinterfragen, andere Funktionen seien ohne Chip genauso möglich (BVG-Ticket, Bibliotheksausweis).”
Quelle:
datenschutz.de
Mitschnitt der Chaosradio 89 Sendung gesucht
Die Jungs vom
Chaosradio machen dem Chaos wieder einmal alle Ehre. Es wurde schlichtweg verpeilt die Sendung aufzuzeichnen. Naja wer einen brauchbaren Vollmitschnitt der letzten Chaosradio-Sendung (Nr. 89, “Social Software - Social Netwoks” vom 25.3.2004) hat, möge sich bitte
Tim melden.
Kapselhotels in Japan
Kaum eine andere Millionenmetropole der Welt leidet so sehr unter Platzmangel wie Tokio. Deshalb kostet attraktives Bauland in der City bis zu 500.000 Euro pro Quadratmeter. Doch die Japaner wissen sich an die beengten Verhältnisse anzupassen. In Kapselhotels schlafen die Gäste in nur zwei Kubikmeter kleinen Plastikboxen. Ausgestattet mit Klimaanlage, Fernseher und Radio sind sie eine Platz sparende und preiswerte Übernachtungsmöglichkeit in Japans Hauptstadt. Wie in einem Bienenstock sind jeweils zwei Kapseln übereinander angeordnet. Und meistens sind es Geschäftsleute, die in den kleinen Boxen übernachten, nachdem sie den letzten Zug nach Hause verpasst haben.
Elektronische Augen überall, Kameraüberwachung
Nicht vergessen, morgen Abend gibts
Chaosradio 88.
Entschuldigung für Irrläufer
Die Grocery Manufacturers of America (GMA), ein führender Handelsverband der USA, musste sich offiziell bei Katherine Albrecht von CASPIAN (Consumers Against Supermarket Privacy Invasion and Numbering) entschuldigen.
Ein Mitglied der Presseabteilung des Verbandes hatte die Anti-RFID-Aktivistin (Radio-Frequency Identification) per Mail aufgefordert, ihm einen Lebenslauf zukommen zu lassen. Darauf fragte Albrecht ebenfalls per Mail, warum sie das tun solle. Als Antwort erhielt sie einen Mail-Irrläufer, der ganz sicher nicht für ihre Adresse bestimmt war. Der Inhalt: “Ich weiß nicht, was ich dieser Frau sagen soll! ‘Nun, wir suchen gerade nach schmutzigen Details in Ihrer Vergangenheit, die wir gegen Sie verwenden könnten.’”
“I don’t know what to tell this woman! “Well, actually we’re trying to see if you have a juicy past that we could use against you.”
Quelle:
Grocery Manufacturers of America (GMA) Issues Apology to
Katherine Albrecht
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