Microsoft hat einen Rückschlag auf dem chinesischen Markt erlitten. Insgesamt 2.000 Schulen in der Stadt Schanghai wollen Software des Redmonder Konzerns von ihren Rechnern verbannen und statt dessen Programme von Kingsoft, einem der größten Softwarehersteller im Reich
der Mitte, verwenden. Hintergrund der Maßnahme ist keine nationalistische Einkaufspolitik, sondern vielmehr die Tatsache, dass Microsoft von den Schulen höhere Lizenzgebühren einheben wollte, berichtet Australian IT.

(Quelle: Externer Linkpressetext.at)

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