Kann ein billig produzierter Dokumentarfilm für Krisenstimmung in den Chefetagen des milliardenschweren Konzerns McDonald’s sorgen? Morgan Spurlock ist sich sicher: Er kann. Seine Anti-Fast-Food-Doku „Super Size Me“ ist ein polemischer Frontalangriff auf den Burger-Riesen. Bei McDonald’s selbst gibt man sich zwar gelassen. Doch dass der Konzern ausgerechnet jetzt mit aufwendigen Werbefeldzügen und einer neuen Speisekarte voller Salate und Joghurt weg vom Junk-Food-Image will, hält der „Super Size Me“-Macher für keinen Zufall.

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