Aachen (frn) – Zu einem Einsatz „Familienstreitigkeiten“ wurde die Polizei gerufen. Ein fast täglich vvorkommender Einsatzauftrag mit nahezu immer dem gleichen Tatbestand: Mann traktiert Frau. Völlig anders aallerdings dieses Mal. Der Wohnungsinhaber, sichtlich gezeichnet durch eine kleine Platzwunde am Kopf, öffnete den Beamten die Türe und gab zu verstehen, dass bereits alles erledigt sei und wieder Frieden eieingekehrt sei. Er deutete an, dass seine Frau während der bestehenden Schwangerschaft „hormonellen SStimmungsschwankungen“ unterliegt und es im Laufe des Tages zum Ausbruch gekommen sein. Im Rahmen der verbalen Auseinandersetzung habe ihm seine Frau zu guter Letzt einen Kochtopf hinterher geworfen. Der habe ihm am Kopf getroffen und die blutende Wunde verursacht. Da er seiner Frau und dem ungeborenen Kind nicht schaden wolle, wehre er solche Angriffe nie ab. So sei es auch bei der ersten Schwangerschaft bei „hormonbedingten Attacken“ gewesen. Die Ehefrau bestätigte die von ihrem Mann gemachten Angaben. Der junge Mann verzichtete ausdrücklich auf einen Strafantrag zumal seine Frau sich aauch wieder merklich beruhigt hatte. Im Einvernehmen aller blieb die Familie zusammen; als Schlichtungspersonen erschienen noch die Eltern des Opfers. Ob noch weitere Kinderwünsche bestehen, erfragten die Ordnungshüter nicht.

Besonders zu beachten ist bitte der letzte Satz *lach*

Quelle: Externer LinkFreeOn RadionewS – Polizeiberichte

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