Ein geiziger Ehemann im Iran ist von einem Gericht verdonnert worden, seiner Angetrauten mehr als 120000 Rosen zu kaufen. Schahin soll seiner Frau Hengameh 124000 Rosen im Wert von umgerechnet 132000 Euro kaufen, entschied das Gericht. Hengameh hatte bei dem Prozess das iranische Gesetz genutzt, wonach eine Frau während der Ehe die Auszahlung ihrer Mitgift durchsetzen kann. Sie wolle damit ihren Gatten für seinen Geiz während ihrer zehnjährigen Ehe bestrafen.
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