In den USA sorgt ein absurder Fall von Behindertendiskriminierung für Empörung. Eine Bank verweigerte einem ohne Arme geborenen Mnn die Einlösung eines Barschecks. Die Begründung: Er konnte keinen Finderabdruck hinterlassen, um sich zu identifizieren. Steve Valdez wollte einen Scheck von seiner Frau einlösen, als der Schalterbeamte einen Fingerabdruck verlangte. Er habe zwei Dokumente zur Identifizierung vorgelegt, die beide nicht anerkannt worden seien. Erst nachdem die Geschichte öffentlich wurde, entschuldigte sich die Bank.
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