Telefonbucheintrag bei T-Mobile ändern

Letzte Woche wollte ich meinen Telefonbucheintrag für meine Handy-Nummer bei T-Mobile ändern. Leider ging dies nicht so wie gewohnt von der Telekom bequem über ein Webinterface. Bei T-Mobile muss hierzu telefonisch der Redaktionsdienst unter 0251-9002828 kontaktiert werden. Dort kann man den Telefonbucheintrag ändern, löschen oder neu einstallen lassen.

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mailman: Unable to rotate logs after logrotate 3.8.0.

Derzeit gibt es einen Bug im Zusammenspiel mit mailman und logrotate. Wenn man logrotate in Version 3.8.0 oder höher installiert, spuckt mailman beim Aufruf des logrotate Jobs folgende Fehlermeldung aus:

/etc/cron.daily/logrotate: error: skipping „/var/log/mailman/vette“ because parent directory has insecure permissions (It’s world writable or writable by group which is not „root“) Set „su“ directive in […]

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Mein persönliches Spritzgebäck Rezept

330g Mehl 250g Butter 165g Zucker 85g gemahlene Mandeln 1,5 Teelöffel Vanillezucker 2 Eier (nur Eigelb)

Alles gut verkneten und 1 Nacht kühlstellen.

Am nächsten Tag bei 175° ca. 10 bis 15 Minuten ausbacken.

Gutes Gelingen !!!

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Anzahl der ext3 Mounts mit tune2fs anzeigen und verändern

Anzahl der Mounts anzeigen lassen, bis der nächste fsck ausgeführt wird:

fuckup~# tune2fs -l /dev/sda1
tune2fs 1.41.12 (17-May-2010)
Filesystem volume name:
Last mounted on:
— schnipp 8< —
Last mount time: Mon Jul 11 10:27:52 2011
Last write time: Fri Jul 8 10:10:59 2011
Mount count: 5
[…]

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Debian: Paketmanager gibt bei ca-certificates Update eine Warnmeldung aus

Der Debian Paketmanager gibt beim Update des Paketes ca-certificates folgende Warnmeldung aus:

 WARNING: Skipping duplicate certificate brasil.gov.br.pem

Das doppelte Zertifikat kann man mit folgendem Befehl schnell entfernen:

update-ca-certificates

Danach dann noch mit

dpkg-reconfigure ca-certificates

die Liste der vertrauenswürdigen CA’s (Certificate Authority) anpassen.

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Hochverfügbarkeit und Lastverteilung mit keepalived und ipvsadm unter Debian GNU/Linux – Teil 5

Der fünfte Teil der Artikelreihe: Hochverfügbarkeit und Lastverteilung mit keepalived und ipvsadm unter Debian GNU/Linux

Konfiguration des Webservers

Wir gehen davon aus, dass auf den Servern die als Webserver eingesetzt werden sollen, bereits das Linux-Betriebssystem, Apache2, PHP5 usw. installiert ist. Nun folgt die Erweiterung des Netzwerkkonfiguration.

Zunächst muss das dummy-Modul geladen werden, so daß auf […]

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Hochverfügbarkeit und Lastverteilung mit keepalived und ipvsadm unter Debian GNU/Linux – Teil 4

Der vierte Teil der Artikelreihe: Hochverfügbarkeit und Lastverteilung mit keepalived und ipvsadm unter Debian GNU/Linux

Konfiguration des Nodes (Teil3/3)

Wenn keepalived entsprechend der eigenen Anforderungen konfiguriert wurde, muss der Dienst noch mit „/etc/init.d/keepalived start“ gestartet werden.

Sourcecode des vorher erwähnten Bash-Skriptes:

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Hochverfügbarkeit und Lastverteilung mit keepalived und ipvsadm unter Debian GNU/Linux – Teil 3

Der ditte Teil der Artikelreihe: Hochverfügbarkeit und Lastverteilung mit keepalived und ipvsadm unter Debian GNU/Linux

Konfiguration des Nodes (Teil 2/3)

4. Block – Virtuelle Server

Für die vorher definierten virtuellen IP-Adressen müssen jetzt noch die Cluster-Resourcen hinterlegt werden.

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Hochverfügbarkeit und Lastverteilung mit keepalived und ipvsadm unter Debian GNU/Linux – Teil 2

Der zweite Teil der Artikelreihe: Hochverfügbarkeit und Lastverteilung mit keepalived und ipvsadm unter Debian GNU/Linux

Konfiguration des Nodes (Teil 1/3)

Nachdem die benötige Software nun installiert ist, können wir mit der Konfiguration der beiden Nodes anfangen. Die Hauptkonfigurationsdatei (keepalived.conf) von keepalived liegt im Verzeichnis /etc/keepalived/. Diese muss erst erstellt werden.  Ich habe die […]

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Hochverfügbarkeit und Lastverteilung mit keepalived und ipvsadm unter Debian GNU/Linux – Teil 1

Diese Artikelreihe befasst sich mit dem aktuellen Debian GNU/Linux Release 6.0.2 „squeeze“ und den darin enthaltenen Paketen. Es wird erklärt wie man die Hochverfügbarkeit (englisch High Availability) eines Webserver unter IPv4 und IPv6 mittels keepalived und ipvsadm realisiert. Die Lastverteilung (englisch load balancing), also die Zuweisung von Anfragen erfolgt an mehrere Server.

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ipvsadm 1.26 Debian squeeze Backport

Wie bereits hier erwähnt, gibt es einen extrem dämlicher Bug im ipvsadm Debian-Paket . Hier eine kurze Einleitung, wie man mein selbstgebautes ipvsadm (Version 1.26) Debian-Paket installieren kann:

cd /tmp && wget http://apt.docx.org/docx.repository.key && apt-key add docx.repository.key && rm docx.repository.key

echo „deb http://apt.docx.org/ squeeze-backports main contrib non-free“ >> /etc/apt/sources.list

apt-get update

apt-get  install ipvsadm/squeeze-backports

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Debian / Ubuntu – Paketliste sichern und wiederherstellen

Liste installierter Pakete sichern:

dpkg –get-selections > selections

Liste installierter Pakete zurücksichern:

dpkg –set-selections < selections
dselect install remove

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Adobe AIR auf Ubuntu 11.04 64-Bit installieren

Adobe Air steht offiziell nur für 32-Bit-Linux zur Verfügung. Hat man ein 64-Bit-Linux und will Adode AIR für Linux installieren,  müssen auf jedenfall die 32-Bit-Kompatibilitäts-Bibliotheken installiert sein. Dann baut man sich ein .deb-Paket was man unter Ubuntu und Debian verwenden kann. In den folgenden Schritten wird kurz erklärt, wie man ein Adobe AIR deb-Paket auf […]

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