Ein Rechenzentrum im Luftschutzstollen

In Kapfenberg in der Obersteiermark (Österreich) wird in einem ehemaligen Luftschutzstollen aus dem Zweiten Weltkrieg ein Rechenzentrum errichtet, in dem Unternehmen ihre Daten sicher ablegen können. Tief im Felsen sind sie geschützt vor Katastrophen. Das Projekt heißt „earthDATAsafe“. Betrieben wird es von der Firma DaimlerChrysler Consult Graz. Sowas hat die Bundeswehr auch in der Eifel. […]

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US Voting Machines und der Wahlbetrug

Interessant zu erfahren, daß die Voting Machines ihre Daten als MS Access Datenbank verwalten.

Hier zwei Links zum Topic.

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Wir bauen uns ein Flugzeug

Man nehme etwas Kleber, drei Streichhölzer, vier Fliegen und fertig ist das Flugzeug. Die Bauanleitung gibts unter …

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pepilog strikes back

Fällt mir ja jetzt erst auf, das in den dynamische Seiten vom pepilog, speziell präparierten E-Mail-Adressen erzeugt werden. Unter anderem eine, welche die IP-Adresse desjenigen Clients enthält, der diese Seiten abrufen tut. Es werden Daten der am Fernmeldeverkehr Beteiligten gespeichert und verarbeitet. Ich z.B. verwende eine statische IP-Adressen, somit sind es personenbezogene Daten, mit dehnen […]

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Dunkelziffer bei Cyber-Crime „gigantisch“ hoch

Der Datenklau per Internet hat Hochkonjunktur im Moment wie es scheint. So wurde in der jüngster Vergangenheit mehrmals über über Cyber-Crime berichtet. N24 schreibt, daß die Hacker-Angriffe auf Computersysteme von Firmen zunehmen, aber die Dunkelziffer nach Einschätzung von Fachleuten noch immer außerordentlich hoch ist. Rund 98 Prozent der Fälle von Internet-Kriminalität werden nach Angaben von […]

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Datenschützer kritisiert Umgang mit Großem Lauschangriff

Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Joachim Jacob, hat kurz vor der Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts über den Großen Lauschangriff am 1. Juli 2003 die Abhörpraxis in Wohnungen kritisiert.

Mehr dazu gibts bei golem.de.

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Bayrische Hackerpost online verfügbar

Die Bayrische Hackerpost, eine der ersten, wenn nicht gar die erste deutschsprachige Hacker-Publikation(en) ist nun online verfügbar. Bisher gab es sie nur auf der Chaos-CD. Die Erstausgabe ist 1984 erschienen, im selben Jahr veröffentlichte der Chaos Computer Club dann auch deine Fachzeitschrift, die Datenschleuder.

(Quelle: Tim)

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Traffic-Klau

So, und damit ich nicht irgendwann ein Opfer vom Traffic-Klau werde, habe ich dies jetzt direkt einmal unterbunden. Von Traffic-Klau spricht man, wenn jemand z.B. eine Grafik, die auf einer fremden Homepage liegt, so in seine eigene Homepage einbaut, dass die Grafik beim Seitenaufruf sichtbar wird. Auf der Seite, woher man die Grafik hat, wird […]

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Komik-Ali hat nun ausgeplappert

N24 schreibt: US-Soldaten haben im Irak angeblich den früheren Informationsminister Mohammed Sajjid el Sahaf gefasst. Wie die britische Zeitung „Daily Mirror“ am Mittwoch berichtete, wurde Saddams Sprachrohr in der Nacht an einer Straßensperre in Bagdad festgenommen. Sahaf soll sich seit dem Sturz des alten Regimes bei Verwandten versteckt haben. Eine Bestätigung für die Festnahme […]

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„Bäume in PostgreSQL“ im Datengarten

Am Donnerstag 26. Juni um 20h gibt es wieder einen Datengarten. Er findet in den Clubräumen des Chaos Computer Club Berlin stattf, und handelt über relationale Datenbanken.

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Waus Datengarten

Wächst dieser schon? Dies fragt sich KerLeone. Ich glaube schon das der Datengarten bereits blüht, und Weblogs sind eine der wichtigsten Pflanzen dort.

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Aufräumen im Datenchaos

Der Spiegel schreibt: WWW-Erfinder Tim Berners-Lee wirbt für die Weiterentwicklung des Webs. An die Stelle des Datenchaos, in dem nur Bots wie Google noch fündig werden, soll ein „semantisches Web“ treten, in dem die Content-Provider nicht nur Inhalt schaffen, sondern auch Ordnung.

Im diesem Artikel stehen gute Ansätze wie man evtl. google vom Suchmaschinen-Thron stürzen […]

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Verdeckte SMS-Fahndung

Am Montags war bereits bekannt geworden, dass Berliner Ermittler bis Mitte April dieses Jahres bereits in 99 Fällen den Aufenthaltsort von Gesuchten per verdeckter SMS ermittelt haben. Dabei versandten Kriminalbeamte an Verdächtige eine Kurznachricht und fragten daraufhin von den Netzbetreibern die aktuellen Verbindungsdaten ab. Für die Gesuchten ist die an sie versandte SMS nicht sichtbar. […]

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