Am Montags war bereits bekannt geworden, dass Berliner Ermittler bis Mitte April dieses Jahres bereits in 99 Fällen den Aufenthaltsort von Gesuchten per verdeckter SMS ermittelt haben. Dabei versandten Kriminalbeamte an Verdächtige eine Kurznachricht und fragten daraufhin von den Netzbetreibern die aktuellen Verbindungsdaten ab. Für die Gesuchten ist die an sie versandte SMS nicht sichtbar. Die Externer Linkc’t berichtete in Ausgabe 10/03 (Überwachung per Mobilfunk, Seite 102) über dieses Verfahren.

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