Blogger kennen das. Man erzählt etwas über Blogs und man sieht grosses Erstaunen beim Gesprächspartner. Erklärungsversuche führen häufig auch nur zu einem mitleidigen „ach so, ja, ich verstehe“, in der Hoffnung, dass nun recht bald das Thema gewechselt werden kann, weil der Gesprächspartner leider immer noch keinen blassen Schimmer hat, worüber man redet. Bestenfalls kommt das obligatorische „Ach, Online-Tagebücher!“.

Das Schöne an Blogs ist, dass man sie eben nicht in 3 Sätzen erklären kann. Blogs haben viele Gemeinsamkeiten, aber ausser dem chronologischen Auflisten von Beiträgen ist nichts wirklich zwingend. Weder Themen, noch Format, noch Häufigkeit der Beiträge, noch die Software sind vorgegeben.

Ein Blog ist, was man daraus macht.

So einfach ist das. Die einzige Regel, die es gibt, ist das es keine gibt.

Mehr über diesen wunderbaren Text gibt es in: Externer LinkNoch’n Blogg

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