Ein Brite wollte seine Wählerstimme bei den EU- und Kommunalwahlen am Donnerstag bei eBay versteigern. Trotz des niedrigen Startpreises von 99 Cent stieß das ausgefallene Objekt aber auf kein Interesse. Bis zum Dienstag, als die britischen Behörden das Online-Angebot entdeckten, hatte noch kein Interessent für ein Kreuz bei der Partei seiner Wahl geboten. Das Angebot wurde anschließend aus dem Netz entfernt. Die Behörde für Verfassungsfragen kritisierte den unidentifizierten Stimmenverkäufer: „Sein Votum zum Verkauf zu stellen ist gegen den Geist der Demokratie.“

Das in Deutschland noch keiner auf diese Idee gekommen ist wundert mich doch etwas.

Quelle: Externer LinkFuturezone@ORF

0 Kommentare

  1. 1

    gabs das bei der vorigen bundestagswahl, dass stimmen auf ebay angeboten wurden?

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